Sonderproben Bernd Mickley jw Consulting http www jwconsulting
Sonderproben Bernd Mickley jw. Consulting http: // www. jwconsulting. de Düsseldorf, den 21. 02. 2002 jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 1
Überblick q Charakterisierung der Prüfaufträge für Sonderproben q Anwendungsmöglichkeiten q Prüfaufträge anlegen q Registrierung q Werteerfassung q Weitere Transaktionen jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 2
Charakterisierung Auftragsebene q Einfache und bedienerfreundliche Handhabung q Für jeden Prüfauftrag muss ein Auftraggeber zugeordnet werden q Eineindeutige Probenbeschreibung zusätzlich zur Proben. ID q Manuelle Zusammenstellung des Prüfauftrages oder Auswahl eines Prüfplanes als editierbare Vorlage q Optionale Erfassung von wichtigen Auftragsinformationen (Datum, Uhrzeit, Probentyp, Probennahmestelle, Gefahrguthinweis, Langtext) q Abrechnung von Prüfaufträgen q Umsatzerwartung und Ist-Umsatz jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 3
Charakterisierung Merkmalsebene q Vorschlagswerte für Einheit, Methode, untere und obere Grenze können überschrieben werden. q Mehrdimensionale Ergebniserfassung q Formelmerkmale auch in Kombination mit Einzelwerten q Qualitative Merkmale können als Freitexteingabe umfunktioniert werden, indem man auf die Auswahlmenge verzichtet q Optionale Erfassung von wichtigen Zusatzinformationen (Untersuchung auf, Rohdatenverweis, Analysenbedingung, Bemerkungen, theoretischer Wert) q Preissteuerung durch Vorschlagswerte mittels Leistungsverzeichnis auf Werks, - Labor- und Arbeitsplatzebene q Umfangreiche Änderungsfunktionen auch bei der Werterfassung (Hinzufügen, Löschen von Merkmalen) jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 4
Anwendungsmöglichkeiten q Für Forschungsproben q Für Umweltproben (z. B. Arbeitsplatzkonzentrationsoder Emissionsmessungen) q Für externe Auftragsproben (Auftrags LIMS) q Für zusätzliche interne Prüfungen/Nachprüfungen q Für Wettbewerberproben q Für Sonderproben der Mikrobiologie jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 5
Prüfauftrag anlegen Die Prüfart steuert den Kopf des Probenauftrages jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 6
Prüfauftrag anlegen „interne Sonderprobe“ jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 7
Prüfauftrag anlegen „externe Sonderprobe“ Unterschied zur internen Sonderprobe: Auftraggeber ist ein Debitor (im Debitorenstamm hinterlegt) Anm. : Die Auftraggeber für interne Sonderproben sind in den jw. LIMS Stammdaten hinterlegt. jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 8
Merkmalsauswahl mittels Parameter jw. LIMS Stammdatenkonzept q Die Menge aller Merkmale wird in Merkmalsgruppen eingeteilt Parameter 1 Gruppe 1 Merkmal 2 Parameter 2 Merkmal n Parameter n q Jeder Gruppe werden Parameter zugeordnet q Jedem Parameter werden ein bis n Merkmale zugeordnet jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 9
Beispiel für Parameter Auswahl jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 10
Parameter Detailangaben Der im Beispiel ausgewählte Parameter enthält 4 Merkmale q Jeder Parameter bildet einen Block q Formelmerkmale innerhalb eines Blockes sind möglich q Einzelwerterfassung ist möglich q Ein Parameter kann beliebig oft ausgewählt werden q Einzelmerkmale können hinzugefügt werden jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 11
Beispiel für Merkmalsauswahl mittels Prüfplan m Die Merkmale eines beliebigen Prüfplans werden in den Prüfauftrag als Vorschlagsmerkmale kopiert. jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 12
Beispiel Merkmalsauswahl mittels Prüfplan (Detailbild) Die Auswahlmenge, die Einheit, die Prüfmethode, das Labor, die Arbeitsplätze und die Grenzwerte können verändert werden. Einzelne Merkmale können hinzugefügt oder gelöscht werden. jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 13
Registrierung q Die Registrierung ist ein notwendiger Arbeitsschritt (manuell über eigene Transaktion oder automatisch) q Ein Probenbegleitblatt (Laufzettel) auf den eingestellten Druckern wird automatisch gedruckt q Ist das betreffende (führende) Labor auf „automatisch registrieren“ eingestellt, wird das Probenbegleitblatt nach einem Popup wahlweise gedruckt jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 14
Beispiel 1 „Einzelwerte Probenantrag“ Dieser Parameter impliziert 8 Merkmale Für die Merkmale 1 bis 7 ist eine Einzelwerterfassung hinterlegt (Stichprobenverfahren). Das letzte Merkmal ist die Summe der Mittelwerte der ersten 7 Merkmale (Formelmerkmal). jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 15
Beispiel 1 „Einzelwerte Werterfassung“ Der Mittelwert ist das „eigentliche Merkmal“. Merkmalstatus 2 heißt „gemessen“. Aktuell nicht zu messende Merkmale einer Formel können „geskippt“ werden. Die Formel kann trotzdem berechnet werden. jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 16
Beispiel 2 „Werteerfassung“ Formelwert „out of Limit“ Formelwert wird automatisch berechnet, wenn alle Merkmale vorhanden sind. Merkmal GPC ist ein qualitatives Merkmal mit „Freitext“ , daher keine Grenzwertverletzung prüfbar. jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 17
Werteerfassung „Registerkarten“ Register „Ändern“: m Merkmale und oder Parameter werden hinzugefügt / gelöscht m Auswahlmenge kann gesetzt werden m Prüfmethode kann geändert werden m Einheit kann geändert werden jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 18
Werteerfassung „Registerkarten“ Register „Preise“: m Vorschlagswert über ein Arbeitsplatz- oder Labor. Leistungsverzeichnis auswählbar m Vorschlagswert kann überschrieben werden m Prozentualer Abschlag (Rabatt) oder Zuschlag jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 19
Werteerfassung „Registerkarten“ Doppelklick Register „Info“: Für Details zur Hinterlegung von Rohdatenverweisen, (mit Langtext auf Merkmalsebene), Analysenbedingungen, vordefinierten Bemerkungen Hinweis: Langtextverarbeitung für gesamten Prüfauftrag in allen Screens verfügbar! Doppelklick jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 20
Weitere Transaktionen/Reports/Funktionen q Prüfauftrag kopieren, ändern, anzeigen q Umsatzerwartung m pro Key Account Manager m pro Arbeitsplatz q Istumsatz m pro Key Account Manager m pro Arbeitsplatz q Änderungsnachweis pro Prüfauftrag und pro Merkmal q Offene Merkmale m pro Arbeitsplatz q Analysenbefund (Popup nach jedem Sichern) möglich q Spezialberechtigungen für Werteerfassungen und Preise pro Labor/Arbeitsplatz mittels SAP-Berechtigungen jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 21
Weitere Transaktionen/Reports/Funktionen q Eigenes Konzept für Key Account Manager m Hinterlegt in jw. LIMS Stammdaten und im SAP Debitorenstamm m Besondere Verantwortlichkeit für externe Sonderproben ist in Sonderrechten hinterlegt m Nur der Key Account Manager darf externe Proben manuell abschließen; erst danach darf die Probe abgerechnet werden m Nur der Key Account Manager darf seine Umsatzentwicklung kontrollieren jw Bernd Mickley 21. 02. 2002 Sonderproben Seite 22
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