Nachfrage Vorlesung Mikrokonomik 13 November 2006 Dr Christian
Nachfrage Vorlesung Mikroökonomik 13. November 2006 Dr. Christian Müller, cmueller@kof. ethz. ch, 044 -632 46 24, KOF E 8
Plan der heutigen Vorlesung l l Besprechung der Übungsaufgaben Alternative Ableitungen der Marktnachfrage l Nachfrage und Einkommen l Engelkurven, normale, inferiore, superiore Güter Verbundene Güter l Aggregation individueller Nachfragen Nutzenfunktionen mit Mengen mit mehr als 1 Element Nachfragefunktion in Abhängigkeit vom Preis Nutzen, Grenznutzen, Nachfrage, Renten Substitute, Komplemente Arbeiten mit Nachfragekurven Verschiebungen der Kurve «Wandern» auf der Kurve
Ein zweiter Weg die Nachfragekurve zu konstruieren l l Bisher war die Frage: „Welchen Preis wären Sie bereit für eine Einheit des Gutes zu zahlen? “ Jetzt ist die Frage: „Wie viele Einheiten des Gutes würden Sie kaufen, wenn der Preis gleich x wäre? “
4. Wie viele Musik CDs würden Sie im Monat kaufen, wenn eine CD folgende Preise hätte? Geben Sie die Anzahl monatlich gekaufter CDs in die jeweiligen Felder ein. Wenn Sie nur alle 2 oder 3 Monate eine CD kaufen, schreiben Sie 0. 5 oder 0. 33. Anzahl 50 Fr. 40 Fr. 30 Fr. 25 Fr. 20 Fr. 15 Fr. 10 Fr. 5 Fr. 0 Fr.
Wie viele Musik CDs kaufen Sie bei einem Preis von. . . ? Experiment: müller Preis Menge 0. 33 40 0. 5 30 1 25 1. 33 20 1. 5 15 2 10 3 5 6 0 20 Preis pro CD 50 60 50 0. 33 40 0. 5 30 gegeben sind: Einkommen alle anderen Preise 1 1. 33 1. 5 2 3 20 10 6 20 0 0 5 10 15 Anzahl CDs pro Monat 20 25
Wie viele Musik CDs kaufen Sie bei einem Preis von. . . ? Experiment: müller Preis Menge 0. 33 40 0. 5 30 1 25 1. 33 20 1. 5 15 2 10 3 5 6 0 20 Preis pro CD 50 50 Die Nachfragekurve zeigt, wie viele CDs er bei einem 0. 33 bestimmten Preis kaufen will. . . 40 0. 5 60 30 . . . oder welchen Preis er bereit ist, für eine bestimmte Menge CDs zu zahlen. 1 1. 33 1. 5 2 3 20 10 6 20 0 0 5 10 15 Anzahl CDs pro Monat 20 25
Vergleich von 2 Nachfragekurven 60 Preis pro CD 50 Wenn die Nachfragekurve die Preis-Achse schneidet: Hier sind ihm die CDs zu teuer Er kauft keine CDs. Wenn die Nachfragekurve die Mengen. Achse schneidet: Hier ist er „satt“ - auch wenn die CDs gratis sind (Preis = 0), werde ich nicht mehr als 20 konsumieren. Kistler 40 30 20 Siegenthaler 10 „Wenn eine CD 0. - kosten würde, würde ich 0 wahrscheinlich jede nehmen, wo 0 ich vermute, 1 dass etwas drauf ist, das ich mag. “ 2 3 4 Anzahl CDs pro Monat 5 20
verschiedene Nachfragekurven 60 „Ich höre meist nur Radio“ „Bin eher der Radiohörer als der CD-Hörer!“ Eberhard stuckischweiz 50 Markus Eggli Preis pro CD Frey 40 Truffer Patrick Munz 30 Schneider Benjamin Keller 20 10 0 0 2 4 6 8 10 12 Anzahl CDs pro Monat 14 16 18 20
Von der individuellen Nachfrage zur Marktnachfrage 50 50 50 40 40 40 30 Stüssi 30 Preis pro CD 60 30 Nussbaum Stüssi + Nussbaum 20 20 20 10 10 10 0 0 1 2 3 4 Anzahl CDs pro 5 0 1 2 3 4 5 6 7 Anzahl CDs pro Monat 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Anzahl CDs pro Monat
Nachfragekurve ganze Klasse 60 2. 88 Preis pro CD 50 3. 36 40 8. 73 30 10. 51 14. 89 20 25. 13 36. 13 10 60. 63 0 0 10 20 30 40 50 60 Anzahl CDs pro Monat 70 80 90 100
Was bestimmt die Form der Nachfragekurve?
