S und putzig Die furchterregendsten Tiere der Welt

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Süß und putzig? Die furchterregendsten Tiere der Welt

Süß und putzig? Die furchterregendsten Tiere der Welt

Süß und putzig? Nicht alle Tiere sind süß - oder gar putzig. Im Grunde

Süß und putzig? Nicht alle Tiere sind süß - oder gar putzig. Im Grunde genommen sind Tiere zu respektierende Lebewesen, und kein Spielzeug, aber das ist ein anderes Thema. So manches Geschöpf, das sich unseren Blicken üblicherweise entzieht, da wir es - aufgrund seines Lebensraumes - schlicht und ergreifend nie zu Gesicht bekommen, sieht ganz schön seltsam aus, wenn nicht sogar hässlich oder furchterregend.

Kalifornischer Kondor Wenn es ums Thema Schönheit geht, hält sich der Kalifornische Kondor einfach

Kalifornischer Kondor Wenn es ums Thema Schönheit geht, hält sich der Kalifornische Kondor einfach raus. Als zweitgrößte Art der Neuweltgeier interessieren ihn eher andere Dinge, immerhin ist er einer der seltensten Vögel der Welt und hat Amerika schon im Pleistozän (also vor Millionen von Jahren) bewohnt.

Hufeisennasen sind eine Familie innerhalb der Unterordnung der Fledermäuse. Ihren Namen haben die Tiere

Hufeisennasen sind eine Familie innerhalb der Unterordnung der Fledermäuse. Ihren Namen haben die Tiere von den blattartigen Hautbildungen, die Nase umgeben. Diese bestehen aus einem hufeisenförmigen unteren Lappen, der die Nasenlöcher umgibt und in der Mitte deutlich eingekerbt ist, und einem Sattel, der die Nasenlöcher oben abschließt und an ein rückwärtig liegendes Beil erinnert. Hinzu kommt eine Lanzette, eine dreieckige, spitze Struktur auf der Stirn. Diese Nase dient den Hufeisennasen zur Lautverstärkung.

Der Nasenaffe kommt ausschließlich auf der Insel Borneo vor, er bewohnt die Küstenregionen und

Der Nasenaffe kommt ausschließlich auf der Insel Borneo vor, er bewohnt die Küstenregionen und die tiefer gelegenen Gebiete. Dort lebt er hauptsächlich in Mangrovenwäldern. Auffälligstes Merkmal der Nasenaffen ist die große, birnenförmige Nase, die allerdings nur die Männchen besitzen.

See-Elefanten sind Hundsrobben mit rüsselartigen Ausstülpungen. Die Nahrung der See-Elefanten sind Fische und Tintenfische.

See-Elefanten sind Hundsrobben mit rüsselartigen Ausstülpungen. Die Nahrung der See-Elefanten sind Fische und Tintenfische. Typische Tauchtiefen der See-Elefanten liegen, je nach Tageszeit, zwischen 200 -600 m. Will ein Bulle sich mit einer Kuh paaren, legt er eine Vorderflipper über sie und beißt ihr in den Nacken. Hiernach beginnt die Kopulation. Wenn die Kuh sich wehrt, wälzt sich der Bulle auf sie und macht sie mit seinem Gewicht bewegungsunfähig. Die ständigen Kämpfe führen ebenso wie die brachialen Kopulationen dazu, dass Jungtiere durch alte Männchen erdrückt werden. Dadurch stirbt alljährlich in einer See-Elefantenkolonie eine große Zahl von Kälbern.

Sternmull oder Sternnasenmaulwurf Sternmulle sind im östlichen Nordamerika beheimatet. Die absolut einmalige Nase des

Sternmull oder Sternnasenmaulwurf Sternmulle sind im östlichen Nordamerika beheimatet. Die absolut einmalige Nase des Sternnasenmaulwurfs (kurz: Sternmull) ist ein wabbeliges Etwas mit 22 sternförmig angeordneten Ausstülpungen, die wie dünne Finger aussehen. Auf ihnen befinden sich unglaubliche 25. 000 Sensoren, mit denen sich die grabenden Tierchen durch die Gegend tasten.

Seeteufel haben einen abgeflachten, schuppenlosen Körper und einen extrem großen, breiten und abgeflachten Kopf

Seeteufel haben einen abgeflachten, schuppenlosen Körper und einen extrem großen, breiten und abgeflachten Kopf mit einem riesigen, mit kräftigen Zähnen besetzten Maul und wohnt im Ozean. Kein Wunder, dass man ihn Teufel nannte. Seine Zähne sind scharf wie Rasierklingen, was ihn zu einem der gefürchtetsten Bewohner des Meeresgrunds macht. Ein laichender Seeteufel gibt bis zu einer Million violette Eier ab, die in einem Laichband zusammenhalten, das 15 bis 45 cm breit und acht bis zehn Meter lang sein kann.

Fingertier oder Aye-Aye Dieser nachtaktive Allesfresser sieht eher unheimlich aus. Er lebt in Madagaskar

Fingertier oder Aye-Aye Dieser nachtaktive Allesfresser sieht eher unheimlich aus. Er lebt in Madagaskar und gehört zu den Feuchtnasenprimaten. Für die Einheimischen verheißt er Unglück, daher möchte man ihm besser nicht begegnen. Doch nicht er verbreitet Unheil - vielmehr zerstören die Menschen seinen Lebensraum.

Muränen Wenn eine Muräne erst einmal zugebissen hat, wird sie nicht mehr locker lassen.

