www lehrergesundheit eu Elterngesprche fhren Dr Marcus Eckert





























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www. lehrergesundheit. eu Elterngespräche führen Dr. Marcus Eckert www. lg-print. org/nordhelle. html
Dr. Marcus Eckert Ø GHR-Lehrer (2003 - 2010) Ø Psychologe (M. Sc. ) Ø Promotion am Institut für Psychologie (Leuphana Universität Lüneburg) Ø Gründung: Institut Lern. Gesundheit (2015) Ø Arbeitsschwerpunkte: Ø Gesundheitsbezogene Fortbildungen Ø Fortbildung zu Klassenführung/ Umgang mit Störungen Ø Gesprächsführung und Kommunikation Kontakt: Dr. Marcus Eckert Institut Lern. Gesundheit E-Mail: eckert@lg-institut. de Handy: 0176 41054587 Ø Teamentwicklung und Schulentwicklung Ø Gründung LG-Print (2018) Ø Verheiratet; 2 Kinder
Werkzeugkoffer und Haltung Sie können ein Pferd zur Tränke führen, Sie können es aber nicht trinken machen
Stress und Sorgen Erlernte Hilflosigkeit Phase 2 Weiss, J. M. (1972) Psychological factors in stress and disease. Scientific American, 226, 104 -113.
Selbstbestimmungstheorie (Deci & Ryan, 1985) Autonomie Kompetenzerleben Relevanz
Anpassungslernen (Piaget, 1976) Wir sehen die Dinge nicht wie sind; sondern wie die Bilder, die wir uns von ihnen machen!
Buffet ü Bedürfnisse, Ziele und Wünsche wahrnehmen, verstehen und nutzen ü Innenpolitik: Selbstklärung und Selbststeuerung ü Was stabilisiert die Beziehung, wenn´s turbolent wird? ü Gespräche lenken (Teil I): Non-verbale und paraverbale Strategien ü Motivation und Verbindlichkeit: Die Frage nach dem Benefit ü Werteklärung und Entwicklungsarbeit ü Gespräche lenken (Teil II): Fragen stellen statt predigen ü Serious Gaming: Verhaltensänderungen können Spaß machen ü Umgang mit Widerstand - Utilisation: Kommunikatives Recycling
Erwartungs- und Zielabklärung www. lg-print. org/nordhelle. html
Buffet ü Bedürfnisse, Ziele und Wünsche wahrnehmen, verstehen und nutzen ü Innenpolitik: Selbstklärung und Selbststeuerung ü Was stabilisiert die Beziehung, wenn´s turbolent wird? ü Gespräche lenken (Teil I): Non-verbale und paraverbale Strategien ü Motivation und Verbindlichkeit: Die Frage nach dem Benefit ü Werteklärung und Entwicklungsarbeit ü Gespräche lenken (Teil II): Fragen stellen statt predigen ü Serious Gaming: Verhaltensänderungen können Spaß machen ü Umgang mit Widerstand - Utilisation: Kommunikatives Recycling
Buffet ü Bedürfnisse, Ziele und Wünsche wahrnehmen, verstehen und nutzen ü Innenpolitik: Selbstklärung und Selbststeuerung ü Was stabilisiert die Beziehung, wenn´s turbolent wird? ü Gespräche lenken (Teil I): Non-verbale und paraverbale Strategien ü Motivation und Verbindlichkeit: Die Frage nach dem Benefit ü Werteklärung und Entwicklungsarbeit ü Gespräche lenken (Teil II): Fragen stellen statt predigen ü Serious Gaming: Verhaltensänderungen können Spaß machen ü Umgang mit Widerstand - Utilisation: Kommunikatives Recycling
Beziehung als Wirkfaktor Wundheilung § § § 24% Verzögerung bei Caregivern 40% Verzögerung bei Prüfungen 60% Verzögerung bei feindseligem Ehepartner Kiecolt-Glaser et al. , 2005 Oxytocin Detillion et al. , 2004
