XMLProjekt Klaus Schild 2004 Lernziele realittsnahes Projekt erfolgreich

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XML-Projekt © Klaus Schild, 2004

XML-Projekt © Klaus Schild, 2004

Lernziele realitätsnahes Projekt erfolgreich durchführen § Es werden keine wohldefinierten Arbeitspakete vergeben. § Identifizierung

Lernziele realitätsnahes Projekt erfolgreich durchführen § Es werden keine wohldefinierten Arbeitspakete vergeben. § Identifizierung von Arbeitspaketen und Projektmanagement wird von Teilnehmern selbst übernommen. Anwendung von XML-Technologien in einem größeren Projekt © Klaus Schild, 2004 2

Heutiger Termin Organisatorisches § Anmeldung § Ablauf des Projektes § Scheinkriterien Inhalte § Voraussetzungen

Heutiger Termin Organisatorisches § Anmeldung § Ablauf des Projektes § Scheinkriterien Inhalte § Voraussetzungen § Literatur § Problemstellung © Klaus Schild, 2004 3

Anmeldung 1. Eintrag in die Mailingliste nbi_pj_xml[at]lists. spline. inf. fu-berlin. de. wer: alle wann:

Anmeldung 1. Eintrag in die Mailingliste nbi_pj_xml[at]lists. spline. inf. fu-berlin. de. wer: alle wann: spätestens heute 2. Eintrag in die Teilnehmerliste wer: alle wann: jetzt 3. verpflichtende Anmeldung mit Unterschrift wer: nur Master- und Bachelor-Studierende wann: © Klaus Schild, 2004 3. 11. 2004 4

Ablauf des Projektes (I) heute § Aufgaben des Projektleiters, der Arbeitspaketleiter und Software-Entwickler §

Ablauf des Projektes (I) heute § Aufgaben des Projektleiters, der Arbeitspaketleiter und Software-Entwickler § kurze Einführung in die Problemstellung 27. 10. § erfolgreiche Durchführung von Projekten § ausführliche Vorstellung der Problemstellung § Projektleiter bestimmen Beachte: ohne Projektleiter kein Projekt © Klaus Schild, 2004 5

Ablauf des Projektes (II) Projektleiter (N. N. ) Auftraggeber (KS) Anforderungsanalyse Aufwandsschätzung Angebot Auftrag

Ablauf des Projektes (II) Projektleiter (N. N. ) Auftraggeber (KS) Anforderungsanalyse Aufwandsschätzung Angebot Auftrag Projektstart © Klaus Schild, 2004

Ablauf des Projektes (III) 3. 11. Zusatztermin 8. 11. § Anforderungsanalyse Treffen TH mit

Ablauf des Projektes (III) 3. 11. Zusatztermin 8. 11. § Anforderungsanalyse Treffen TH mit 10. 11. Projektleiter: Review des Angebotes § Präsentation des Angebots § Erteilung des Auftrages, Kickoff Beachte: § ohne Auftrag kein Projekt § mit Abgabe des Angebots viele Vorarbeiten erledigt: § Anforderungsanalyse § grobe Software-Architektur § Identifizierung von Arbeitspaketen § grobe Projektplanung © Klaus Schild, 2004 7

Ablauf des Projektes (IV) ab 17. 11. jeden Mittwoch 16: 15 - 17: 45

Ablauf des Projektes (IV) ab 17. 11. jeden Mittwoch 16: 15 - 17: 45 § selbstorganisierte Projekt- und Arbeitspakettreffen § Auftraggeber (KS) ansprechbar § Berater des Projektleiters (TH) ansprechbar § Berater für XML-Technologien (KS) ansprechbar im Angebot festzulegen § mindestens eine Zwischenpräsentation 16. 2. § Endpräsentation © Klaus Schild, 2004 8

Scheinkriterien (I) § Gesamtprojekt erfolgreich § aktive Mitarbeit am Gesamtprojekt als § Projektleiter §

Scheinkriterien (I) § Gesamtprojekt erfolgreich § aktive Mitarbeit am Gesamtprojekt als § Projektleiter § Arbeitspaketleiter § Software-Architekt, -Entwickler oder -Tester § Teilnehmer können mehrere dieser Rollen innehaben. § Rollen müssen mit Projekt- bzw. Arbeitspaketleiter vereinbart werden. © Klaus Schild, 2004 9

