Strukturelle Charakteristika der sterreichischen Regionen Vorlesung TU WS

  • Slides: 45
Download presentation
Strukturelle Charakteristika der österreichischen Regionen Vorlesung TU WS 2009/10

Strukturelle Charakteristika der österreichischen Regionen Vorlesung TU WS 2009/10

1

1

Räumliche Verteilung der Bevölkerung 2

Räumliche Verteilung der Bevölkerung 2

Beschäftigungsdichte 3

Beschäftigungsdichte 3

Räumliche Ballung Möbelindustrie 4

Räumliche Ballung Möbelindustrie 4

Räumliche Ballung Softwareproduktion 5

Räumliche Ballung Softwareproduktion 5

Klassische Gründe für Agglomerationsvorteile (Marshall) n Wissens – Spill-Overs - mobile F&E-Spezialisten - (informelle)

Klassische Gründe für Agglomerationsvorteile (Marshall) n Wissens – Spill-Overs - mobile F&E-Spezialisten - (informelle) face-to-face-Kontakte n Nicht handelbare lokale Inputs - spezialisierte Vorleister/Zulieferer - spezialisierte Infrastruktur n Arbeitsmarkt – Pooling - spezialisierte Arbeitskräfte verfügbar - Lerneffekte im Cluster - Reichere Jobchancen für Spezialisten 6

Weitere Gründe für Agglomerationsvorteile n Heimmarkteffekte n Konsummöglichkeiten n Wettbewerbseffekte n Daneben: Natürliche Vorteile

Weitere Gründe für Agglomerationsvorteile n Heimmarkteffekte n Konsummöglichkeiten n Wettbewerbseffekte n Daneben: Natürliche Vorteile n Daneben: Mindestmarktgrößen 7

Arten von Agglomerationsvorteile (‚agglomeration economies‘) Interne Größenvorteile (‚internal economies of scale‘) Externe Größenvorteile (‚external

Arten von Agglomerationsvorteile (‚agglomeration economies‘) Interne Größenvorteile (‚internal economies of scale‘) Externe Größenvorteile (‚external economies of scale‘) Lokalisationsvorteile (‚localization economies 8 Urbanisationsvorteile (‚urbanization econaomies‘

Wirtschaftspolitisch orientierte Clusteransätze n Wachstumspolmodell (Perroux, 1950) n Inkubatormodell (Chinitz, 1961) n Produktzyklusmodell (Vernon,

Wirtschaftspolitisch orientierte Clusteransätze n Wachstumspolmodell (Perroux, 1950) n Inkubatormodell (Chinitz, 1961) n Produktzyklusmodell (Vernon, 1960) n Porter – Modell (Porter, 1990) n Neue Industriedistrikte (Scott, 1988) 9

Umfang von Agglomerationseffekten n Sektoral Lokalisations- versus Urbanisierungsvorteile? Spezialisierung versus Diversifizierung? n Räumlich Einfluss

Umfang von Agglomerationseffekten n Sektoral Lokalisations- versus Urbanisierungsvorteile? Spezialisierung versus Diversifizierung? n Räumlich Einfluss auf übergeordnete Ebene? Reichweite Spill-Overs? n Zeitlich statische oder dynamische Effekte? 10

Räumliche Konzentration in Österreich Konzentration Hoch Mittel Niedrig Maier – Tödtling ( 2001) Branchen

Räumliche Konzentration in Österreich Konzentration Hoch Mittel Niedrig Maier – Tödtling ( 2001) Branchen Entropie Forschung 1, 54 Kultur 2, 33 Banken, Versicherungen 2, 67 Produzentendienste 2, 70 Öffentliche Verwaltung 3, 09 Pers. , soz. Dienste 3, 10 Handel 3, 33 Gesundheitswesen 3, 40 Kommunikation, Verkehr 3, 42 Sicherheit 3, 48 Bergbau 3, 56 Industrie, Gewerbe 3, 77 Wohnbevölkerung 3, 82 Bauwirtschaft 3, 88 Erziehung 3, 90 Fremdenverkehr 4, 01 11

Ballungskosten n Interne Größennachteile lange Vertriebswege, Staueffekte in Produktion Komplexität Unternehmensorganisation (Verbürokratisierung) n Externe

