Titusbrief Sei anders Wer war Titus 11 x
Titusbrief Sei anders!
Wer war Titus? (11 x erwähnt im NT, nur in den Briefen, nicht in der Apg. ) - Grieche (Gal 2, 3) - geistliches Kind des Paulus (Tit 1, 4) - junger Mann (Tit 2, 6. 15 b) - Mitarbeiter des Apostels Paulus (2 Kor 8, 23) - eifrig, energisch, eine starke Persönlichkeit (2 Kor 7, 15) - weniger zaghaft als Timotheus (1 Kor 16, 10 -11)
Titusbrief Gliederung Kapitel 1: - Gruß und Thema (1, 1 -4) - Titus' Auftrag (1, 5) - Profil eines Ältesten (1, 6 -9) - Profil der Kreter (1, 10 -16)
Titusbrief – Kapitel 1, 1 -5 Gruß, Thema und Auftrag 1 Paulus, Knecht Gottes, aber Apostel Jesu Christi, nach dem Glauben der Auserwählten Gottes und nach der Erkenntnis der Wahrheit, die nach der Gottseligkeit ist, 2 in der Hoffnung des ewigen Lebens, welches Gott, der nicht lügen kann, verheißen hat vor ewigen Zeiten, 3 zu seiner Zeit aber sein Wort geoffenbart hat durch die Predigt, die mir anvertraut worden ist nach Befehl unseres Heiland-Gottes. 4 Titus, meinem echten Kinde nach unserem gemeinschaftlichen Glauben: Gnade und Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Heiland! 5 Deswegen ließ ich dich in Kreta zurück, damit du das, was noch mangelte, in Ordnung bringen und in jeder Stadt Älteste anstellen möchtest, wie ich dir geboten hatte:
Titusbrief - „Sei anders!“ Kapitel 1, 1 -4: Gruß und Thema Der ewige Rettungsplan wird ausgeführt „nach Befehl unseres Heiland-Gottes“ (1, 3) (6 x „Retter“, nie „Herr“)
Titusbrief – Kapitel 1, 10 -16 Profil der Kreter 10 Denn es gibt viele zügellose Schwätzer und Betrüger, besonders die aus der Beschneidung, 11 denen man den Mund stopfen muss, die ganze Häuser umkehren, indem sie schändlichen Gewinnes wegen lehren, was sich nicht geziemt. 12 Es hat einer von ihnen, ihr eigener Prophet, gesagt: "Kreter sind immer Lügner, böse, wilde Tiere, faule Bäuche". 13 Dieses Zeugnis ist wahr; aus diesem Grund weise sie streng zurecht, damit sie gesund seien im Glauben 14 und nicht achten auf jüdische Fabeln und Gebote von Menschen, die sich von der Wahrheit abwenden. 15 Den Reinen ist alles rein; den Befleckten aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern befleckt ist sowohl ihre Gesinnung, als auch ihr Gewissen. 16 Sie geben vor, Gott zu kennen, aber in den Werken verleugnen sie ihn und sind abscheulich und ungehorsam und zu jedem guten Werk unbewährt.
Titusbrief - „Sei anders!“ Kapitel 1, 10 -16: Profil der Kreter Ausschweifung und Gesetzlichkeit – wie passt das zusammen? „für den Reinen ist alles rein, für den Unreinen ist nichts rein“ (1, 15)
Titusbrief – Kapitel 1, 5 -9 Profil eines Ältesten 5 Deswegen ließ ich dich in Kreta zurück, damit du das, was noch mangelte, in Ordnung bringen und in jeder Stadt Älteste anstellen möchtest, wie ich dir geboten hatte: 6 Wenn jemand untadelig ist, der Mann einer Frau, der gläubige (oder treue, gr. pistos) Kinder hat, die nicht eines ausschweifenden Lebens beschuldigt werden oder zügellos sind. 7 Denn der Aufseher muss untadelig sein als Gottes Verwalter, nicht eigenmächtig, nicht zornmütig, nicht dem Wein ergeben, nicht ein Schläger, nicht schändlichem Gewinn nachgehend, 8 sondern gastfrei, das Gute liebend, besonnen, gerecht, fromm, enthaltsam, 9 anhängend dem zuverlässigen (gr. pistos) Wort nach der Lehre, damit er fähig sei, sowohl mit der gesunden Lehre zu ermahnen als auch die Widersprechenden zu überführen.