Scheinkriterien (II) § alle außer Projektleiter: 1 -2 Seiten Projektbericht über persönlichen Beitrag zum

Scheinkriterien (II) § alle außer Projektleiter: 1 -2 Seiten Projektbericht über persönlichen Beitrag zum Gesamtprojekt § Projektbericht muss vom Projekt- und Arbeitspaketleiter abgezeichnet werden. § Abgabe: 1. 3. 2005 § Beachte: am besten von Anfang an mitprotokollieren Bewertungskriterien ergeben sich aus Pflichten der jeweiligen Rolle © Klaus Schild, 2004 10

Projektleiter Pflichten § Ansprechpartner für Gesamtprojekt § verantwortlich für Gesamtprojekt: § Planung § Gesamtablauf

Projektleiter Pflichten § Ansprechpartner für Gesamtprojekt § verantwortlich für Gesamtprojekt: § Planung § Gesamtablauf § verantwortlich für Angebot § verantwortlich für Zwischenpräsentation § verantwortlich für Endpräsentation § verantwortlich für Lieferung § Beachte: verantwortlich für etwas zu sein, bedeutet nicht es alleine machen zu müssen! © Klaus Schild, 2004 11

Projektleiter Rechte § darf Aufgaben an alle delegieren § darf Projektberichte abzeichnen § darf

Projektleiter Rechte § darf Aufgaben an alle delegieren § darf Projektberichte abzeichnen § darf sich von Thomas Hoppe zu Projektmanagement beraten lassen § Bonus: Mangold, IT-Projektmanagement kompakt, 2004. © Klaus Schild, 2004 12

Arbeitspaketleiter Pflichten § verantwortlich/Ansprechpartner für Arbeitspaket § muss 1 -2 Seiten Projektbericht schreiben und

Arbeitspaketleiter Pflichten § verantwortlich/Ansprechpartner für Arbeitspaket § muss 1 -2 Seiten Projektbericht schreiben und von Projektleiter abzeichnen lassen Rechte § darf Aufgaben innerhalb Teilprojekt delegieren § darf Projektberichte aus Teilprojekt abzeichnen Identifizierung von Arbeitspaketen (Teilprojekten) Teil des Angebotes © Klaus Schild, 2004 13

Architekt, Entwickler und Tester Pflichten § verantwortlich für festzulegende Aufgabe § Aufgabe wird zusammen

Architekt, Entwickler und Tester Pflichten § verantwortlich für festzulegende Aufgabe § Aufgabe wird zusammen mit Arbeitspaketleiter festgelegt § muss Projektbericht schreiben und von Projekt- und Arbeitspaketleiter abzeichnen lassen Rechte § eigene Interessen und Fähigkeiten einbringen © Klaus Schild, 2004 14

Inhalte © Klaus Schild, 2004

Inhalte © Klaus Schild, 2004

Voraussetzung § Vordiplom bzw. Bachelor § vertiefte Kenntnisse über XML-Technologien: § XML 1. 0

Voraussetzung § Vordiplom bzw. Bachelor § vertiefte Kenntnisse über XML-Technologien: § XML 1. 0 § Namensräume § XML-Schemata § XSLT § Grundkenntnisse HTML § vertiefte Kenntnisse Java © Klaus Schild, 2004 16

Literatur § Beginning XML von David Hunter, Kurt Cagle, Chris Dix Wrox Press, 2004.

Literatur § Beginning XML von David Hunter, Kurt Cagle, Chris Dix Wrox Press, 2004. § IT-Projektmanagement kompakt, von Pascal Mangold, 2004. © Klaus Schild, 2004 17

Problemstellung Integriertes Content-Management mit XML Stand der Technik § Content-Management mit XML § statische

Problemstellung Integriertes Content-Management mit XML Stand der Technik § Content-Management mit XML § statische Schemata § Trennung von Inhalt und Schema Ziel § dynamische Ko-Entwicklung von Inhalt und Schema § Integration von Inhalt und Schema © Klaus Schild, 2004 18

Content-Management § Inhalte unabhängig von Präsentation (Layout) repräsentieren § Inhalte erst dann mit Layout

