Strategien zur Einfhrung der Lernplattform Blackboard an der
Strategien zur Einführung der Lernplattform Blackboard an der Universität Salzburg 13. Dezember 2004 in München, FU Berlin www. uni-salzburg. at/elearn Barbara Schober, Richard Posch Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Ablauf • Charakteristika der Uni Salzburg • Definition „Flexibles Lernen“ / e. Learning • IST-Zustand • Strategie 2001 – 2004 • Zahlen zur Entwicklung Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Charakteristika der Univ. Salzburg • Präsenz-Universität mit langer Tradition • Mittlere Größe: - 11. 000 Studierende - 900 Lehrende - 4 Fakultäten (Nawi, Gewi, Rewi, Theo. ) • Stadt Salzburg als Standortvorteil Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Initiative „Flexibles Lernen“ • zeitlich & örtlich unabhängiger Zugang zu Lehrangeboten/Lernmaterialien • größeres Spektrum eingesetzter Medien (Internet) auf der Basis verbesserter Infrastruktur • innovative Lehrmethoden / Lernformen • Einbettung in LLL • Motto: Service statt Druck Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
e. Learning @ PLUS = • Information Web-Use (Administrative Infos online) • Supplemental Web-Use (Infos zum bzw. Lehrstoff selbst online) • Essential Web-Use (Lehrstoff online, Nutzung obligat, Präsenzunterricht) • Communal Web-Use (Infos u. Kommunikation online; Online- u. Präsenzphasen) • Immersive Web-Use (Infos, Kommunikation u. Lernunterstützung online; wenige bis keine Präsenzphasen) Stufenmodell von Harmon u. Jones (1999) Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Initiative „Flexibles Lernen“: Ist-Zustand Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Ist-Zustand: organisatorisch • angesiedelt im Büro des Rektorats • Status einer Serviceeinrichtung • direkt im Verantwortungsbereich des Vizerektor für Lehre Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
TOP-DOWN Ist-Zustand: Team / Tasks Bereitstellung, Betrieb einer Lernplattform Information Drittmittel Projekte PLUSinterne Projekte Einschulung Beratung Service Weiterbildung Qualitätsmanagement Initiierung organisat. Flexibilisierung Lehrende Studierende BOTTOM-UP Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004 Unterstützung Vernetzung
Ist-Zustand: Zahlen & Fakten • • 5. 300 Studierende (von ca. 11. 000) 590 Lehrende (von ca. 900) 400 aktive Kurse im WS 04/05 Durchschnittlich: 900. 000 Hits / Tag Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Strategie 1. Phase: 2001 Basis-Bildung Vorlauf / erster Einsatz Bb Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
1. Schritt: 2001 Beginn: 2001 - Vorarbeiten: 1999/2000 - erste Kurse: WS 01/02 Initiator: Vizerektor für Lehre Basisbildene Maßnahmen: • • • 2 Mitarbeiter/innen (Organisation, Technik) Lernplattform (Beginn d. Einschulungen) bm: bwk-gefördertes Projekt („Starthilfe“) Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Technische Entwicklung (I) Zeit Aktivität 03. – 08. 2001 Probebetrieb von Bb Version 5. 5. 1; sammeln erster Erfahrungen mit dem System und kennen lernen der Funktionen 09. 2001 Installation von Bb Version 5. 5. 1 auf den beiden Produktions-Servern (Applikationsserver, Datenbankserver) 10. 2001 Start des Betriebs mit den ersten Kursen Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
6, 5 % von 900 Stand: Ende 2001 (Grafik: Rogers 1995) Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Strategie 2. Phase: 2002 Verankerungsaktivitäten Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