Ballungskosten n Interne Größennachteile lange Vertriebswege, Staueffekte in Produktion Komplexität Unternehmensorganisation (Verbürokratisierung) n Externe Nachteile auf Branchenebene (‚localization diseconomies‘) Kosten Faktorinputs Übernutzung natürlicher Ressourcen (Fremdenverkehr) Behinderung exogener Wissensinputs n Allgemeine externe Nachteile (‚urbanization diseconomies‘) Bodenpreise, Faktorpreise Überforderung Transportsystem n Daneben: räumliche Monopolstellung fällt 12

Wirtschaftspolitische Bedeutung externer Effekte n n „Ballungsoptimum“ wird überschritten Marktlösung ist nicht Pareto –

Wirtschaftspolitische Bedeutung externer Effekte n n „Ballungsoptimum“ wird überschritten Marktlösung ist nicht Pareto – effizient: suboptimale Ressourcenallokation n „Prisoners Dilemma“ – Situationen entstehen Ø Lösung: Kooperation oder staatlicher Eingriff aber: Gefahr „Staatsversagen“ 13

Theorie Zentraler Orte (Christaller, Lösch) Annahmen n n Homogener Raum (Ebene) Produzenten maximieren Gewinn,

Theorie Zentraler Orte (Christaller, Lösch) Annahmen n n Homogener Raum (Ebene) Produzenten maximieren Gewinn, Konsumenten maximieren Nutzen Bevölkerung (Nachfrage) dispers in Ebene verteilt Unterschiedliche Güter mit unterschiedlichen Fixkosten produziert Positive Transportkosten (Konsumentenpreis = Preis ab Werk + Transportkosten) 14

Zum Entstehen der Marktgebiete 15

Zum Entstehen der Marktgebiete 15

Überlagerung von Marktgebieten 16

Überlagerung von Marktgebieten 16

Charakteristika Theorie zentraler Orte n Klare Zentrenhierarchie n Mindestmarktgröße bestimmt Zentralität n Geschlossenes funktionales

Charakteristika Theorie zentraler Orte n Klare Zentrenhierarchie n Mindestmarktgröße bestimmt Zentralität n Geschlossenes funktionales System n Standorte gleicher Zentralität bieten gleiche Versorgung n Festes Verhältnis der Größe der Marktgebiete (k=3) n Gleichgewichtszustand (statisch) 17

Veränderungskräfte auf Hierarchie Zentraler Orte n Theorieintern: Steigende Kaufkraft Bevölkerungszunahme Höhere Mobilität Anstieg Fixkosten

Veränderungskräfte auf Hierarchie Zentraler Orte n Theorieintern: Steigende Kaufkraft Bevölkerungszunahme Höhere Mobilität Anstieg Fixkosten n Theorieextern: Bessere Verkehrserschließung Agglomerationseffekte (Koppelungsvorteile) Pendeln von Wohn- zu Arbeitsort Verbesserte Lagerungsmöglichkeiten 18

Zentrale – Orte – Struktur bei Lösch 19

Zentrale – Orte – Struktur bei Lösch 19

Methodik im Klassifikationsverfahren (Human-)Kapitalintensität (Bevölkerungsdichte) Kapitalintensive Verdichtungsregionen Auspendler Nichttagespendler Unternehmensdienste Metropole Kapitalextensive ländliche Gebiete

Methodik im Klassifikationsverfahren (Human-)Kapitalintensität (Bevölkerungsdichte) Kapitalintensive Verdichtungsregionen Auspendler Nichttagespendler Unternehmensdienste Metropole Kapitalextensive ländliche Gebiete Kapazität SGP Betriebsgrößen Industrie Umland Kapazität SGP Industrielöhne Hotels Intensive Industrieregionen Intensive Tourismusregionen Agrarquote Extensive Industrieregionen Randgebiete Nächtigungsintensität Großstädte „Sachkapitalintensiv“ Touristische Randgebiete Mittelstädte Industrialisierte Randgebiete „ländlich“ „Humankapitalintensiv“ 20

Hierarchie Wirtschaftsregionen n Kapitalintensive Verdichtungsregionen n Humankapitalintensive Regionen n n Metropole 1 Bezirk Großstädte

Hierarchie Wirtschaftsregionen n Kapitalintensive Verdichtungsregionen n Humankapitalintensive Regionen n n Metropole 1 Bezirk Großstädte 5 Bezirke Mittelstädte 9 Bezirke Sachkapitalintensive Regionen Umland 13 Bezirke Intensive Industrieregionen 16 Bezirke Intensive Tourismusregionen 10 Bezirke Kapitalextensive ländliche Gebiete Extensive Industrieregionen 17 Bezirke Touristische Randgebiete 10 Bezirke Industrialisierte Randgebiete 15 Bezirke 21

Österreichs Wirtschaftsregionen 22

Österreichs Wirtschaftsregionen 22

Wirtschaftsregionen: Metropole Wien 23

Wirtschaftsregionen: Metropole Wien 23

Charakteristika Metropole Wien Werte 2001 Bezirke Regionstyp Einwohner Ø 1. 550. 123 1910 3.

