Verbotene Orte Zutritt streng untersagt Eine Mnchsrepublik eine
Verbotene Orte: Zutritt streng untersagt! Eine Mönchsrepublik, eine Geisterstadt oder ein Betonschlachtschiff: Die Welt ist voller Orte, die kaum ein Mensch betreten darf. Mystisch und anziehend wirken diese geheimen Plätze der Erde allemal.
Mönchsrepublik Athos • Der Heilige Berg Athos ist eine orthodoxe Mönchsrepublik auf der griechischen Halbinsel Chalkidikí. Über 2200 Mönche leben hier, weitgehend abgeschottet von der Außenwelt. Normalsterblichen ist der Zutritt untersagt. Nur wer als Pilger anerkannt wird, darf den heiligen Ort betreten.
Mönchsrepublik Athos Für Frauen sieht es allerdings ganz schlecht aus. Denn im ganzen Gebiet heißt es: "Aus diesem Paradiese ist das Weib verstoßen, damit der Mann nicht jenes Paradieses verlustig gehe. "
Mönchsrepublik Athos Die Schädel der verstorbenen Mönche werden in einem eigenen Raum aufbewahrt - zu dem nur Ausgewählte Zutritt erhalten.
Mönchsrepublik Athos Die 20 Großklöster sind Teil des UNESCO-Welterbes.
El Fraile Island, Fort Drum • Die Festungsinsel Fort Drum befindet sich in der zu den Philippinen gehörenden Bucht von Manila. Das "Betonschlachtschiff" sollte zusammen mit anderen Festungsanlagen die Bucht vor Angriffen schützen. Ursprünglich war die Insel El Fraile eine Felseninsel. USTruppen trugen die Felsen zwischen 1910 und 1914 fast bis auf Seehöhe ab. Die Länge beträgt etwa 100 Meter, die Breite über 40 Meter. Der Stahlbetonmantel hat eine Dicke von bis zu elf Meter, die Stahlbetondecke über der Insel ist sechs Meter dick. Im Inneren befanden sich Munitionsdepots und Maschinenräume. In den Quartieren waren bis zu 200 Mann Besatzung untergebracht.
El Fraile Island, Fort Drum Besonders grausam agierten US-Pioniere am 13. April 1945: Sie konnten zwar die Betonoberfläche der Insel besetzen und die japanische Besatzung im Inneren des Forts einsperren. Da die Japaner aber nicht kapitulierten, pumpten die Amerikaner Benzin durch die Lüftungsöffnungen und brachten es anschließend zur Explosion. Fort Drum brannte aus und glühte drei Tage lang. Damit war der letzte japanische Widerstand in der Manilabucht beendet. Die Ruine von Fort Drum liegt heute noch am Eingang der Bucht von Manila und darf von niemandem betreten werden.
Geisterstadt Quneitra • Die Geisterstadt Quneitra liegt auf den Golanhöhen im Südwesten von Syrien.
Geisterstadt Quneitra
Geisterstadt Quneitra
Luftwaffenstützpunkt Shamsi • Der Luftwaffenstützpunkt Shamsi ist ein Militärflugplatz in Pakistans Provinz Belutschistan. Im Februar 2009 veröffentlichte die "Times" Satellitenbilder mit Aufnahmen von mehreren Drohnen, die an dem geheimen Ort stationiert waren.
Luftwaffenstützpunkt Shamsi Von dieser Basis aus startete das US-Militär bis Ende 2011 Drohnenangriffe auf das Terrornetzwerk Al-Qaida und die Taliban. Im Dezember zogen den Truppen ab.
Luftwaffenstützpunkt Shamsi Seither wird der Militärflugplatz von pakistanischen Streitkräften kontrolliert.
Montauk auf Long Island • Das Örtchen Montauk Point befindet sich am äußersten östlichen Ende von Long Island. Auf dem Gelände des ehemaligen "Fort Hero" liegt unmittelbar hinter einem Leuchtturm ein geheimnisvoller, verlassener Luftwaffenstützpunkt, der nicht betreten werden darf. Als "Montauk-Projekt" werden laut Verschwörungstheorie eine Serie von angeblichen Geheimversuchen der USRegierung bezeichnet, die hier stattgefunden haben sollen.
Montauk auf Long Island Angeblich wurde dieser Stützpunkt nach seiner Schließung im Jahr 1969 heimlich wieder in Betrieb genommen. Dort soll nach dem so genannten Philadelphia-Experiment im Geheimen weitergeforscht worden sein. Bei dem Experiment soll das Schiff USS Eldridge unsichtbar gemacht und nach Norfolk teleportiert worden sein. Dort wurde es auch gesehen - um nach kurzer Zeit wieder in Philadelphia aufzutauchen.
Montauk auf Long Island Angeblich wurde hier auch auf dem Gebiet der elektronischen Bewusstseinskontrolle experimentiert. Die Verschwörungstheorie dazu begann mit dem 1992 veröffentlichten Buch "The Montauk Project". Darin behauptet der Autor Preston Nichols, in den 1970 er und 1980 er Jahren sei durch eine Radaranlage des Camp Hero versucht worden, die Gedanken der Menschen zu steuern.
Montauk auf Long Island Zahlreiche angebliche Opfer der Experimente meldeten sich, doch nur wenige Behauptungen des Autors lassen sich belegen.
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