Nachfragekurve und Grenznutzen Die Zahlungsbereitschaft ist das Mass für den individuellen Nutzen des Gutes. Nutzen 1400 Fr. = Nutzen von Wohnung Fr. 1'000 500 Preis pro CD 50 0 40 Nutzen 1. CD im Monat = 40 Fr. 1 2 30 2 20 3 Widmer. Ch 4 10 0 1 2 3 4 5 Anzahl CDs pro Monat 50 1060
Nachfragekurve und Grenznutzen Preis pro CD Grenznutzen = zusätzlicher Nutzen den Konsum einer Diedurch Zahlungsbereitschaft ist zusätzlichen Einheit daseines Mass. Gutes für den individuellen Nutzen desim Gutes. Nutzen 1. CD Monat Fr. = 40 Fr. 50 0 = Grenznutzen 1. CD 40 1 2 30 2 20 Nutzen 2. CD im Monat = 30 Fr. = Grenznutzen 2. CD 3 Widmer. Ch 4 10 0 0 1 2 3 4 5 Anzahl CDs pro Monat 50 1060
Nachfragekurve und Grenznutzen = zusätzlicher Nutzen durch den Konsum einer zusätzlichen Einheit eines Gutes Fr. Preis pro CD 50 0 40 Der Grenznutzen nimmt meist mit zunehmendem Konsum ab. 1 2 30 2 20 3 Widmer. Ch 4 10 0 0 1 2 3 4 5 Anzahl CDs pro Monat 50 1060
Grenzkonzepte sind wichtig Ein Grenzkonzept zeigt, um wie viel sich die abhängige Variable verändert, wenn sich eine der unabhängigen Variablen verändert und die anderen unabhängigen Variablen konstant bleiben. Veränderung einer unabhängigen Variable CDs +1 a Kino b . . . alle anderen Güter c Veränderung der abhängigen Variable x +? Nutzen
Was beeinflusst die Nachfrage neben dem Preis? Fr. Einkommen Präferenzen Preise anderer Güter (z. B. Kino, CD-Player) Erwartungen (z. B. von höheren Preisen) Preis pro CD 50 40 30 20 10 0 0 1 2 3 4 Anzahl CDs pro Monat
Einkommensveränderung. . . führt zu einer Verschiebung der Nachfragekurve. wenn CDS normales oder superiores Gut sind Fr. Preis pro CD 50 40 30 20 10 wenn CDs inferiores 0 Gut sind 0 1 2 3 4 Anzahl CDs pro Monat
Einkommenseffekt bei Widmer. Ch So hoch schätzt er den heutigen CD-Preis. (Frage 1) Fr. 50 Preis pro CD So viele CDs kauft er beim heutigen Preis. (Frage 2) So viele CDs würden er im Monat kaufen, wenn sein gegenwärtiges Monatseinkommen um 500 Franken steigen würde. (Frage 3) 40 30 25 20 Seine Nachfragekurve (Frage 4) 10 0 0 1 2 3 4 5 Anzahl CDs pro Monat
Einkommenseffekt bei Widmer. Ch Fr. Preis pro CD 50 neue Nachfragekurve 40 30 25 20 alte Nachfragekurve 10 0 0 1 2 3 4 5 Anzahl CDs pro Monat
Engelkurven: Wie verändert sich die Nachfrage bei steigendem Einkommen? Nachfrage steigt bei superior steigendem Einkommen mehr als proportional Nachfrage steigt bei normal steigendem Einkommen weniger als proportional einkommensneutral inferior Nachfrage sinkt bei steigendem Einkommen erst normal dann inferior Einkommen
Veränderungen der Präferenzen. . . führen zu einer Verschiebung der Nachfragekurve. Fr. 50 Preis pro CD Manche bekommen einen Gehörschaden. Verschiebung der Kurve nach links Manche entwickeln mit der Zeit eine grössere Vorliebe für Musik. Verschiebung der Kurve nach rechts 40 30 20 10 0 0 1 2 3 4 Anzahl CDs pro Monat