Charakteristika Metropole Wien Werte 2001 Bezirke Regionstyp Einwohner Ø 1. 550. 123 1910 3. 738 1561 837. 173 2324 0, 5 13 17, 0 62 Industrie 10, 3 55 davon technologieorientiert 44, 3 175 82, 4 121 17, 5 103 4, 8 83 Unternehmensdienste 15, 7 175 Öffentliche, pers. , soz. Dienste 31, 1 119 Universität, FH 12, 6 180 Höhere Schule 15, 0 138 Fachschule, Lehre 39, 2 86 Pflichtschule 33, 2 93 2, 5 263 47, 6 107 10, 0 139 Bevölkerungsdichte Erwerbstätige Ø Österreich = 100 Wirtschaftsstruktur (Anteil Erw. T %) Agrarsektor Produktionssektor Dienstleistungssektor Handel, Verkehr, Nachrichten Tourismus Qualifikationen (Anteil Bev %) Einpendler je Auspendler Frauenbeschäftigung 2005 Arbeitslosenquote 2005 24

Wirtschaftsregionen: Großstädte Graz, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Innsbruck 25

Wirtschaftsregionen: Großstädte Graz, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Innsbruck 25

Charakteristika Großstädte Graz, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Innsbruck Werte 2001 Bezirke Regionstyp Einwohner Ø 151.

Charakteristika Großstädte Graz, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Innsbruck Werte 2001 Bezirke Regionstyp Einwohner Ø 151. 189 186 1. 538 642 110. 304 306 0, 4 10 20, 7 75 Industrie 13, 7 74 davon technologieorientiert 34, 0 138 78, 9 116 16, 7 99 4, 1 70 Unternehmensdienste 12, 8 143 Öffentliche, pers. , soz. Dienste 33, 7 128 Universität, FH 13, 5 169 Höhere Schule 14, 3 132 Fachschule, Lehre 39, 7 87 Pflichtschule 32, 5 91 4, 0 411 50, 0 112 5, 7 79 Bevölkerungsdichte Erwerbstätige Ø Österreich = 100 Wirtschaftsstruktur (Anteil Erw. T %) Agrarsektor Produktionssektor Dienstleistungssektor Handel, Verkehr, Nachrichten Tourismus Qualifikationen (Anteil Bev %) Einpendler je Auspendler Frauenbeschäftigung 2005 Arbeitslosenquote 2005 26

Wirtschaftsregionen: Umland Baden, Bruck/Leitha, Gänserndorf, Korneuburg, Mödling, Tulln, Wien-Umgebung, Graz-Umgebung, Eferding, Linz-Land, Urfahr, Salzburg-Land,

Wirtschaftsregionen: Umland Baden, Bruck/Leitha, Gänserndorf, Korneuburg, Mödling, Tulln, Wien-Umgebung, Graz-Umgebung, Eferding, Linz-Land, Urfahr, Salzburg-Land, Innsbruck-Land 27

Charakteristika Umland Baden, Bruck/Leitha, Gänserndorf, Korneuburg, Mödling, Tulln, Wien-Umgebung, Graz-Umgebung, Eferding, Linz-Land, Urfahr, Salzburg-Land,

Charakteristika Umland Baden, Bruck/Leitha, Gänserndorf, Korneuburg, Mödling, Tulln, Wien-Umgebung, Graz-Umgebung, Eferding, Linz-Land, Urfahr, Salzburg-Land, Innsbruck-Land Werte 2001 Bezirke Regionstyp Einwohner Ø 96. 553 119 151, 6 63 36. 307 101 4, 7 113 30, 9 112 Industrie 21, 8 117 davon technologieorientiert 24, 9 98 64, 4 94 20, 8 123 Tourismus 5, 3 92 Unternehmensdienste 7, 0 78 20, 9 80 Universität, FH 8, 2 103 Höhere Schule 12, 2 112 Fachschule, Lehre 47, 7 105 Pflichtschule 31, 9 89 0, 7 75 38, 7 87 6, 0 83 Bevölkerungsdichte Erwerbstätige Ø Österreich = 100 Wirtschaftsstruktur (Anteil Erw. T %) Agrarsektor Produktionssektor Dienstleistungssektor Handel, Verkehr, Nachrichten Öffentliche, pers. , soz. Dienste Qualifikationen (Anteil Bev %) Einpendler je Auspendler Frauenbeschäftigung 2005 Arbeitslosenquote 2005 28

