Der Personenzentrierte Ansatz Mensch Innewohnendes Potential zur konstruktiven












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Der Personenzentrierte Ansatz Mensch Innewohnendes Potential zur konstruktiven Gestaltung des eigenen Lebens Innewohnendes Potenzial zur Persönlichkeits. entwicklung Begegnung mit anderen Personen Entfaltung und Verwirklichung des Potenzials Aktualisierungstendenz
Klientenzentrierte Psychotherapie Nach Carl Rogers
Die Persönlichkeitstheorie § Der Mensch ist von Natur aus gut § Angeborene Selbstverwirklichungs- & Vervollkommungstendenz § Erfahrungen beeinflussen die Entwicklung des Selbstkonzeptes § Ein Mensch ist am besten selbst in der Lage, die persönliche Situation zu analysieren § Selbstkonzept = Idealselbst + Realselbst § Inkongruenz erzeugt Spannung
Grundelemente der Therapie Non-direktive Empathie Bedingungslos Positive Wertschätzung Gesprächsführung Echtheit Gegenüber dem Klienten
Der Therapieprozess Autonomie K O N G R U E N Z Äußere Dynamik Phase der Reflektion Innere Dynamik Emotionale Öffnung Aufbauen von Vertrauen Findungs-Phase A U T O N O M I E
Ein Beispiel
Erläuterung des Namens § Der Klient steht im Mittelpunkt der Therapie § Um seine spezifische Inkongruenz aufheben zu können, muss der Therapeut sein Verhalten vollständig auf die Persönlichkeit des Klienten anpassen 9 Klientenzentrierte Psychotherapie
Bezug zu Satirs § Klient und Therapeut bilden eine Dyade, weil sie eine Beziehung zueinander aufbauen. § Die Merkmale eines gesunden Systems sind erfüllt § Der Therapeut sollte dem systemischen Denken folgen
Bezug zu Schlippe § Die System-Theorie betrachtet Störungen und das soziale System, in dem die Störung auftritt § Der Holismus charakterisiert die Klienten. Therapeuten-Interaktion § Während der Therapie durchläuft der Klient das homöostatische Plateau
Bezug zur Antipädagogik Ø „Wir sind sehr interessiert an Personen, aber von den alten Forschungsmethoden abgeschreckt, wo sie nur als Objekte behandelt wurden“ Ø „Klientenzentrierte Therapie bedeutet, dass man einen Hilfe-Suchenden Menschen nicht als abhängigen Patienten, sondern als verantwortlichen Klienten behandeln“












