Systematische Qualittsentwicklung und Qualittssicherung in den Kindergrten der











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Systematische Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in den Kindergärten der FRÖBEL-Gruppe Seite 1 Zück zur ersten Seite
Pädagogische Qualität systematisch verbessern und sichern § Welche sind die zentralen Bereiche für die Qualitätsentwicklung § Was ist beste Fachpraxis? § Wie sieht ein systematischer Weg nachhaltiger Qualitätsentwicklung und -sicherung aus? Seite 2 Zück zur ersten Seite
Materialien der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung Seite 3 Zück zur ersten Seite
Die 21 Qualitätsbereiche des Nationalen Kriterienkatalogs Leitung Zusammenarbeit mit Familien; Begrüßung & Verabschiedung; Eingewöhnung Übergang Kindergarten-Grundschule Raum für Kinder Tagesgestaltung Mahlzeiten & Ernährung Gesundheit & Körperpflege Ruhen & Schlafen Sprache & Kommunikation Bildende Kunst, Musik und Tanz Kognitive Entwicklung Bewegung Soziale & Emotionale Entwicklung Natur-, Umgebungs- und Sachwissen Fantasie- & Rollenspiel Interkulturelles Lernen Bauen & Konstruieren Integration von Kindern mit Behinderungen Sicherheit Jeder Bereich enthält ausgewiesene Qualitätsmerkmale für die Arbeit mit Unter-Dreijährigen. Seite 4 Zück zur ersten Seite
Die sechs Leitgesichtspunkte der pädagogischen Arbeit 1. Räumliche Bedingungen 2. Erzieherin-Kind-Interaktion Beobachtung, Dialog- und Beteiligungsbereitschaft und Impuls 3. Planung 4. Vielfalt und Nutzung von Material 5. Individualisierung 6. Partizipation Seite 5 Zück zur ersten Seite
Das Qui. K-Programm Qualität in Kindertageseinrichtungen Verfahren zur Nationaler + + internen Kriterienkatalog Evaluation Praxisnahe Begleitung der systematischen Qualitätsentwicklung im Team Qualifizierung von Leitungskräften Seite 6 Zück zur ersten Seite
Beteiligte des Qui. K-Programms l Team gemeinsame fachliche Orientierung an best Practice, Entwicklung von Zielen zur Verbesserung der pädagogischen Qualität, Umsetzung, Dokumentation l Leitungskraft - Teilnahme an 8 moderierten Arbeitskreisen in einem Zeitraum von ca. 1½ Jahren - Steuerung der Qualitätsentwicklung in der Einrichtung - Kompetenzentwicklung: Vermitteln, Anleiten, Moderieren im Team l Träger Konzeptionelle Schwerpunkte, Rahmenbedingungen, Begleitung, Controlling Seite 7 Zück zur ersten Seite
Qui. K: Qualitätsentwicklung + Qualifizierung 8 moderierte Arbeitskreise für Leitungskräfte In einem Zeitraum von eineinhalb Jahren In den Einrichtungen: • Von der Leitung gesteuertes Qualitätsmanagement • Interne Evaluation und Zielvereinbarungen unter Beteiligung aller pädagogischen Fachkräfte • Entwicklung der pädagogischen Qualität mit dem Nationalen Kriterienkatalog Seite 9 Zück zur ersten Seite
Die Sieben Schritte der Qualitätsentwicklung 7. Ergebnissicherung 6. Planung von Umsetzungsschritten 1. Situationsanalyse interne Evaluation mit Checklisten 2. Qualitätsprofil der Einrichtung 5. Zielvereinbarungen 3. Fachliche Orientierung 4. Diskussion von Veränderungszielen Seite 10 Zück zur ersten Seite
Interne Evaluation: Checkliste und Qualitätsprofil Seite 11 Zück zur ersten Seite
Zielvereinbarung 1. Qualitäts- Ziel 5. Zeitrahmen __________________________ Das Qualitätsziel soll erreicht sein bis: _______________________________________________ Meilensteine (Zwischenziele) bei größeren Vorhaben: Bezug zum 1. ________________________ Qualitätsbereich: _________________ Bis wann: _______ Bezug zu Qualitätskriterien: _________________ 2. ________________________ Bis wann: _______ Bezug zu unserer Konzeption (auf welchen Teil der Konzeption bezieht sich das Qualitätsziel? ) ________________________ 3. ________________________ Bis wann________ 2. Betroffene Welche Bereiche und Personengruppen sind angesprochen? (Fachkräfte welcher Gruppen, Kinder, Eltern, technische Kräfte, Träger, Außenstehende) ________________________ 3. Ausgangssituation Wie haben wir den IST-Stand im Qualitätsprofil bewertet? ________________________ 4. Maßnahmen und Umsetzungsschritte zur Erreichung des Ziels (eventuell ausführlichen Maßnahmeplan anfügen) 1. Maßnahme: Verantwortlich: 2. Maßnahme: Verantwortlich: 6. Mittel /Ressourcen, die eingesetzt werden _________________________________________________ 7. Beteiligte Hauptverantwortlich: _______________ Mitverantwortlich: __________________ 8. Überprüfung der Zielerreichung Termin: _____ Ort /Datum: Seite 12 Verantwortlich: ______ Unterschriften Zück zur ersten Seite