Wirtschaftsregionen: Mittelstädte Krems, St. Pölten, Wiener Neustadt, Eisenstadt incl. Eisenstadt-Land, Villach, Steyr, Wels, Dornbirn,

Wirtschaftsregionen: Mittelstädte Krems, St. Pölten, Wiener Neustadt, Eisenstadt incl. Eisenstadt-Land, Villach, Steyr, Wels, Dornbirn, Feldkirch 29

Charakteristika Mittelstädte Krems, St. Pölten, Wiener Neustadt, Eisenstadt incl. Eisenstadt-Land, Villach, Steyr, Wels, Dornbirn,

Charakteristika Mittelstädte Krems, St. Pölten, Wiener Neustadt, Eisenstadt incl. Eisenstadt-Land, Villach, Steyr, Wels, Dornbirn, Feldkirch Werte 2001 Bezirke Regionstyp Einwohner Ø 44. 098 54 534, 4 223 25. 338 70 1, 2 28 29, 2 106 Industrie 21, 1 114 davon technologieorientiert 33, 2 131 69, 6 102 19, 8 117 Tourismus 3, 9 67 Unternehmensdienste 8, 3 93 28, 4 108 Universität, FH 7, 6 95 Höhere Schule 10, 5 96 Fachschule, Lehre 45, 1 99 Pflichtschule 36, 9 103 1, 6 162 43, 8 98 6, 7 93 Bevölkerungsdichte Erwerbstätige Ø Österreich = 100 Wirtschaftsstruktur (Anteil Erw. T %) Agrarsektor Produktionssektor Dienstleistungssektor Handel, Verkehr, Nachrichten Öffentliche, pers. , soz. Dienste Qualifikationen (Anteil Bev %) Einpendler je Auspendler Frauenbeschäftigung 2005 Arbeitslosenquote 2005 30

Wirtschaftsregionen: Intensive Industrieregionen Amstetten, Neunkirchen, St. Pölten-Land, Bruck/Mur, Judenburg, Leoben, Mürzzuschlag, Gmunden, Kirchdorf, Vöcklabruck,

Wirtschaftsregionen: Intensive Industrieregionen Amstetten, Neunkirchen, St. Pölten-Land, Bruck/Mur, Judenburg, Leoben, Mürzzuschlag, Gmunden, Kirchdorf, Vöcklabruck, Wels-Land, Hallein, Kufstein, Schwaz, Bludenz, Bregenz 31

Charakteristika Intensive Industrieregionen Amstetten, Neunkirchen, St. Pölten-Land, Bruck/Mur, Judenburg, Leoben, Mürzzuschlag, Gmunden, Kirchdorf, Vöcklabruck,

Charakteristika Intensive Industrieregionen Amstetten, Neunkirchen, St. Pölten-Land, Bruck/Mur, Judenburg, Leoben, Mürzzuschlag, Gmunden, Kirchdorf, Vöcklabruck, Wels-Land, Hallein, Kufstein, Schwaz, Bludenz, Bregenz Werte 2001 Bezirke Regionstyp Einwohner Ø 74. 846 92 77, 6 32 29. 486 82 5, 5 132 38, 9 141 Industrie 28, 9 155 davon technologieorientiert 21, 6 85 55, 6 82 14, 8 88 Tourismus 6, 6 114 Unternehmensdienste 4, 8 54 20, 6 78 Universität, FH 5, 4 68 Höhere Schule 8, 5 78 Fachschule, Lehre 49, 1 108 Pflichtschule 37, 1 104 0, 8 84 41, 1 92 5, 8 81 Bevölkerungsdichte Erwerbstätige Ø Österreich = 100 Wirtschaftsstruktur (Anteil Erw. T %) Agrarsektor Produktionssektor Dienstleistungssektor Handel, Verkehr, Nachrichten Öffentliche, pers. , soz. Dienste Qualifikationen (Anteil Bev %) Einpendler je Auspendler Frauenbeschäftigung 2005 Arbeitslosenquote 2005 32