Muränen Wenn eine Muräne erst einmal zugebissen hat, wird sie nicht mehr locker lassen. Ihre Zähne sind auf Räubereien ausgelegt, das macht den aalartigen Knochenfisch zu einem gefährlichen Bewohner flacher tropischer und subtropischer Meere.

Gestreifter Seewolf Der Seewolf wird bis zu 1, 5 Meter lang. Er hat drei

Gestreifter Seewolf Der Seewolf wird bis zu 1, 5 Meter lang. Er hat drei Reihen an Zähnen im Mund. Dahinter folgen sägen artige Zähne den Rachen hinunter. Er ernährt sich von Krustentieren - das erklärt die Zähne.

Viperfisch Er gehört zur Gattung der Barten-Drachenfische und sieht mit seinen nach hinten gebogenen

Viperfisch Er gehört zur Gattung der Barten-Drachenfische und sieht mit seinen nach hinten gebogenen Fangzähnen mehr als bizarr aus. Als Räuber lockt er seine Beute mit einem leuchtenden Organ an, und das muss er auch, denn er lebt in der Tiefsee, einem lebensfeindlich erscheinenden Umfeld.

Nacktmull Er hat keine Behaarung - außer ein paar Barthaaren vielleicht. Seine Haut ist

Nacktmull Er hat keine Behaarung - außer ein paar Barthaaren vielleicht. Seine Haut ist rötlich, seine Zähne spitz, seine Nase irgendwie feucht und ekelerregend. . . Doch er ist nun mal auch ein Lebewesen, und was für eins: Der Nacktmull hält große Hitze aus! Als Nagetier lebt er in den Halbwüsten Afrikas.

Blobfisch Dickkopf-Groppen - wie der Blobfisch - leben im Pazifik. Sie gehören zu den

Blobfisch Dickkopf-Groppen - wie der Blobfisch - leben im Pazifik. Sie gehören zu den ekligsten Kreaturen des Planeten. Nicht nur, dass sie eine wabbelige Oberfläche haben: Ohne Gerippe schwappen sie in tiefster Tiefsee auch unter höchstem Druck fröhlich durchs Wasser.

Manado-Quastenflosser Den Quastenflosser gibt es schon immer! Macht ihn das sympathischer? Nein! Er wird

Manado-Quastenflosser Den Quastenflosser gibt es schon immer! Macht ihn das sympathischer? Nein! Er wird als Dinosaurier-Fisch gehandelt. Schwänze hat er gleich zwei an der Zahl, sein Mund ist riesig, sein Herz sieht aus wie eine Röhre. Zudem hat er ein Gelenk im Schädel. Er ist eben ein lebendes Fossil. . .

Warzenschweine sind - wie der Name schon sagt - Schweine. Zusätzlich zu ihrem Schweinerüssel

Warzenschweine sind - wie der Name schon sagt - Schweine. Zusätzlich zu ihrem Schweinerüssel haben sie gekrümmte Hauer und Ausstülpungen, die wie Warzen aus ihrem Kopf herauswachsen. Das Warzenschwein erschreckt nicht nur alle, die es bedrohen wollen. Es kann durch seinen Körperbau auch lange Zeit ohne frisches Wasser auskommen was durchaus sinnvoll ist, denn es lebt im warmen und trockenen Afrika.

Marabu Er hat eine Flügelspannweite von drei Metern und wird anderthalb Meter hoch. Auf

Marabu Er hat eine Flügelspannweite von drei Metern und wird anderthalb Meter hoch. Auf seinem Kopf wachsen keine Haare, sein Schnabel ist lang. So kann er seine tote Beute besonders gut aufbohren, um an die von ihm geliebten Eingeweide zu kommen - ganz ohne sich dabei schmutzig zu machen. Seine Heimat ist in der Subsahara.

Der Palmendieb auch Kokosnusskrabbe, genannt, gehört zu den Krebstieren, genauer gesagt zu den Zehnfußkrebsen.

Der Palmendieb auch Kokosnusskrabbe, genannt, gehört zu den Krebstieren, genauer gesagt zu den Zehnfußkrebsen. Er kann einen Meter lang werden und bis zu vier Kilogramm wiegen. Trotz der Tatsache, dass er eine Krabbe ist, kann er nicht schwimmen. Er lebt in Felsspalten nahe der Küsten von Inseln im westlichen Pazifik und Indischen Ozean.

Spitzkopf-Fledermausfisch Der Spitzkopf-Fledermausfisch wird auch Rotsaum-Fledermausfisch genannt. Er lebt im westlichen Pazifik von den

Spitzkopf-Fledermausfisch Der Spitzkopf-Fledermausfisch wird auch Rotsaum-Fledermausfisch genannt. Er lebt im westlichen Pazifik von den Ryukyu-Inseln bis Australien und Neukaledonien. Weil die Jungfische schwarz bis dunkelbraun sind und von einem orangen Saum umgeben sind, wird er auch Rotsaum-Fledermausfisch genannt. Spitzkopf-Fledermausfische werden 45 Zentimeter lang und ernähren sich von Algen und weichen planktonischen Tieren wie Quallen.

Golf-Krötenfisch Sie finden ihn ekelhaft - geben Sie's zu! Doch weil er so aussieht,

Golf-Krötenfisch Sie finden ihn ekelhaft - geben Sie's zu! Doch weil er so aussieht, wie er es eben tut, wird er nicht gefangen und ist bis heute keine bedrohte Art. Das hilft uns Menschen allerdings nicht weiter, weil er hochgradig giftig ist. Doch untereinander sind Krötenfische ganz sanftmütig. Sie geben sogar knurrende Laute von sich - und das als vermeintlich stumme Genossen!