„Ältester“ = „Aufseher“ - das Wort Ältester (presbuteros) spricht von der geistlichen Reife - das Wort Aufseher (episkopos) spricht von der Funktion (Apostelg. 20, 17. 28; Titus 1, 5. 7)
Ältester (Titus 1, 6 -9) Kreter (Titus 1, 10 -16) untadelig Mann einer Frau gläubige Kinder, die nicht ausschweifend oder zügellos sind untadelig als Gottes Verwalter zügellose Schwätzer Betrüger nicht eigenmächtig nicht jähzornig kein Trinker kein Schläger nicht schändlichem Gewinn nachgehend gastfrei das Gute liebend besonnen (gesunden Sinnes) gerecht fromm (heilig, gottesfürchtig) enthaltsam (beherrscht) an der richtigen Lehre festhaltend die ganze Häuser umkehren, indem sie für schändlichen Gewinn lehren, was sich nicht gehört immer Lügner böse, wilde Tiere faule Bäuche achten auf jüdische Fabeln und Gebote von Menschen wenden sich von der Wahrheit ab Verstand und Gewissen sind unrein behaupten Gott zu kennen verleugnen Gott in ihren Werken zu jedem guten Werk unbewährt
Titusbrief – Kapitel 1, 5 -9 Profil eines Ältesten Mann einer Frau, gläubige Kinder. . . - was heißt das? „Mann einer Frau“: - nicht ledig? nicht (unschuldig) geschieden? nicht wiederverheiratet? nicht polygam? keine Affären mit Frauen? korrektes Verhalten dem anderen Geschlecht gegenüber? ein Leben in sexueller Reinheit? Geht es um Charakter oder Familienstand?
Titusbrief – Kapitel 1, 5 -9 Profil eines Ältesten Mann einer Frau, gläubige Kinder. . . - was heißt das? „gläubige Kinder“ (im Sinne von offensichtlich wiedergeboren): - Was ist, wenn er kinderlos ist? Was ist, wenn er nur ein Kind hat? Müssen alle seine Kinder gläubig sein oder nur eine Mehrzahl? Sollte ein Ältester besser wenig Kinder haben, da bei größerer Zahl die Wahrscheinlichkeit steigt, dass eines von ihnen nicht glaubt? - Was ist mit Pflege- oder Adoptivkindern? Zählen sie auch? Müssen sie auch gläubig sein? - Was ist, wenn die Kinder noch Säuglinge und Kleinkinder sind und man noch nicht feststellen kann, ob sie gläubig sind? Wie lange muss man warten? Was wenn der Vater spät geheiratet hat? - Was ist, wenn später Kinder vom Glauben abfallen? Beispiele im AT: Aaron, Eli, Samuel, David
Titusbrief Gliederung Kapitel 2: - gesunde Lehre, gesunder Glaube, gesunde Gemeindeglieder (2, 1 -10) - die verändernde Kraft der Gnade (2, 11 -15)
Titusbrief – Kapitel 2, 1 -10 1 Du aber rede, was der gesunden Lehre entspricht: 2 dass die alten Männer nüchtern seien, würdig, besonnen, gesund im Glauben, in der Liebe, im Ausharren; 3 die alten Frauen ebenso in ihrem Betragen, wie es dem heiligen Stand geziemt, nicht verleumderisch, nicht Sklavinnen von vielem Wein, Lehrerinnen des Guten; 4 damit sie die jungen Frauen unterweisen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, 5 besonnen, keusch, mit häuslichen Arbeiten beschäftigt, gütig, sich den eigenen Männern unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde. 6 Die jüngeren Männer ermahne ebenso, besonnen zu sein, 7 indem du in allem dich selbst als ein Vorbild guter Werke darstellst; in der Lehre Unverfälschtheit, würdigen Ernst, 8 gesunde, nicht zu verurteilende Rede, damit der von der Gegenpartei beschämt wird, da er nichts Schlechtes über uns zu sagen hat. 9 Die Knechte ermahne, sich ihren eigenen Herren unterzuordnen, in allem wohlgefällig zu sein, nicht widersprechend, 10 nichts unterschlagend, sondern alle gute Treue erweisend,
