Dritter Teil: Hat Gott Israel nach dem Christusmord verworfen? In den Kapitel 9 -11 legt Paulus Gottes Absichten mit Israel dar
(Grab stein des Pfarrers Georg Fuchs von 1839 in Gottsdorf).
Noch bevor sie daher geboren waren und irgendetwas Gutes oder Böses getan hatten, sagte er zu Rebekka: » Der Ältere wird sich dem Jüngeren unterordnen müssen. «[3] Damit bekräftigte Gott die bleibende Gültigkeit seines Plans, nach dem seine Wahl nicht von menschlichen Leistungen abhängig ist, sondern einzig und allein von seiner eigenen freien Entscheidung. 13 Darum heißt es in der Schrift auch: » Jakob habe ich meine Liebe zugewandt, aber Esau habe ich von mir gestoßen. « Römer 9, 11 -13
Unter
Wie unerschöpflich ist Gottes Reichtum! Wie tief ist seine Weisheit, wie unermesslich sein Wissen! Wie unergründlich sind seine Entschei dungen, wie unerforschlich seine Wege! » Hat jemals ein Mensch die Gedanken des Herrn ergründet? Ist je einer sein Berater gewesen? « » Wer hat Gott jemals etwas gegeben, sodass Gott es ihm zurückerstatten müsste? « Gott ist es, von dem alles kommt, durch den alles besteht und in dem alles sein Ziel hat. Ihm gebührt die Ehre für immer und ewig. Amen. Röm 11, 33 36