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weitere Laubbäume Winterlinde Bergulme Birke Espe/Zitterpappel Bergahorn Zurück zur Auswahl: Drücke auf „Esc“. Regula Studer : http: //www. lfi. ch/publikationen/publ/baumarten. php
Winterlinde Die Winterlinde kommt hauptsächlich im östlichen Mittelland, den Föhntälern der Nordalpen und auf der Alpensüdseite vor. An den beiden letztgenannten Standorten treten gelegentlich Lindenwälder auf, während Linden sonst meist einzeln in Wäldern auftreten. Vorherrschend kann die Winterlinde nur auf trockenen bis frischen Schuttund Schotterböden sein, da hier die Buche wegen mangelnder Feinerde und sommerlicher Austrocknung ausfällt. Die Winterlinde gedeiht vor allem an (Steil-) Hängen der kollinen und submontanen Stufe; ein Viertel besiedelt die untere Montanstufe. Zurück
Bergulme Die Bergulme selten im Wallis und im Tessin anzutreffen, da dies eher zu südlich ist für die sie. Der Schwerpunkt der Verbreitung in der Schweiz liegt in den zentralen und östlichen Vor- und Nordalpen und im mittleren Jura. Zwei Drittel der Bergulmen wachsen in Laubmisch-, die Übrigen in Nadelwäldern. Am stärksten verbreitet ist sie in Lagen unter 1200 mü. M. . Die Bergulme stellt hohe Ansprüche an den Nährstoffgehalt des Bodens. Sie wächst häufig an steilen Hängen oder am Fuss des Hanges und meidet trockene Lagen südlicher Ausrichtung. Zurück
Birke Die Birke wächst auf allen Böden, ausser in Hochmooren. . Die Hauptverbreitung der Birke liegt in der Schweiz auf der Alpensüdseite. Auch in den Alpen kommt sie gebietsweise häufig vor, in den Voralpen und im Jura ist sie eher selten. Die Hälfte der Birken gedeiht oberhalb von 990 mü. M. , während ihre Obergrenze in den Zentralalpen bei ungefähr 2000 mü. M. liegt. Die Birke braucht viel Licht und bevorzugt Steilhänge und saure Böden. Zurück
Espe, Zitterpappel In der Schweiz trifft man die Espe häufig im Wallis, Tessin und Bündnerland. Die Espe liebt helle Standorte und wird auf die Dauer von anderen Baumarten verdrängt. Die Hälfte der Aspen wächst zwischen 800 und 1200 mü. M. ; in Strauchform erreicht sie Lagen bis 2200 mü. M. Die Espe liebt feuchte und trockene Standorte. Zittern wie Espenlaub Zurück
Bergahorn Zurück Lateinischer Name: Acer pseudoplatanus Höhe: bis 30 m Meter Blätter: über 10 cm breit, ungleich grob gezahnt Knospen: gegenständig, bewimpert Zweige: warzig, rauh Frucht: jede Teilfrucht mit einem 4 -6 cm langen Flügel, die zusammen einen spitzen Winkel bilden Wachstumsbedingungen: Die Höhenverbreitung des Bergahorns ist von 300 bis 1700 mü. M, der Bergahorn gedeiht gut auf feuchten, nährstoffreichen Böden. Der Lichtbedarf des Bergahorns liegt im mittleren Bereich. Er schätzt aber eine hohe Luftfeuchtigkeit und kommt daher bis 1300 mü. M. vermehrt an schattigen Nordlagen vor. In höheren Lagen gedeiht er aber vorwiegend an Sonnenhängen
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