Oxytocinsystem – sehr unterschiedliche Auslöser Psychologische Wirkungen stress- und angstlösend, bindungserzeugend, Wohlgefühl und innerliche Zufriedenheit vermittelnd Ø Hautkontakt, Bindungserfahrungen, Stillen Ø Verlieben, feste Beziehungen Ø ergreifende Teamerfahrungen Ø gute Aushandlungsergebnisse und Vertragsabschlüsse Ø Momente des ehrfürchtigen Staunens (spektakuläre Naturerlebnisse, Beethovens Neunte…)
Oxytocinsystem – sehr unterschiedliche Auslöser Psychologische Wirkungen stress- und angstlösend, bindungserzeugend, Wohlgefühl und innerliche Zufriedenheit vermittelnd Ø Hautkontakt, Bindungserfahrungen, Stillen Ø Verlieben, feste Beziehungen Ø ergreifende Teamerfahrungen Ø gute Aushandlungsergebnisse und Vertragsabschlüsse Ø Momente des ehrfürchtigen Staunens (spektakuläre Naturerlebnisse, Beethovens Neunte…)
Positives Lästern Psychologische Wirkungen stress- und angstlösend, bindungserzeugend, Wohlgefühl und innerliche Zufriedenheit vermittelnd Auftrag: Ø Finden Sie sich zu dritt zusammen Ø Partner A und Partner B unterhalten sich über positive Eigenschaften und Stärken von Partner C Ø Partner C hört nur zu Ø Dauer: 2 Minuten (danach werden die Rollen getauscht)
Anpassungslernen (Piaget, 1976) Wir sehen die Dinge nicht wie sind; sondern wie die Bilder, die wir uns von ihnen machen!
Validieren ü V 1 Ungeteilte Aufmerksamkeit: aktives Zuhören, Erinnern vorher Gesagtem, Interessenssignale ü V 2 Modalitätskonforme Kommunikation: Kognition → Kognition: „Meine Freundin hat mich angeschrien. “ → „Du hattest also einen Konflikt mit deiner Freundin. “ Emotion → Emotion: „Ich war stocksauer. “ → „Du warst enorm wütend. “ ü V 3 Kreuzmodale Kommunikation (Mind-Reading): Kognition → Emotion: „Meine Freundin hat mich Arsch genannt. “ → „Du bist jetzt wütend. “ Emotion → Kognition: „Ich bin wütend. “ → „Du denkst wahrscheinlich: 'Der würde ich am liebsten den Kopf einhauen'. “ ü V 4 Auf Biografie bezogene Kommunikation: Zusammenhang zwischen Erfahrung und Verhalten deutlich machen. ü V 5 Auf gegenwärtigen subjektiven Kontext bezogene Kommunikation: „Du denkst, dass man sich sofort wehren muss, um cool zu sein. “ ü V 6 Generalisierte Kommunikation: radikale Echtheit, vermitteln, dass das Verhalten normal ist und der Schüler ein gleichwertiger Partner ist. Lehrer: „Wenn mir das passiert wäre, würde ich auch traurig werden. “
Buffet ü Bedürfnisse, Ziele und Wünsche wahrnehmen, verstehen und nutzen ü Innenpolitik: Selbstklärung und Selbststeuerung ü Was stabilisiert die Beziehung, wenn´s turbolent wird? ü Gespräche lenken (Teil I): Non-verbale und paraverbale Strategien ü Motivation und Verbindlichkeit: Die Frage nach dem Benefit ü Werteklärung und Entwicklungsarbeit ü Gespräche lenken (Teil II): Fragen stellen statt predigen ü Serious Gaming: Verhaltensänderungen können Spaß machen ü Umgang mit Widerstand - Utilisation: Kommunikatives Recycling
Gemeinsamkeit erleben Psychologische Wirkungen Als Mimikry bezeichnet man in der Psychologie das Phänomen, dass Menschen andere Menschen (unbewusst und automatisch) nachahmen. Formen: Verbal, non-verbal und emotional stress- und angstlösend, Wohlgefühl und innerliche Zufriedenheit vermittelnd Verbale + non-verbale Mimikry: Einfluss auf Trinkgeldhöhe 25 22, 5 Trinkgeldhöhe bindungserzeugend, 20 17, 5 15 12, 5 10 7, 5 Müller, B. C. , Maaskant, A. J. , Van Baaren, R. B. , & Dijksterhuis, A. P. (2012). Prosocial consequences of imitation. Psychological reports, 110(3).