2. Schritt: 2002 • • Einrichtung einer eigenen Servicestelle: ZFL Eigene Leitung (Verknüpfung mit AV-Studio) Beirat (12 Vertreter/innen wichtiger OE) Vergrößerung des Teams um 2 Mitarbeiter/innen (Technischer bzw. Studierenden Support) Ausbau der Fortbildungskurs-Palette f. Lehrende Mehr Informationsmöglichkeiten f. Studierende Evaluierung der Bb-Kurse Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Technische Aspekte (II) Zeit Aktivität 01. 2002 zusätzlicher Betrieb eines Testservers bis Sommer 2002 erfolgreicher Betrieb mit ständig steigenden Kurs- und Userzahlen. Dazwischen Updates bis zur Bb Version 5. 5. 1 Build 139 07. 2002 Probebetrieb am Testserver Bb Version 5. 6 (ohne Portalfunktion ungeeignet für Uni Salzburg) 08. 2002 Einstieg in das Beta-Testprogramm für die neu konzipierte Bb Version 6; erster Betrieb am Testserver 09. 2002 Umstieg u. Migration der Kurse auf Version 6; der leistungsstärkere Testserver wird als Applikations. Server verwendet, der Db-Bereich übersiedelt auf den leistungsstärkeren Db-Server des ZID. Die 2 ehem. Server werden Testumgebung. Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
30 % von 900 Stand: Ende 2002 (Grafik: Rogers 1995) Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Strategie 3. Phase: 2003 „Kerngeschäft“ Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
3. Schritt: 2003 • Policy Statement „Flexibles Lernen“ • Internes Projekt „Uni on Demand“ Demand (Medien-Anteil) • Integration der ZFL-Fortbildungskurse in die neue PE • Abschluss des bm: bwk-Projekts „ACCESS“ ACCESS • Übernahme der beiden Projektmitarbeiter ins ZFL • Verstärkte regionale (z. B. SMC Saalfelden) und nationale Vernetzung (Forum Neue Medien – Austria) Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Technische Aspekte (III) Zeit Aktivität 11. 2002 nach Leistungsengpässen: Aufrüstung d. Hauptspeichers am Applikations-Server, Anschaffung einer weiteren Netzwerkkarte u. zusätzl. Festplatten für d. SAN des ZID 02. 2003 Anschaffung eines neuen zukunftssicheren (leicht erweiterbaren) Applikations-Servers, um die ständig steigenden Zugriffe bewältigen zu können 02. 2003 Übersiedelung aller Kurse auf den neuen Server, der nun ausreichende Leistungsreserven bietet um Engpässe beim Zugriff auf die Lernplattform vermeiden zu können 12. 2003 Probebetrieb Load Balancing App. Server, Datenbankcluster Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
45 % von 900 Stand: Ende 2003 (Grafik: Rogers 1995) Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Strategie 4. Phase: 2004 Verfestigungsaktivitäten Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
4. Schritt: 2004 Organisatorisch • Zusammenlegung ZFL und AV-Studio • Ordentlich Beschäftigungsverhältnisse für bisherige FD Strategisch • Strategiepapier (Prüfung und Darstellung der potenziellen Möglichkeiten der Initiative) • Zielvereinbarungen für 2005 -2007 mit dem Rektorat • Planung eines Projektes für bm: bwk-Initiative (Strategie-Entwicklung) Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Technische Aspekte (IV) Zeit Aktivität 2. 2004 Umstellung der Produktionsumgebung auf Load Balancing 5. 2004 Planung und erste Tests der Testumgebung Bb V 6. 1, 7. -8. 2004 Application Pack 1 und Anpassen der Accounts an den PLUS-Benutzerkontennamen. AD-Anbindung 9. 2004 Planung und Text Application Pack 2 Planung: Modul Bibliothekszugriff Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Stand: Ende 2004 66, 7 % von 900 (Grafik: Rogers 1995) Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Lernplattform „Blackboard“ Zahlen und Fakten Wintersemester 2001/02 bis Wintersemester 2004 ZFL, Universität Salzburg, 2004 Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Grafik 1 a: Lernplattformkurs-Entwicklung (alle vorhandenen Kurse) Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Grafik 1 b: Lernplattformkurs-Entwicklung (abgehaltene Kurse / Semester) Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Grafik 2: Entwicklung der Zahlen aktiver Lernplattform-User Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Grafik 3: Entwicklung der Zahlen der Instruktoren Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
Grafik 4: Entwicklung der durchschnittlichen und höchsten Hitszahlen Copyright: Universität Salzburg, ZFL, 2004
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