Titusbrief Gliederung Kapitel 2, 1 -10: - gesunde Lehre, gesunder Glaube, gesunde Gemeindeglieder (2, 1 -10) a) ältere Männer (2, 2) b) ältere Frauen (2, 3) c) junge Frauen (2, 4 -5) d) junge Männer (2, 6 -8) e) Sklaven / Knechte (2, 9 -10)
Titusbrief – Kapitel 2, 1 -10 1 Du aber rede, was der gesunden Lehre entspricht: 2 dass die alten Männer nüchtern seien, würdig, besonnen, gesund im Glauben, in der Liebe, im Ausharren; 3 die alten Frauen ebenso in ihrem Betragen, wie es dem heiligen Stand geziemt, nicht verleumderisch, nicht Sklavinnen von vielem Wein, Lehrerinnen des Guten; 4 damit sie die jungen Frauen unterweisen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, 5 besonnen, keusch, mit häuslichen Arbeiten beschäftigt, gütig, sich den eigenen Männern unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde. 6 Die jüngeren Männer ermahne ebenso, besonnen zu sein, 7 indem du in allem dich selbst als ein Vorbild guter Werke darstellst; in der Lehre Unverfälschtheit, würdigen Ernst, 8 gesunde, nicht zu verurteilende Rede, damit der von der Gegenpartei beschämt wird, da er nichts Schlechtes über uns zu sagen hat. 9 Die Knechte ermahne, sich ihren eigenen Herren unterzuordnen, in allem wohlgefällig zu sein, nicht widersprechend, 10 nichts unterschlagend, sondern alle gute Treue erweisend, damit sie die Lehre, die unseres Heiland-Gottes ist, zieren (ehren, schmücken) in allem.
Titusbrief – Kapitel 2 Das Ziel des „gesunden“ Lebens: 3 die alten Frauen … 4 (sollen) die jungen Frauen unterweisen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, 5 besonnen, keusch, mit häuslichen Arbeiten beschäftigt, gütig, sich den eigenen Männern unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde. 6 Die jüngeren Männer ermahne ebenso, besonnen zu sein, 7 indem du in allem dich selbst als ein Vorbild guter Werke darstellst; in der Lehre Unverfälschtheit, würdigen Ernst, 8 gesunde, nicht zu verurteilende Rede, damit der von der Gegenpartei beschämt wird, da er nichts Schlechtes über uns zu sagen hat. 9 Die Knechte ermahne, sich ihren eigenen Herren unterzuordnen, in allem wohlgefällig zu sein, nicht widersprechend, 10 nichts unterschlagend, sondern alle gute Treue erweisend, damit sie die Lehre, die unseres Heiland-Gottes ist, zieren (ehren, schmücken) in allem.
Titusbrief – Kapitel 2 Die Knechte ermahne. . . : 9 Die Knechte ermahne, sich ihren eigenen Herren unterzuordnen, in allem wohlgefällig zu sein, nicht widersprechend, 10 nichts unterschlagend, sondern alle gute Treue erweisend, damit sie die Lehre, die unseres Heiland-Gottes ist, zieren (ehren, schmücken) in allem.
Titusbrief – Kapitel 2, 9 -10 Gottes 5 -Punkte-Plan für gläubige Arbeitnehmer Die Knechte ermahne, sich ihren eigenen Herren - unterzuordnen, - in allem wohlgefällig zu sein, - nicht widersprechend, - nichts unterschlagend, - sondern alle gute Treue erweisend, damit sie die Lehre, die unseres Heiland-Gottes ist, zieren (ehren, schmücken) in allem.