Veränderung des Preises eines anderen Gutes Welche Beziehung besteht zwischen den Gütern? Wenn sie Alternativen im Konsum sind, sind sie Substitute. Musik-CDs Parkett und Musik-Download (i. Tunes. . . ) und Steinplatten CDs und Download sind Substitute Wenn der Preis der Downloads sinkt, sinkt die CD Nachfrage
Veränderung des Preises eines anderen Gutes Güter die gemeinsam konsumiert werden, sind Komplemente. linke und rechte Schuhe Beton und Armierungseisen CDs und CDPlayer sind Komplemente. Wenn der Preis der CDs sinkt, nimmt die Nachfrage nach CDPlayern zu.
Veränderung des Preises eines anderen Gutes. . . führt zu einer Verschiebung der Nachfragekurve. Fr. . oder wenn der Preis eines Komplements steigt. . oder wenn der Preis eines Komplements sinkt. 50 Preis pro CD Wenn der Preis eines Substituts sinkt Wenn der Preis eines Substituts steigt 40 30 20 10 0 0 1 2 3 4 Anzahl CDs pro Monat
Neue Produkte können zu einer Verschiebung der Nachfragekurve führen “Da heute jeder für 0. - Musik vom Internet herunterlädt, kauft man nur noch die wirklich wichtigen Alben physisch. 50 Preis pro CD “. . . wer heute noch CDs kauft, hat keine Ahnung von Informatik ; -)” Fr. Nachfragekurve bevor es CDBrenner und Internet gab. 40 30 20 10 Nachfragekurve bei neuen 0 Substituten „CD brennen“ und 0 „vom Internet downloaden“. 1 2 3 4 Anzahl CDs pro Monat
Veränderung der Erwartungen. . . führen zu einer Verschiebung der Nachfragekurve. Fr. 50 Preis pro CD Wenn ich in Zukunft (in zwei Monaten) niedrigere CDPreise erwarte, kaufe ich diesen Monat weniger CDs. Wenn ich in Zukunft höhere CD-Preise erwarte, kaufe ich heute mehr CDs. 40 30 20 10 0 0 1 2 3 4 Anzahl CDs pro Monat
Eine Verschiebung auf der Kurve von Verschiebungen der Kurve unterscheiden Nachfrage = f (Preis px, Preis anderer Güter py, Einkommen e, Präferenzen pref, Erwartungen z) konstant Nachfragekurve: x = f (px, py, e, pref, z) Verschiebung auf der Kurve Verschiebung der Kurve
Anwendung: 2 Wege die Leute dazu zu bringen, weniger zu rauchen Preis pro 10 Päckchen Zigaretten 8 6 4 2 10 20 30 täglicher Zigarettenverbrauch
Anwendung: 2 Wege die Leute dazu zu bringen, weniger zu rauchen Preis pro 10 Päckchen Zigaretten 8 Rauchverbot in öffentlichen Räumen 6 4 Veränderung der Präferenzen 2 10 20 30 täglicher Zigarettenverbrauch Verschiebung der Nachfragekurve
Anwendung: 2 Wege die Leute dazu zu bringen, weniger zu rauchen Preis pro 10 Päckchen Zigaretten 8 Einführung einer Zigarettensteuer von 2 Fr. pro Päckchen 6 4 Preis pro Päckchen steigt auf 8 Fr. 2 10 20 30 täglicher Zigarettenverbrauch Verschiebung auf der Nachfragekurve
