Regelmechanismen der Wirtschaftssystem und Wirtschaftsordnung Die soziale Marktwirtschaft

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Regelmechanismen der Wirtschaftssystem und Wirtschaftsordnung Die soziale Marktwirtschaft 1. 2. www. mmaxf. narod. ru

Regelmechanismen der Wirtschaftssystem und Wirtschaftsordnung Die soziale Marktwirtschaft 1. 2. www. mmaxf. narod. ru

Wirtschaft (eine Definition) Eine menschliche Tätigkeit beschafft und verwendet Güter zur Befriedigung der menschlichen

Wirtschaft (eine Definition) Eine menschliche Tätigkeit beschafft und verwendet Güter zur Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse. www. mmaxf. narod. ru

Wirtschaftliche Herstellung und Vertrieb der Güter. Produktion wird vermehrt verbessert www. mmaxf. narod. ru

Wirtschaftliche Herstellung und Vertrieb der Güter. Produktion wird vermehrt verbessert www. mmaxf. narod. ru Produktion Ressourcen werden verringert

Technischer Fortschritt + Naturkräfte = p Anstieg der Leistungsfähigkeit (Produktivität) p Bessere Versorgung der

Technischer Fortschritt + Naturkräfte = p Anstieg der Leistungsfähigkeit (Produktivität) p Bessere Versorgung der Bevölkerung mit Gütern Große Arbeitsteilung (Spezialisierung) Folgen: 1. Produktionssteigerung 2. Abhängigkeit des Einzelnen von den wirtschaftlichen Kräften. www. mmaxf. narod. ru Produktion Wirtschaftliche Herstellung und Vertrieb.

Kapital (Zins/ Tilgung) Boden (Pacht / Mieten) Arbeit (Lohn / Gehalt) + www. mmaxf.

Kapital (Zins/ Tilgung) Boden (Pacht / Mieten) Arbeit (Lohn / Gehalt) + www. mmaxf. narod. ru Gewinne(Eigentümer) Steuer (Abgaben an Staat) Erlöse

Teilbereiche des Wirtschaftslebens Modell Rohstoffe oder Halbfabrikate Die eigentliche Produktion in BETRIEBEN. Markt Angebot

Teilbereiche des Wirtschaftslebens Modell Rohstoffe oder Halbfabrikate Die eigentliche Produktion in BETRIEBEN. Markt Angebot Konsument (Verbraucher) www. mmaxf. narod. ru

Elementare Bestandteile des Wirtschaftskreises Rohstoffgewinnung p Materialienwirtschaft p Lagerhaltung p Vertrieb p Verkauf p

Elementare Bestandteile des Wirtschaftskreises Rohstoffgewinnung p Materialienwirtschaft p Lagerhaltung p Vertrieb p Verkauf p • Arbeitskraft • Energieeinsatz • Kapitaleinsatz www. mmaxf. narod. ru

Betriebliche und gesamtwirtschaftliche Aktivitäten. Energiegewinnung + Energiewirtschaft p Kapitalbeschaffung + Finanzwesen p Arbeitskräftemarkt +

Betriebliche und gesamtwirtschaftliche Aktivitäten. Energiegewinnung + Energiewirtschaft p Kapitalbeschaffung + Finanzwesen p Arbeitskräftemarkt + Personalwesen p Transportwesen p + Absatzlogistik p Konsumenteninformation (Werbung) p Methoden der Marktforschung (Marketing) p www. mmaxf. narod. ru

Wirtschaftssysteme Staat oder Markt bestimmt, WAS WIE FÜR WEN WIE VIEL (Produkte) (Ressource) (Zielgruppe)

Wirtschaftssysteme Staat oder Markt bestimmt, WAS WIE FÜR WEN WIE VIEL (Produkte) (Ressource) (Zielgruppe) (Quantität) produziert wird. Planwirtschaft Marktwirtschaft Entscheidung über den Plan kommt von „oben“, von einer Zentrale. Alle Wirtschaftssubjekte erstellen eigene Pläne und stimmen sie ab. Koordination erfolgt durch Preismechanismen. www. mmaxf. narod. ru

Wirtschafts-system oder -ordnung Wirtschaftssystem ist eine Festlegung der Bedingungen durch Eigentumsverfassungen, Unternehmensverfassun gen usw.

Wirtschafts-system oder -ordnung Wirtschaftssystem ist eine Festlegung der Bedingungen durch Eigentumsverfassungen, Unternehmensverfassun gen usw. (z. B. Anteil der Arbeitenden und der Leitung beim Entscheidungstreffen) Wirtschaftsordnung ist p das Funktionieren (Art und Weise) innerhalb dieser Bedingungen; p Abstimmung der beteiligten Einheiten im Prozess (z. B. Staat, Unternehmen, Haushalte wirken zusammen) www. mmaxf. narod. ru

2. Soziale Marktwirtschaft p Die Idee der Sozialen Marktwirtschaft wurde 1. vom Alfred Müller-Armack

2. Soziale Marktwirtschaft p Die Idee der Sozialen Marktwirtschaft wurde 1. vom Alfred Müller-Armack entwickelt und 2. An die Währungsreform (20. Juni 1948) angeschlossen. www. mmaxf. narod. ru