Wirtschaftsregionen: Intensive Tourismusregionen Liezen, Klagenfurt-Land, Spittal/Drau, Villach-Land, St. Johann/Pongau, Zell/See, Imst, Kitzbühel, Landeck, Reutte

Wirtschaftsregionen: Intensive Tourismusregionen Liezen, Klagenfurt-Land, Spittal/Drau, Villach-Land, St. Johann/Pongau, Zell/See, Imst, Kitzbühel, Landeck, Reutte 33

Charakteristika Intensive Tourismusregionen Liezen, Klagenfurt-Land, Spittal/Drau, Villach-Land, St. Johann/Pongau, Zell/See, Imst, Kitzbühel, Landeck, Reutte

Charakteristika Intensive Tourismusregionen Liezen, Klagenfurt-Land, Spittal/Drau, Villach-Land, St. Johann/Pongau, Zell/See, Imst, Kitzbühel, Landeck, Reutte Werte 2001 Bezirke Regionstyp Einwohner Ø 63. 327 78 40, 2 17 23. 192 64 5, 2 126 28, 9 105 Industrie 16, 3 88 davon technologieorientiert 18, 7 74 65, 9 97 Handel, Verkehr, Nachrichten 14, 8 87 Tourismus 15, 5 268 4, 5 50 21, 1 81 Universität, FH 5, 2 66 Höhere Schule 8, 3 76 Fachschule, Lehre 51, 0 112 Pflichtschule 35, 5 100 0, 7 76 44, 7 101 7, 3 101 Bevölkerungsdichte Erwerbstätige Ø Österreich = 100 Wirtschaftsstruktur (Anteil Erw. T %) Agrarsektor Produktionssektor Dienstleistungssektor Unternehmensdienste Öffentliche, pers. , soz. Dienste Qualifikationen (Anteil Bev %) Einpendler je Auspendler Frauenbeschäftigung 2005 Arbeitslosenquote 2005 34

Wirtschaftsregionen: Extensive Industrieregionen Gmünd, Lilienfeld, Melk, Wiener Neustadt-Land, Mattersburg, Deutschlandsberg, Knittelfeld, Leibnitz, Voitsdorf, Weiz,

Wirtschaftsregionen: Extensive Industrieregionen Gmünd, Lilienfeld, Melk, Wiener Neustadt-Land, Mattersburg, Deutschlandsberg, Knittelfeld, Leibnitz, Voitsdorf, Weiz, St. Veit/Glan, Wolfsberg, Braunau, Grieskirchen, Perg, Ried, Steyr-Land 35

Charakteristika Extensive Industrieregionen Gmünd, Lilienfeld, Melk, Wiener Neustadt-Land, Mattersburg, Deutschlandsberg, Knittelfeld, Leibnitz, Voitsdorf, Weiz,

Charakteristika Extensive Industrieregionen Gmünd, Lilienfeld, Melk, Wiener Neustadt-Land, Mattersburg, Deutschlandsberg, Knittelfeld, Leibnitz, Voitsdorf, Weiz, St. Veit/Glan, Wolfsberg, Braunau, Grieskirchen, Perg, Ried, Steyr-Land Werte 2001 Bezirke Regionstyp Einwohner Ø 59. 419 73 78, 7 33 20. 404 57 9, 6 230 38, 8 141 Industrie 27, 2 146 davon technologieorientiert 28, 7 113 51, 7 76 14, 4 85 Tourismus 4, 7 81 Unternehmensdienste 4, 4 49 20, 9 80 Universität, FH 4, 7 58 Höhere Schule 8, 1 74 Fachschule, Lehre 48, 2 106 Pflichtschule 39, 0 110 0, 7 68 39, 1 88 6, 5 90 Bevölkerungsdichte Erwerbstätige Ø Österreich = 100 Wirtschaftsstruktur (Anteil Erw. T %) Agrarsektor Produktionssektor Dienstleistungssektor Handel, Verkehr, Nachrichten Öffentliche, pers. , soz. Dienste Qualifikationen (Anteil Bev %) Einpendler je Auspendler Frauenbeschäftigung 2005 Arbeitslosenquote 2005 36

Wirtschaftsregionen: Touristische Randgebiete Scheibbs, Neusiedl/See, Fürstenfeld, Hartberg, Murau, Feldkirchen, Hermagor, Völkermarkt, Tamsweg, Lienz 37

Wirtschaftsregionen: Touristische Randgebiete Scheibbs, Neusiedl/See, Fürstenfeld, Hartberg, Murau, Feldkirchen, Hermagor, Völkermarkt, Tamsweg, Lienz 37