Elastizität Eine Elastizität zeigt, um wie viel Prozent sich die abhängige Variable verändert, wenn sich die unabhängige Variable um ein Prozent verändert. e x , p x abhängige Variable = prozentuale Veränderung der Menge x Veränderung des Preises px um 1% unabhängige Variable
Die Ausgabenkurve zeigt uns, wie viel er bei jedem Preis ausgibt. Preis pro CD Wenn der Preis sinkt, gibt er erst mehr und dann weniger aus. 50 40 30 20 10 Ausgaben für CDs pro Monat Bsp. : Nachfrage und Ausgaben Fr. 0 0 1 2 3 4 5 Anzahl CDs pro Monat Fr. 50 40 30 20 10 0
60 50 Die Elastizität ist eine punktuelle Eigenschaft, d. h. sie verändert sich entlang der Nachfragekurve. wenn x e x, p = - 1 x maximale Ausgaben nehmen die e x, p > - 1 Ausgaben ab x 20 x 10 Preis mal Menge wenn nehmen die e x, p < - 1 Ausgaben zu x 30 0 800 0 10 20 30 40 50 600 400 200 Elastizität wenn e x, p = - 1 e x, p = 0 40 Preiselastizität und Nachfragekurve 0 0 -1 -2 -3 -4 -5 Menge
60 Wenn die Nachfrage beim gegenwärtigen Preis unelastisch ist: Preissenkung führt zu kleineren Einnahmen. Faustregel: Bei hohen Preisen ist die Nachfrage immer elastisch. Preis 40 e x, p = - 1 x 30 unelastisch 20 10 Preis mal Menge Wenn die Nachfrage beim gegenwärtigen Preis elastisch ist: Preissenkung führt zu grösseren Einnahmen. elastisch 50 0 800 0 10 20 30 40 50 600 400 200 Elastizität Preiselastizität und Nachfragekurve 0 0 -1 -2 -3 -4 -5 Menge
Preiselastizität formell Dx ¶x(p) p Dx p = = = ex, p = x D p x ¶p x Dp x p ¶x(p. A) ¶p Preis p p. A = Steigung der Nachfrage im Punkt A A x(p) = Nachfragefunktion x. A Menge x
Elastizität der CD-Nachfrage Preiselastizität bei 30 Franken (senken auf 25) 60 Punkt 1 Punkt 2 Nachfrage Preis pro CD 50 40 10. 51 8. 73 30 25 8. 73 30 10. 51 20 10 0 0 10 20 30 40 50 60 Anzahl CDs pro Monat 70 80 90 100
1. 78 8. 73 Elastizität der CD-Nachfrage = 0. 2039 Preiselastizität bei 30 Franken (senken auf 25) absolute prozentuale Punkt 1 Punkt 2 Veränderung 10. 51 1. 78 20. 39% Nachfrage 8. 73 Preis 30 25 -5 -16. 67% 60 Preis pro CD 50 40 -5 30 8. 73 30 10. 51 -1. 22 = - 0. 1667 20. 39% = -1. 22 -16. 67% 20 Die Ausgaben nehmen zu 10 0 0 10 20 30 40 50 60 Anzahl CDs pro Monat 70 80 90 100
Aufgabe: Preiselastizität der Klasse 0405 beim Preis von 25 Fr. berechnen Preiselastizität bei 30 Franken (senken auf 25) Punkt 1 Nachfrage 10. 5 Preis 25 Punkt 2 14. 9 20 absolute prozentuale Veränderung
Ausgaben für CDs pro Monat Preiselastizität und Ausgaben der Klasse 15 400 30 10 beim Preis von. . . 5 20 25 200 50 40 0 0 50 100 Anzahl CDs pro Monat 150
Ausgaben für CDs pro Monat Preiselastizität und Ausgaben der Klasse 0405 1200 25 1000 800 600 400 20 beim Preis von. . . 15 10 30 5 40 50 200 0 50 100 150 200 Anzahl CDs pro Monat 250 300 350
Flash-Simulation in Lernumgebung