5 Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft Investitions- u. Niederlassungsfreiheit für Unternehmungen 1 Das Prinzip der

5 Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft Investitions- u. Niederlassungsfreiheit für Unternehmungen 1 Das Prinzip der freien Iniziative Recht zur Berufs- u. Arbeitsplatz-Wahl für Arbeitnehmer www. mmaxf. narod. ru Konsumfreiheit für die Verbraucher Recht zur Gründung der Gewerkschaften und Verbände für Arbeitnhemer und Arbeitgeber

5 Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft Das Wettbewerbsprinzip Technische Entwicklungen Gewinne 2 Effizienz des Marktes

5 Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft Das Wettbewerbsprinzip Technische Entwicklungen Gewinne 2 Effizienz des Marktes Kosten Der Staat hat keinen Einfluß auf die Preisebildungen und Bedingungen Kontrolle und Beseitigung der Monopolien www. mmaxf. narod. ru

5 Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft 3 gerechte (sozial orientierte) Verteilung von Einkommen und Vermögen

5 Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft 3 gerechte (sozial orientierte) Verteilung von Einkommen und Vermögen Das Sozialprinzip System der sozialen Leistungen Hilfe Die Arbeitenden Die am Wettbewerb nicht Beteiligen Die am Wettbewerb Beteiligen z. B. die Kranken, die Alten, die Kinder usw. www. mmaxf. narod. ru

5 Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft 4 Das stabilitätspolitische Prinzip Der Staat stabilisiert verhindert ch

5 Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft 4 Das stabilitätspolitische Prinzip Der Staat stabilisiert verhindert ch nk r du alba tr n Ze Preise und somit Inflation www. mmaxf. narod. ru Arbeitslosigkeit

5 Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft 5 Markt Das Prinzip der Marktkonformität Staat wirken zusammen

5 Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft 5 Markt Das Prinzip der Marktkonformität Staat wirken zusammen (sind konform) d. h. Staat führt eine ausgeglichene Wirtschafts- und Sozialpolitik ohne Behinderung (Einmischung in) der Preisbildung. www. mmaxf. narod. ru

Ziele der Sozialen Marktwirtschaft: Freiheit der freien Marktwirtschaft: + Gesichertes soziales Leben der Bevölkerung.

Ziele der Sozialen Marktwirtschaft: Freiheit der freien Marktwirtschaft: + Gesichertes soziales Leben der Bevölkerung. Freie Initiative Aber WIE? Durch die Leistungen der Wirtschaft (s. Das 3 Prinzip) und auf der Basis des marktwirtschaftlichen Wettbewerbs. www. mmaxf. narod. ru

Ziele der Sozialen Marktwirtschaft: Persönliche Freiheit p p p p + Soziale Gerechtigkeit Sicherung

Ziele der Sozialen Marktwirtschaft: Persönliche Freiheit p p p p + Soziale Gerechtigkeit Sicherung der Vollbeschäftigung Ein stabiles Preisniveau Eine ausgeglichene Zahlungsbilanz Ein langfristiges Wirtschaftswachstum mit Ausschaltung der Konjunkturschwankungen Breite Streuung des Eigentums und Einordnung der Gruppeninteresse unter Allgemeinwohl. www. mmaxf. narod. ru

Eingriffe des Staat (Ordnungsfunktion) Marktsicherung Marktbeeinflussung Marktregulierung Marktlenkung Rechtliche Basis des Wettbewerbs (z. B.

Eingriffe des Staat (Ordnungsfunktion) Marktsicherung Marktbeeinflussung Marktregulierung Marktlenkung Rechtliche Basis des Wettbewerbs (z. B. Sparen der Energie) Schutz und Verminderung der Risiken von Produzenten ist nicht geeignet. Marktwirtschaftliches Geschehen. www. mmaxf. narod. ru

Eingriffe des Staates Das Hauptprinzip der staatlichen Einmischung in den Markt: So wenig Staat

Eingriffe des Staates Das Hauptprinzip der staatlichen Einmischung in den Markt: So wenig Staat wie möglich, so viel Staat wie nötig. www. mmaxf. narod. ru

Kontrollfragen 1. Was ist Wirtschaft? 2. Was sind das Prinzip und die Folgen der

Kontrollfragen 1. Was ist Wirtschaft? 2. Was sind das Prinzip und die Folgen der „wirtschaftlichen“ Herstellung (und Vertrieb) der Güter? 3. Die Rolle der Erlöse. 4. Welche Teilbereiche und gesamtwirtschaftliche Aktivitäten kennen Sie? 5. Wodurch unterscheiden sich die Planwirtschaft und Marktwirtschaft? 6. Wie erfolgt die Abstimmung der Wirtschaftspläne? 7. Von wem wurde die Idee der „Sozialen Marktwirtschaft“ entwickelt? Wann wurde sie eingeführt? 8. Welche Ziele hat die Soziale Marktwirtschaft? 9. Welche Eingriffe des Staates sind zulässig? www. mmaxf. narod. ru