Titusbrief – Kapitel 2 Junge Frauen und Sklaven Bei diesen beiden Personengruppen, werden zwei Dinge besonders deutlich. Erstens: Sie haben beide einen Job, der auf die selbstsüchtige Gesellschaft, die sie umgibt, alles andere als attraktiv wirkt. Die sündige Natur des Menschen hasst jede Form der Unterordnung. Zweitens: Aber gerade die Sklaven und jungen Frauen konnten durch ihr gelebtes Zeugnis (ohne Worte) für ihre Beobachter eine mächtige Predigt sein. Wenn sie die Anweisungen des Briefes beherzigten, konnte es keinem verborgen bleiben, dass ihr Glaube eine verändernde Kraft zum Guten besaß.
Titusbrief – Kapitel 2 4 damit sie die jungen Frauen unterweisen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, 5 besonnen, keusch, mit häuslichen Arbeiten beschäftigt, gütig, sich den eigenen Männern unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde. 9 Die Knechte ermahne, sich ihren eigenen Herren unterzuordnen, in allem wohlgefällig zu sein, nicht widersprechend, 10 nichts unterschlagend, sondern alle gute Treue erweisend, damit sie die Lehre, die unseres Heiland-Gottes ist, zieren (ehren, schmücken) in allem.
Titusbrief Sei anders! Kapitel 2, 11 -14 Die verändernde Kraft der Gnade
Titusbrief – Kapitel 2, 11 -14 Die verändernde Kraft der Gnade 11 Denn die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend für alle Menschen, 12 und unterweist uns, damit wir, die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnend, besonnen und gerecht und gottselig leben in dem jetzigen Zeitlauf, 13 indem wir erwarten die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus, 14 der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns von aller Gesetzlosigkeit loskaufte und sich selbst ein Eigentumsvolk reinigte, das eifrig sei in guten Werken.
Titusbrief – Kapitel 2, 11 -14 Die verändernde Kraft der Gnade 11 Denn die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend für alle Menschen, 12 und unterweist uns, . . . … ein Eigentumsvolk. . . , das eifrig sei in guten Werken.
Titusbrief – Kapitel 2, 11 -14 Die verändernde Kraft der Gnade 11 Denn die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend für alle Menschen, 12 und unterweist uns, damit wir, die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnend, besonnen und gerecht und gottselig leben in dem jetzigen Zeitlauf,
Titusbrief – Kapitel 2, 11 -14 Die verändernde Kraft der Gnade 11 Denn die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend für alle Menschen, 12 und unterweist uns, damit wir, die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnend, besonnen und gerecht und gottselig leben in dem jetzigen Zeitlauf, 13 indem wir erwarten die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus,
Titusbrief – Kapitel 2, 11 -14 Die verändernde Kraft der Gnade 11 Denn die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend für alle Menschen, 12 und unterweist uns, damit wir, die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnend, besonnen und gerecht und gottselig leben in dem jetzigen Zeitlauf, 13 indem wir erwarten die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus, 14 der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns von aller Gesetzlosigkeit loskaufte und sich selbst ein Eigentumsvolk reinigte, das eifrig sei in guten Werken.
Meuterei auf der Bounty 1790 - 1790 Ankunft auf der Pazifikinsel Pitcairn : 9 Europäer, 6 Polynesier, 12 Polynesierinnen - ab 1793 tödliche Streitigkeiten, Alkohol - 1799 alle Männer tot außer John Adams und Edward Young, 10 Frauen und 23 Kinder
Meuterei auf der Bounty 1790 - 25. Dezember 1800 stirbt Edward Young, nachdem er dem jungen John Adams anhand der alten Schiffsbibel das Lesen beigebracht hatte. - 1814 : Zwei englische Kriegschiffe landen auf der Insel. Die beiden Kapitäne sind beeindruckt von der friedvollen und gottesfürchtigen Gemeinschaft. John Adams wird begnadigt und auf der Insel
Titusbrief Sei anders! 3 Lektionen in der Schule der Sanftmut (Titus 3, 1 -7)
Titusbrief – Kapitel 3, 1 -7 1 Erinnere sie daran, Obrigkeiten und Gewalten untertan zu sein, Gehorsam zu leisten, zu jedem guten Werk bereit zu sein; 2 niemand zu lästern, nicht streitsüchtig zu sein, milde, alle Sanftmut zu erweisen gegen alle Menschen. 3 Denn einst waren auch wir unverständig, ungehorsam, irregehend, dienten mancherlei Begierden und Vergnügungen, führten unser Leben in Bosheit und Neid, verhasst und einander hassend. 4 Als aber die Güte und die Menschenliebe unseres Heiland-Gottes erschien, 5 errettete er uns, nicht aus Werken, die, in Gerechtigkeit vollbracht, wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit durch die Waschung der Wiedergeburt und die Erneuerung des Heiligen Geistes, 6 den er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesus Christus, unseren Heiland, 7 damit wir, gerechtfertigt durch seine Gnade, Erben würden nach der Hoffnung des ewigen Lebens.
