Schattenarbeit Schattenarbeit Wo Licht ist ist auch Schatten

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Schattenarbeit

Schattenarbeit

Schattenarbeit Wo Licht ist, ist auch Schatten!

Schattenarbeit Wo Licht ist, ist auch Schatten!

Schattenarbeit • Wo Licht ist, MUSS sogar Schatten sein • Eine sehr gängige Herangehensweise

Schattenarbeit • Wo Licht ist, MUSS sogar Schatten sein • Eine sehr gängige Herangehensweise bei der Arbeit an uns selbst ist es, seine eigenen Schatten loswerden zu wollen – Das kann nicht funktionieren, das ist unnatürlich • Wie entstehen unsere Schatten? • So wie wir aufwachsen und so, wie wir konditioniert werden, ist es ganz natürlich, dass wir denken, dass unsere Schatten etwas schlechtes sind • Im Prinzip sind es Religionen und gesellschaftliche Verhaltensvorschriften, die dazu führen, dass wir unsere Schatten als etwas schlechtes ansehen

Schattenarbeit • Dort wird uns ein Idealbild vorgesetzt, nach dem wir uns verhalten sollten

Schattenarbeit • Dort wird uns ein Idealbild vorgesetzt, nach dem wir uns verhalten sollten • Wir lernen Dinge wie: • Tue Gutes. . . • Sei Hilfsbereit. . . • Sei Freundlich. . . • Praktiziere Nächstenliebe. . . • Etc. • Religionen veranschaulichen diese Aspekte ganz gut durch z. B. Engel, Heiliger, etc. – und Teufel, Sündiger, etc. auf der anderen Seite • Bücher, Geschichten, das Erziehungssystem, etc. verstärken das Ganze • Wir wachsen also mit diesem Idealbild auf, wie wir sein sollten, was einen „guten“ Menschen ausmacht – und definieren dadurch automatisch, was einen schlechten Menschen ausmacht

Schattenarbeit • Wir lernen auch ganz früh, dass es gefährlich sein kann, unsere dunkle

Schattenarbeit • Wir lernen auch ganz früh, dass es gefährlich sein kann, unsere dunkle Seite auszuleben • Als Kind wissen wir von all diesen „gut“ und „böse“ natürlich nichts. Wir handeln auf Grundlage unserer Intuition • Das kann dazu führen, dass wir ein Verhalten zeigen, dass gesellschaftlich oder durch Religion als „böse“ verurteilt wird • Sofort bekommen wir als Reaktion ein abwertendes Verhalten unserer Eltern zu spüren „Das tut man nicht. . . “ • Mit der Zeit lernen wir auf Grundlage des Feedbacks durch unsere Außenwelt, unsere Impulse, deren Auslebung uns negatives Feedback durch unsere Außenwelt gebracht haben, zu unterdrücken • Gesellschaftlich gesprochen nennt man das dann „NORMAL“ sein • In der Freedom Academy sprechen wir hier von „ANGEPASST“ sein

Schattenarbeit • Mittlerweile wissen wir schon, dass die Energie, die hinter dem Impuls des

Schattenarbeit • Mittlerweile wissen wir schon, dass die Energie, die hinter dem Impuls des Kindes steckt keineswegs einfach weggeht und sich auflöst, wenn wir den Impuls NICHT ausleben • Die Energie bleibt in unserem Körper vorhanden und manifestiert sich ständig in der Außenwelt, durch Situationen, die Energie des unterdrückten Impulses triggern und wieder zum Vorschein bringen • Weil wir uns mittlerweile der Konsequenzen bewusst sind, unterdrücken wir den Impuls immer und immer wieder • Weil wir dieses Verhalten mit Liebe verknüpfen (wenn wir uns angepasst verhalten, bekommen wir meist positives Feedback durch die Außenwelt), machen wir die zugrundeliegenden Bewertung von „Das ist böse, etc. . . “ schließlich zu unserer inneren Wahrheit • Wenn wir den Impuls dann das nächste Mal spüren, verurteilen wir uns dann vielleicht selbst dafür, dass wir so fühlen und denken

Schattenarbeit • Da die Energie aber nicht weg geht, sondern auf unterbewusster Ebene bestehen

Schattenarbeit • Da die Energie aber nicht weg geht, sondern auf unterbewusster Ebene bestehen bleibt, kommt sie immer wieder in Form von Gedanken und Gefühlen nach oben • Meist schieben wir diese Gedanken oder Gefühle sofort beiseite, weil wir sie mittlerweile selbst als etwas „schlechtes“ ansehen • Meist fangen wir dann an, uns selbst zu verurteilen, weil wir so nicht sein wollen • Genau dieses Verhalten sorgt dafür, dass in unsere Gesellschaft verschiedenste Perversionen in jeder Richtung und Ausprägung vorhanden sind • Eine Perversion ist das Ergebnis eines inneren Impulses, der über Jahre und Jahrzehnte unterdrückt und verurteilt wurde • Die Kirche lebt uns dieses Beispiel durch immer wieder auftretende Skandale vor und zeigt uns die Gefahren von jahrelanger Unterdrückung

Schattenarbeit • In der Freedom Academy wollen wir lernen, unsere Schatten anzunehmen und wieder

Schattenarbeit • In der Freedom Academy wollen wir lernen, unsere Schatten anzunehmen und wieder in unsere Ganzheit aufzunehmen • Hierbei kommt es oft zu Fehlannahmen • Teilnehmer könnten hier denken, dass es gefährlich sein kann, ihre Schatten anzunehmen, ihnen einen Raum in ihrem Leben zu geben, sie vielleicht sogar auszuleben – Eigene Bewertung, Verurteilung • Das Gegenteil ist der Fall: Die Schatten zu unterdrücken ist gefährlich! • In der Freedom-Academy lernen wir, unsere Schatten auf eine völlig sichere Weise anzunehmen und sie Stück für Stück in unsere Ganzheit zu integrieren

Schattenarbeit • Wann immer wir in der Freedom Academy mit einem Schatten konfrontiert werden,

Schattenarbeit • Wann immer wir in der Freedom Academy mit einem Schatten konfrontiert werden, sehen wir ihn als Hinweis auf einen Aspekt unseres LIK, der von uns gesehen und bedingungslos geliebt werden will • Das tun wir, indem wir anfangen, unsere Schatten da sein zu lassen, sie zu spüren und ihnen Ausdruck zu geben • Wann immer du merkst, dass gerade ein Schatten in dir aufsteigt, den du vielleicht normalerweise sofort verurteilen und beiseite schieben würdest, gib ihm die volle Aufmerksamkeit • Du kannst deine eigenen Verurteilungen hinterfragen – „Ist das die Wahrheit? . . . Bin ich wirklich ein schlechter Mensch, nur weil ich diese Energie in mir spüre? . . . “ • Du kannst mit ihm sprechen • Du kannst die Energie ausdrücken (Gibberisch) • Und du kannst die Energie spüren, sie liebevoll in den Arm nehmen • Auf diese Weise befreist du dich selbst und Andere von deinen ständigen Verurteilungen und fängst an, dich selbst (und damit natürlich auch Andere) voll und ganz zu akzeptieren. • Wenn du aufhörst, diese Energie auf Grundlage deiner alten Verurteilungen immer zu unterdrücken, steht dir diese Energie als kreatives Potential zur Verfügung!