Content-Management § Inhalte unabhängig von Präsentation (Layout) repräsentieren § Inhalte erst dann mit Layout versehen, wenn tatsächlich nötig § Präsentation an Kontext anpassen Vorteile + einfacheres Erstellen, Auffinden, Pflegen und Wiederverwenden von Inhalten + unterschiedliche Präsentation von Inhalten möglich + strukturell unterschiedliche Sichtweisen von Inhalten möglich © Klaus Schild, 2004 19

Content-Management mit XML § Trennung von Inhalt und Präsentation ist Grundgedanke von XML. §

Content-Management mit XML § Trennung von Inhalt und Präsentation ist Grundgedanke von XML. § Inhalte: Inhalte XML § generelle Struktur: Struktur XML-Schema § unterschiedliche Präsentationen: Präsentationen Transformation XML HTML/PDF/… mit XSLT-Stylesheets § unterschiedliche Sichtweisen: Sichtweisen Transformation XML mit XSLT-Stylesheets zwei Nachteile § statisch: keine Ko-Entwicklung von Inhalt und Schema § keine Integration von Inhalt und Schema © Klaus Schild, 2004 20

Statische XML-Schemata für Content. Management unpraktikabel! § Zu bestimmten Zeitpunkt wird für vorhandene Inhalte

Statische XML-Schemata für Content. Management unpraktikabel! § Zu bestimmten Zeitpunkt wird für vorhandene Inhalte ein XML-Schema S entworfen. § Schema S beschreibt für die Zukunft alle zulässigen Inhalte. § XML-Schemata eher statisch, statisch verändern sich nicht zusammen mit Inhalten. © Klaus Schild, 2004 21

Ko-Entwicklung von Inhalten und Schema zu realisierende Anforderung § Generelle Struktur (Schema) entwickelt sich

Ko-Entwicklung von Inhalten und Schema zu realisierende Anforderung § Generelle Struktur (Schema) entwickelt sich parallel zu Inhalten. § Schema schränkt zwar zulässige Inhalte ein, kann aber auch an neue Inhalte angepasst werden. § Problem: Was tun, wenn alte Inhalte durch neues Schema ungültig werden? © Klaus Schild, 2004 22

Inhalt und Schema integrieren <address. Book xmlns: s="http: //relaxng. org/ns/vocabulary"> <s: zero. Or. More>

Inhalt und Schema integrieren <address. Book xmlns: s="http: //relaxng. org/ns/vocabulary"> <s: zero. Or. More> <card> <name> <s: mixed. Content>Erika Musterfrau</s: mixed. Content> </name> <email> <s: any. URI>mfrau@inf. fu-berlin. , de</s: any. URI> </email> <s: optional> § Inhalt und Schema bilden <note> Einheit. <s: text/> </note> § Schema-Informationen </s: optional> abstrahieren konkrete Inhalte. </card> </s: zero. Or. More> § Schema-Informationen ähnlich </address. Book> wie Relax NG © Klaus Schild, 2004 23

Anforderungen Realisierung eines Content-Management-Systems § Verwendung von XML-Technologien § dynamische Ko-Entwicklung von Inhalt und

Anforderungen Realisierung eines Content-Management-Systems § Verwendung von XML-Technologien § dynamische Ko-Entwicklung von Inhalt und Schema § Integration von Inhalt und Schema § einfache Syntax und Handhabung § externe Schnittstelle: etablierte XML-Technologien wie XML, Namensräume, XML-Schema und XSLT § persistente Speicherung in Datenbank möglich, aber auch ohne Datenbank funktionsfähig § möglichst Verwendung frei verfügbarer Software (XML-Editor, Relax-NG-Transformator) © Klaus Schild, 2004 24

Wie geht es weiter heute ü Aufgaben des Projektleiters, der Arbeitspaketleiter und Software-Entwickler ü

Wie geht es weiter heute ü Aufgaben des Projektleiters, der Arbeitspaketleiter und Software-Entwickler ü kurze Einführung in die Problemstellung 27. 10. § erfolgreiche Durchführung von Projekten § ausführliche Vorstellung der Problemstellung § Projektleiter bestimmen 3. 11. § Anforderungsanalyse © Klaus Schild, 2004 Überlegen Sie sich bis nächste Woche, ob Sie die Projektleitung übernehmen wollen! 25