Kreuzpreiselastizität Die Kreuzpreiselastizität misst die Intensität der Veränderung der Nachfrage nach dem Gut X bei der Veränderung des Preises py des Gutes Y. e x, p > 0 e x, p < 0 y y wenn X und Y Substitute sind wenn X und Y Komplemente sind
Einkommenselastizität Die Einkommenselastizität misst die Intensität der Veränderung der Nachfrage nach dem Gut X bei der Veränderung des Einkommens e. e x, e > 1 0 < e x, e < 1 e x, e = 0 e x, e < 0 X ist ein superiores Gut X ist ein normales Gut X ist einkommensneutrales Gut X ist ein inferiores Gut
Wieso sind Elastizitäten wichtig? 1. Elastizitäten drücken wichtige Informationen aus: wie sensibel reagiert a auf b Steigt der Umsatz bei Preissenkung? Steigen die Einnahmen bei Steuererhöhung? 2. Elastizitäten sind relativ leicht messbar. 3. Elastizitäten sind dimensionslos Sie messen nicht Kilos, Franken oder Dollar sondern sind absolute Zahlen. Sie eigenen sich deshalb für Vergleiche.
Beispiel: Schätzung der Elastizitäten der Nachfrage nach Eisenbahnfahrten in der Schweiz (1982 -1986) (nach Jean-Daniel Rolle, in Transportation Research, 1997) Preiselastizität: - 1. 48 Kreuzpreiselastizität gegenüber Preis Autofahrten: + 0. 68
Der Verkäufer fragt: Wo ist die Nachfragekurve? Preis 40 Was passiert mit meinem Absatz, wenn ich den Preis um 10% erhöhe? Wie viel sind die Leute bereit zu zahlen? Werde ich mehr einnehmen, wenn ich den Preis erhöhe oder wenn ich ihn senke? 30 20 welche Aspekte Für des Produkts sind sie 10 bereit mehr zu bezahlen? 1000 2000 Wie bekommt er diese Informationen? 3000 4000 Menge
Zahlungsbereitschaft und Konsumentenrente Grenznutzen der ersten CDs ist grösser als ihr Preis. Fr. 7. 64 Preis pro CD 50 Die Fläche unter der Nachfragekurve und über der Preisgeraden entspricht der Konsumentenrente. 11. 31 40 18. 81 28. 29 36. 03 30 20 Marktpreis 90. 30 10 135. 60 tatsächliche Ausgaben 0 0 20 40 60 80 100 Anzahl CDs pro Monat 120 140
600 400 0 Stefan nico 82 turkiylmaz 1750 Hohermuth Rainer Hasli Meier 400 300 250 100 100 50 200 Menge Simon Räbsamen Dagobert Pleite sflower pascasch Hansueli philipal Nico 82 George Schuler Rafael Majingenryuuken corinne badesalz ANONYM Barbara Lukas Leon Laiotta 1'400 Christina Fischer Al Capone Preis Christian Hässig Rudi Detlefski Marcel Elsener 800 Dude Susi mathias Ich 1'000 gian fontana 1'200 Alessio Handel Plasma TV Nachfrager
Die Nachfragefunktion ist x = 20 - 2 px mit x = nachgefragte Menge und px = Preis Wie gross ist die Preiselastizität bei px = 4 px 10 4 x 12 20
Preis Nachfrage 80 2000 1800 Elastizität bei Preis = 80 ?
Nachfragefunktion: x = 20 - 0. 5 p Elastizität bei Preis = 20 ? Nachfragefunktion: x = 20 / p Elastizität bei Preis = 20 ?
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