SCHWEIZERISCHE EIDGENOSSENSCHAFT http de wikivoyage orgwikiSchweiz Charakteristik Schweizerische





























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SCHWEIZERISCHE EIDGENOSSENSCHAFT http: //de. wikivoyage. org/wiki/Schweiz
Charakteristik: • Schweizerische Eidgenossenschaft (Kraftfahrzeugkennzeichen = Confederatio Helvetica) • Die Schweiz ist demokratische, parlamentarische, neutrale Bundesrepublik. • Die Schweiz hat 23 souveräne Kantone, drei Kantone davon sind in Halbkantone unterteilt.
Hauptstadt: Bern http: //de. wikivoyage. org/wiki/Bern
Lage • ein Binnenland am Südrand Mitteleuropas • … gehört zu den kleinsten Staaten Europas • Grenzen: im Norden an die BRD im Osten an Österreich, Liechtenstein im Süden an Italien im Westen an Frankreich
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Natürliche Gegebenheiten: Oberfläche: das Hochgebirgsland 60 % umfassen die Alpen 30 % nimmt das Mittelland ein 10 % entfallen auf den Schweizer Jura (Karstgebiete)
Monte Rosa http: //de. wikivoyage. org/wiki/Monte_Rosa
Die Alpen bestehen aus mehreren Gebirgszügen (Gletscher, Alpenpässe): die Walliser Alpen mit dem höchsten Gipfel – die Dufourspitze des Monte Rosa (4634 m), dem Matterhorn (4478 m) die Berner Alpen mit dem Finsteraarhorn, Aletschhorn, Eiger und mit der Jungfrau - in diesem Gebiet erstreckt sich der größte Gletscher der Schweiz – der Aletschgletscher die Tessiner Alpen die Alpenpässe: Simplonpass in den Walliser Alpen, Gothard. Pass in den Tessiner Alpen die Bedeutung: für den internationalen Eisenbahn- und Automobilverkehr, Tunnels
Das Mittelland erstreckt sich vom Bodensee bis zum Genfer See.
Der Schweizer Jura mit zahlreichen Karstgebieten: Tropfsteinhöhlen unterirdische Flüsse
Der Creux du Van (sprich kʀø dy wɑ) – die größte Schlucht im Juragebirge. Er ist ungefähr 4 km lang, 1200 m breit und bis zu 500 m tief. Die Klippen am Rand sind 160 m hoch. Seit 1972 ist der Creux du Van ein Naturschutzgebiet. http: //de. wikivoyage. org/wiki/Creux_du_Van
Gewässer die Flüsse: die Rhône, der Tessin, der Rhein entspringt in der Schweiz, entwässert das Land in die Nordsee, der schiffbare Fluss die Rhône und der Tessin fließen ins Mittelmeer An den Flüssen werden Wasserkraftwerke gebaut, in der Produktion und Ausnützung der Wasserenergie steht die Schweiz an der Spitze unter den europäischen Ländern. Grammatik: unter den Leuten – unter vier Augen - ….
Die Schweiz ist das Land der Seen: die Seen: der Genfer See der Bodensee der Neuenburger See der Vierwaldstätter See der Zürichsee
Bevölkerung und Sprache: • ein Mehrnationalitätenstaat mit fast 8 Mio. Einwohnern (einen großen Bestandteil bilden Ausländer) • vier Sprachgebiete: Deutsch (65, 5 %), Französisch (19, 5 %), Italienisch (7, 5 %), Rätoromanisch (0, 5 %) • alemannische Dialekte, Umgangssprache – Schwyzerdütsch (Schweizerdeutsch) • Hochdeutsch wird nur geschrieben und gelesen
Historischer Überblick Die Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden schlossen Anfangs August 1291 auf dem Rütli (auf einer Bergwiese oberhalb des Vierwaldstätter Sees) einen Bund zur Wahrung ihrer gemeinsamen Interessen, damit schufen sie die Grundlage des zukünftigen Bundesstaates. Der 1. August ist deshalb der Nationalfeiertag. In den beiden Weltkriegen blieb die Schweiz neutral.
Staatsaubau, Wahlrecht • 23 souveräne Kantone (drei davon sind in Halbkantone unterteilt) • jeder Kanton hat ein eigenes Parlament, Gericht, einen eigenen Regierungsrat, eine eigene Verfassung. . . • die Hauptstadt Bern
Organe des Bundes der Bundesrat = die Regierung BERN der Vorsitzende des Bundesrates ist der Bundespräsident die Bundesversammlung (aus zwei Kammern) BERN der Ständerat das Bundesgericht LAUSANNE der Nationalrat das Wahlrecht ab 20 Jahren
Staatswappen, Nationalflagge • seit 1848 bildet das Staatswappen, sowie die Nationalflagge - ein weißes Kreuz inmitten des roten Feldes.