Titusbrief – Kapitel 3, 1 -7 3 Lektionen in der Schule der Sanftmut Gliederung Befehl: Sei sanftmütig! (3, 1 -2) Lektion 1: Denk daran, wovon du errettet wurdest (3, 3) Lektion 2: Denk daran, wodurch du errettet wurdest (3, 4 -6) Lektion 3: Denk daran, wofür du errettet bist (3, 7)
Titusbrief – Kapitel 3, 1 -7 3 Lektionen in der Schule der Sanftmut Befehl: Seid sanftmütig! (3, 1 -2) 1 Erinnere sie daran, Obrigkeiten und Gewalten untertan zu sein, Gehorsam zu leisten, zu jedem guten Werk bereit zu sein; 2 niemand zu lästern, nicht streitsüchtig zu sein, milde, alle Sanftmut zu erweisen gegen alle Menschen.
Titusbrief – Kapitel 3, 1 -7 3 Lektionen in der Schule der Sanftmut Befehl: Seid sanftmütig! (3, 1 -2) 1 Erinnere sie daran, Obrigkeiten und Gewalten untertan zu sein, Gehorsam zu leisten, zu jedem guten Werk bereit zu sein; 2 niemand zu lästern, nicht streitsüchtig zu sein, milde, alle Sanftmut zu erweisen gegen alle Menschen. Lektion 1: Denk daran, wovon du errettet wurdest (3, 3) 3 Denn einst waren auch wir unverständig, ungehorsam, irregehend, dienten mancherlei Begierden und Vergnügungen, führten unser Leben in Bosheit und Neid, verhasst und einander hassend.
Erinnere sie daran (Ti 3, 1 -2) 1) Obrigkeiten und Gewalten untertan zu sein 2) Gehorsam zu leisten 3) zu jedem guten Werk bereit 4) niemand zu lästern 5) nicht streitsüchtig zu sein 6) milde 7) alle Sanftmut zu erweisen gegen alle Menschen
Erinnere sie daran (Ti 3, 1 -2) Denn einst waren auch wir (3, 3) 1) Obrigkeiten und Gewalten untertan zu sein 1) unverständig 2) Gehorsam zu leisten 2) ungehorsam 3) zu jedem guten Werk bereit 3) irregehend 4) niemand zu lästern 4) dienten mancherlei Begierden und Vergnügungen 5) nicht streitsüchtig zu sein 5) unser Leben in Bosheit und Neid 6) milde 6) verhasst (hassenswürdig) 7) alle Sanftmut zu erweisen gegen alle Menschen 7) einander hassend
Titusbrief – Kapitel 3, 1 -7 3 Lektionen in der Schule der Sanftmut Befehl: Seid sanftmütig! (3, 1 -2) 1 Erinnere sie daran, Obrigkeiten und Gewalten untertan zu sein, Gehorsam zu leisten, zu jedem guten Werk bereit zu sein; 2 niemand zu lästern, nicht streitsüchtig zu sein, milde, alle Sanftmut zu erweisen gegen alle Menschen. Lektion 1: Denk daran, wovon du errettet wurdest (3, 3) 3 Denn einst waren auch wir unverständig, ungehorsam, irregehend, dienten mancherlei Begierden und Vergnügungen, führten unser Leben in Bosheit und Neid, verhasst und einander hassend. Lektion 2: Denk daran, wodurch du errettet wurdest (3, 4 -6) 4 Als aber die Güte und die Menschenliebe unseres Heiland-Gottes erschien, 5 errettete er uns, nicht aus Werken, die, in Gerechtigkeit vollbracht, wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit durch die Waschung der Wiedergeburt und die Erneuerung des Heiligen Geistes, 6 den er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesus Christus, unseren Heiland,