Non-verbale und Paraverbale Kommunikation Interaktion finden Ø Ø Ø Ø Priming Einstreu-Technik Pacing & Leading Yes-Set Musterunterbrechung Konfusion Spiegeln Brücken bauen
Buffet ü Bedürfnisse, Ziele und Wünsche wahrnehmen, verstehen und nutzen ü Innenpolitik: Selbstklärung und Selbststeuerung ü Was stabilisiert die Beziehung, wenn´s turbolent wird? ü Gespräche lenken (Teil I): Non-verbale und paraverbale Strategien ü Motivation und Verbindlichkeit: Die Frage nach dem Benefit ü Werteklärung und Entwicklungsarbeit ü Gespräche lenken (Teil II): Fragen stellen statt predigen ü Serious Gaming: Verhaltensänderungen können Spaß machen ü Umgang mit Widerstand - Utilisation: Kommunikatives Recycling
Der psychologische Vertrag Wir sehen die Dinge nicht wie sind; sondern wie die Bilder, die wir uns von ihnen machen! Person A Person B Aktuelle Ziele, Wünsche, Sehnsüchte An sich selbst und andere (Gewinnerwartungen) Anstrengung, Einsatz, Können (Kostenerwartung) (Un)-Zufriedenheit (Eigen- und Fremdanstrengung) „Währung“: Genuss, Sinn, Erfolg
Buffet ü Bedürfnisse, Ziele und Wünsche wahrnehmen, verstehen und nutzen ü Innenpolitik: Selbstklärung und Selbststeuerung ü Was stabilisiert die Beziehung, wenn´s turbolent wird? ü Gespräche lenken (Teil I): Non-verbale und paraverbale Strategien ü Motivation und Verbindlichkeit: Die Frage nach dem Benefit ü Werteklärung und Entwicklungsarbeit ü Gespräche lenken (Teil II): Fragen stellen statt predigen ü Serious Gaming: Verhaltensänderungen können Spaß machen ü Umgang mit Widerstand - Utilisation: Kommunikatives Recycling
Werte- und Entwicklungsquadrat Beziehungs. Entwicklung WERT Sparsamkeit Großzügigkeit UNWERT Verschwendung Geiz
Werte- und Entwicklungsquadrat Beziehungs. Entwicklung WERT Respekt Selbstbewusstsein UNWERT Respektlos Unterwürfig
Buffet ü Bedürfnisse, Ziele und Wünsche wahrnehmen, verstehen und nutzen ü Innenpolitik: Selbstklärung und Selbststeuerung ü Was stabilisiert die Beziehung, wenn´s turbolent wird? ü Gespräche lenken (Teil I): Non-verbale und paraverbale Strategien ü Motivation und Verbindlichkeit: Die Frage nach dem Benefit ü Werteklärung und Entwicklungsarbeit ü Gespräche lenken (Teil II): Fragen stellen statt predigen ü Serious Gaming: Verhaltensänderungen können Spaß machen ü Umgang mit Widerstand - Utilisation: Kommunikatives Recycling
Rahmenbedingungen Vor dem Problem Ø Beziehungspflege Ø Erwartungsklärung (generell): Gemeinsame Ziele Ø Klare und transparente Prozeduren und Regeln Ø „Realistic Preview“ Ø Pro-aktive und präventive Interaktionen Wenn ein Problem auftritt Ø Nach Möglichkeit keine Tür-und-Angel -Gespräche Ø Gesprächstermin(e) mit festen Zeiten verabreden Ø Anwesenheit zusätzlicher Personen abklären Ø Thema im Vorfeld abstecken und ggf. sich informieren
Rahmenbedingungen Problem-Prozess Problem identifizieren Evaluation Ziel festlegen Umsetzung Ursachen identifizieren Voraussetzungen für Motivation Ø Ø Ist-Soll-Diskrepanz Wert des Zielzustands Handlungs-Ergebnis-Erwartung Selbstwirksamkeitserwartung Ziel- und Ressourcenvereinbarung Erfolg planen
Ausblick und Feedback
Der erste Schritt ist getan, … * info@lehrergesundheit. eu ( 0176 - 41054587 … es muss nur noch der zweite folgen!