Währung Man bezahlt mit dem Schweizer Franken (sfr), der in 100 Rappen eingeteilt wird.
Volkswirtschaft - rohstoffarmes Land, reich nur an Bausteinen (Granit, Kalk, Ton, Sandstein), Steinsalz Wichtige Industriezweige: - Maschinen-, Apparatenbau (Wasserturbinen, Dieselmotoren, Messgeräte) - Textilindustrie - Metallindustrie - chemische und pharmazeutische Industrie - Uhrenindustrie - Lebensmittelindustrie - Fremdenverkehr, Hotellerie (Kurorte, Sanatorien)
Schulwesen - ist nicht einheitlich. Jeder Kanton verfügt über eigene Schulverwaltung. Es gibt also 26 verschiedene Bildungssysteme. - staatliche, private, kirchliche Schulen
Schweizerische Küche Frühstück: Die Schweizer frühstücken genauso wie die Franzosen: Marmelade, Kuchen und süße Hörnchen Spezialitäten: Raclette, Käsefondue, Käsemakkaroni, Kartoffelpuffer …. Die Schweiz ist bekannt für vielfältige Käse- und Schokoladensorten.
Bern • Die Hauptstadt der Schweiz • Nach Zürich, Genf und Basel zu den größten Städten der Schweiz • Berner Altstadt mit den alten Häusern, Laubengängen in der Liste des UNESCO – Welterbes • An der Aare (Fluss) • Das Bundeshaus – der Sitz des Parlaments und der Regierung der Schweiz http: //de. wikivoyage. org/wiki/Bern_(Stadt) Oben: Bern Unten: Bundeshaus http: //de. wikivoyage. org/wiki/Datei: Bundeshaus_Bern. jpg
Zürich • Am Zürichsee • Die größte Stadt der Schweiz • Die Bankenstadt • Eine der teuersten Städte der Welt • Der größte Bahnhof in der Schweiz • Der Flughafen in Zürich gehört zu den größten in Europa • Der Weltfußballverband FIFA und die Internationale Eishockey. Föderation IIHF haben ihren Sitz in Zürich Großmünster – Wahrzeichen von Zürich http: //de. wikivoyage. org/wiki/Zürich
Genf • Die zweitgrößte Stadt der Schweiz • Der Sitz von vielen internationalen Organisationen (UNO - Vereinte Nationen, WHO – Weltgesundheitsorganisation, IKRK – Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond. Bewegung, …. ) • Seit 2012 gilt Genf als drittteuerste Stadt der Welt (nach Zürich, Tokio) • Internationale Messe für Buch und Presse, Internationaler Autosalon, … Jet d‘eau – eine bis zu 140 m hohe Wasserfontäne – Wahrzeichen Zürichs http: //de. wikivoyage. org/wiki/Datei: Jet_d_eau. jpg
Basel • Die drittgrößte Stadt der Schweiz • 170 000 Einwohner • Basel wird durch den Rhein in Kleinbasel und Großbasel eingeteilt • Die Einwohner werden al Basler bezeichnet • Es wird als die Schweizer Hauptstadt der Museen bezeichnet • Man spricht Schweizerdeutsch, ohne Probleme Hochdeutsch, Französisch, Englisch Oben: Rhein, Großbasel mit dem Münster Unten: Rathaus mit dem Marktplatz http: //de. wikivoyage. org/wiki/Basel
Lausanne • Die viertgrößte Stadt der Schweiz (nach Zürich, Genf, Basel aber vor Bern) • Am Genfersee • Sitz des Internationalen Olympischen Komitees, des Bundesgerichtes • Das Olympische Museum • Hier spricht man überwiegend Französisch. • Hier leben viele Italiener, Spanier und Portugiesen. Oben: Kathedrale von Lausanne Unten: Bundesgericht http: //de. wikivoyage. org/wiki/Lausanne
Luzern • Die Kapellbrücke – die älteste Holzbrücke Mitteleuropas • Am Vierwaldstättersee, am größten See der Zentralschweiz • Auf dem Rütli (einer Bergwiese am See) schlossen im August 1291 die Urkantone Uri – Schwyz – Unterwalden einen Bund (nach der Sage den Kern heutiger Schweiz) http: //de. wikivoyage. org/wiki/Luzern_(Kanton) Oben: Stadt Luzern mit der Kapellbrücke Unten: Vierwaldstättersee http: //de. wikivoyage. org/wiki/Vierwaldstättersee
VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!