Schriftsteller Heinrich Heine 1797 1856 Johann Wolfgang von

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Schriftsteller Heinrich Heine (1797 – 1856) Johann Wolfgang von Goethe (1749 -1832) Friedrich Schiller

Schriftsteller Heinrich Heine (1797 – 1856) Johann Wolfgang von Goethe (1749 -1832) Friedrich Schiller (1759 – 1805)

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Fragen: Johann Wolfgang Goethe; Heinrich

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Fragen: Johann Wolfgang Goethe; Heinrich Heine; Friedrich Schiller. Arthur Conan-Doyle „Abenteuer des Sherlock Holmes“. Jules Verne „ 20 000 Meilen unter dem Meer“, „Reise um die Erde in 80 Tagen“. Herbert Wells „Der Krieg der Welten“, „Die Zeitmaschine“. Brüder Grimm. John Tolkien „Lord of the Rings“. Berthold Brecht „Mutter Courage und ihre Kinder“ , William Shakespeare „Hamlet“. Argumente und Fakten, Promin‘. Stephen King „Es“, „Das Monstrum“, „Der dunkle Turm“.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) Der grӧsste deutsche Dichter, Naturwissenschaftler, Staatsmann, Denker,

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) Der grӧsste deutsche Dichter, Naturwissenschaftler, Staatsmann, Denker, der bedeutenste Vertreter der Weltliteratur

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Johann Christoph Friedrich von Schiller 1759 -1805 Friedrich Schiller ist ein grosser deutscher Dichter.

Johann Christoph Friedrich von Schiller 1759 -1805 Friedrich Schiller ist ein grosser deutscher Dichter. Seit 1794 mit Goethe eng befreundet. Schrieb Gedichte, Balladen, Dramen

J. W. Goethe und F. Schiller

J. W. Goethe und F. Schiller

Heinrich Heine (1797 – 1856) Der grosser deutscher Dichter und Satiriker. Schrieb lyrische, politisch-satirische

Heinrich Heine (1797 – 1856) Der grosser deutscher Dichter und Satiriker. Schrieb lyrische, politisch-satirische Gedichte und Prosawerke. Fur seine politische Satire wurde Heine in Deutschland verfolgt. Seit 1831 lebte in Frankreich, in Paris.

Beantwortet die Fragen � 1. Wer war mit Goethe befreundet? � 2. Wer schloss

Beantwortet die Fragen � 1. Wer war mit Goethe befreundet? � 2. Wer schloss sich der Literaturbewegung „Sturm und drang“ an? � 3. Wer lebte einige Zeit in Italien? � 4. Wessen Vater war Kaufmann von Beruf? � 5. Wer erhielt eine Professur an der Universität in Jena? � 6. Wer musste wegen der Regierung nach Frankreich fahren?

Beantwortet die Fragen � 7. Wer studierte in Leipzig Rechtwissenschaften? � 8. Wer schrieb

Beantwortet die Fragen � 7. Wer studierte in Leipzig Rechtwissenschaften? � 8. Wer schrieb „Buch der Lieder“ und wurde dadurch bekannt? � 9. Wer schrieb sein bekanntestes Werk wegen der persönlichen Unfreiheit? � 10. Wer leitete das Weimar Theater? � 11. Wer arbeitete in Mannheim als Theaterdichter?

Friedrich Schiller „Die Hoffnung“ Es reden und träumen die Menschen viel von bessern künftigen

Friedrich Schiller „Die Hoffnung“ Es reden und träumen die Menschen viel von bessern künftigen Tagen. Nach einem glücklichen, goldenen Ziel sieht man sie rennen und jagen. Die Welt wird alt und wird wieder jung, doch der Mensch hofft immer Verbesserung. І говорять і марять у мандрах земних всі люди про краще майбутнє, І це поривання до мет золотих таке в них нестримне й могутнє! Старе відмирає, цвіте молоде, та вічно людина все кращого жде Переклав Микола Лукаш

Heinrich Heine „Lorelei“ Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig

Heinrich Heine „Lorelei“ Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin; ein Märchen aus alten Zeiten das kommt mir nicht aus dem Sinn. Die Luft ist kühl und es dunkelt, und ruhig fließt der Rhein; der Gipfel des Berges funkelt im Abendsonnenschein. Die schönste Jungfrau sitzet dort oben wunderbar, ihr goldnes Geschmeide blitzet, sie kämmt ihr goldenes Haar. Sie kämmt es mit goldenem Kamme und singt ein Lied dabei; das hat eine wundersame, gewaltige Melodei. Den Schiffer im kleinen Schiffe ergreift es mit wildem Weh; er schaut nicht die Felsenriffe, er schaut nur hinauf in die Höh'. Ich glaube, die Wellen verschlingen am Ende Schiffer und Kahn; und das hat mit ihrem Singen die Lorelei getan.

Heinrich Heine «Lorelei»

Heinrich Heine «Lorelei»

Danke für die Aufmerksamkeit

Danke für die Aufmerksamkeit