Titusbrief – Kapitel 3, 1 -7 3 Lektionen in der Schule der Sanftmut Befehl: Seid sanftmütig! (3, 1 -2) 1 Erinnere sie daran, Obrigkeiten und Gewalten untertan zu sein, Gehorsam zu leisten, zu jedem guten Werk bereit zu sein; 2 niemand zu lästern, nicht streitsüchtig zu sein, milde, alle Sanftmut zu erweisen gegen alle Menschen. Lektion 1: Denk daran, wovon du errettet wurdest (3, 3) 3 Denn einst waren auch wir unverständig, ungehorsam, irregehend, dienten mancherlei Begierden und Vergnügungen, führten unser Leben in Bosheit und Neid, verhasst und einander hassend. Lektion 2: Denk daran, wodurch du errettet wurdest (3, 4 -6) 4 Als aber die Güte und die Menschenliebe unseres Heiland-Gottes erschien, 5 errettete er uns, nicht aus Werken, die, in Gerechtigkeit vollbracht, wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit durch die Waschung der Wiedergeburt und die Erneuerung des Heiligen Geistes, 6 den er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesus Christus, unseren Heiland, Lektion 3: Denk daran, wofür du errettet bist (3, 7) 7 damit wir, gerechtfertigt durch seine Gnade, Erben würden nach der Hoffnung des ewigen Lebens.
3 Lektionen in der Schule der Sanftmut Lektion 1: wovon Lektion 2: wodurch Lektion 3: wofür
Titusbrief – Kapitel 3, 8 -15 8 Das Wort ist gewiss; und ich will, dass du auf diesen Dingen fest bestehst, damit die, die Gott geglaubt haben, Sorge tragen, gute Werke zu betreiben. Dies ist gut und nützlich für die Menschen. 9 Törichte Streitfragen aber und Geschlechtsregister und Zänkereien und Streitigkeiten über das Gesetz vermeide, denn sie sind unnütz und wertlos. 10 Einen sektiererischen Menschen weise ab nach einer ein- und zweimaligen Zurechtweisung, 11 da du weißt, dass ein solcher verkehrt ist und sündigt, wobei er durch sich selbst verurteilt ist. 12 Wenn ich Artemas oder Tychikus zu dir senden werde, so befleißige dich, zu mir nach Nikopolis zu kommen, denn ich habe beschlossen, dort zu überwintern. 13 Zenas, dem Gesetzgelehrten, und Apollos gib mit Sorgfalt das Geleit, damit ihnen nichts mangle. 14 Lass aber auch die Unsrigen lernen, für die notwendigen Bedürfnisse gute Werke zu betreiben, damit sie nicht fruchtleer seien. 15 Es grüßen dich alle, die bei mir sind. Grüße, die uns lieben im
Titusbrief – Kapitel 3, 8 -15 8 Das Wort ist gewiss (1 Tim 1, 15; 3, 1; 4, 9; 2 Tim 2, 11) und ich will, dass du auf diesen Dingen fest bestehst. . . - fähig zu ermahnen, Widersprechende zu überführen (Titus 1, 9) - denen man den Mund stopfen muss (1, 11) - weise sie streng zurecht (1, 13) - die jüngeren Männer ermahne (2, 6) - die Knechte ermahne (2, 9) - rede und ermahne und überführe mit allem Nachdruck (2, 15) - weise ab nach ein- und zweimaliger Zurechtweisung (3, 10)
Titusbrief Gliederung Kapitel 3, 8 -15: - Ermahnung zu guten Werken (3, 8) - Warnung vor nutzlosen Streitfragen und Sektierern (3, 9 -11) - Anweisungen und Unterstützung für reisende Brüder (3, 12 -14) - Gruß (3, 15)
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