Charakteristika Touristische Randgebiete Scheibbs, Neusiedl/See, Fürstenfeld, Hartberg, Murau, Feldkirchen, Hermagor, Völkermarkt, Tamsweg, Lienz Werte

Charakteristika Touristische Randgebiete Scheibbs, Neusiedl/See, Fürstenfeld, Hartberg, Murau, Feldkirchen, Hermagor, Völkermarkt, Tamsweg, Lienz Werte 2001 Bezirke Regionstyp Einwohner Ø 38. 060 47 44, 4 19 13. 033 36 Agrarsektor 11, 1 267 Produktionssektor 31, 5 114 Industrie 19, 6 106 davon technologieorientiert 24, 6 96 57, 4 84 14, 7 87 Tourismus 8, 8 152 Unternehmensdienste 3, 2 39 23, 2 89 Universität, FH 4, 9 62 Höhere Schule 8, 2 75 Fachschule, Lehre 48, 7 107 Pflichtschule 38, 2 107 0, 7 68 43, 2 97 7, 2 100 Bevölkerungsdichte Erwerbstätige Ø Österreich = 100 Wirtschaftsstruktur (Anteil Erw. T %) Dienstleistungssektor Handel, Verkehr, Nachrichten Öffentliche, pers. , soz. Dienste Qualifikationen (Anteil Bev %) Einpendler je Auspendler Frauenbeschäftigung 2005 Arbeitslosenquote 2005 38

Wirtschaftsregionen: Industrialisierte Randgebiete Hollabrunn, Horn, Krems-Land, Mistelbach, Waidhofen/Thaya, Zwettl, Güssing, Jennersdorf, Oberpullendorf, Oberwart, Feldbach,

Wirtschaftsregionen: Industrialisierte Randgebiete Hollabrunn, Horn, Krems-Land, Mistelbach, Waidhofen/Thaya, Zwettl, Güssing, Jennersdorf, Oberpullendorf, Oberwart, Feldbach, Radkersburg, Freistadt, Rohrbach, Schärding 39

Charakteristika Industrialisierte Randgebiete Hollabrunn, Horn, Krems-Land, Mistelbach, Waidhofen/Thaya, Zwettl, Güssing, Jennersdorf, Oberpullendorf, Oberwart, Feldbach,

Charakteristika Industrialisierte Randgebiete Hollabrunn, Horn, Krems-Land, Mistelbach, Waidhofen/Thaya, Zwettl, Güssing, Jennersdorf, Oberpullendorf, Oberwart, Feldbach, Radkersburg, Freistadt, Rohrbach, Schärding Werte 2001 Bezirke Regionstyp Einwohner Ø 46. 014 57 62 26 14. 440 40 Agrarsektor 13, 3 321 Produktionssektor 29, 2 106 Industrie 17, 6 95 davon technologieorientiert 22, 3 88 57, 5 84 15, 2 90 Tourismus 5, 4 92 Unternehmensdienste 3, 4 37 26, 0 99 Universität, FH 4, 6 57 Höhere Schule 7, 9 72 Fachschule, Lehre 45, 5 100 Pflichtschule 42, 1 118 0, 6 58 41, 3 93 6, 6 92 Bevölkerungsdichte Erwerbstätige Ø Österreich = 100 Wirtschaftsstruktur (Anteil Erw. T %) Dienstleistungssektor Handel, Verkehr, Nachrichten Öffentliche, pers. , soz. Dienste Qualifikationen (Anteil Bev %) Einpendler je Auspendler Frauenbeschäftigung 2005 Arbeitslosenquote 2005 40

Beschäftigungswachstum Wirtschaftsregionen 591 41

Beschäftigungswachstum Wirtschaftsregionen 591 41

Relatives Beschäftigungswachstum Wirtschaftsregionen 591 42

Relatives Beschäftigungswachstum Wirtschaftsregionen 591 42

Österreichs Wirtschaftsregionen 43

Österreichs Wirtschaftsregionen 43

Konsequenzen für die Regionalpolitik n „Regionalspezifische Regionalpolitik“ n „Regional differenzierte Sektorpolitik“ Ø Unterschiedliche, aber

Konsequenzen für die Regionalpolitik n „Regionalspezifische Regionalpolitik“ n „Regional differenzierte Sektorpolitik“ Ø Unterschiedliche, aber jeweils integrierte Regionale Entwicklungskonzepte 44