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… n e m m i w h c S
…ist gesund dient zur Körperertüchtigung…
…und kennt keine Altersbegrenzung.
Schwimmen ist aber auch ein Wettkampfsport.
Schwimmen gehört seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit (1896 in Athen) zum olympischen Programm. Bei den zweiten Olympischen Spielen 1900 in Paris wurden ein Hindernisschwimmen, ein Unterwasserausdauerschwimmen und ein 4000 -Meter-Schwimmen veranstaltet. Bis auf das letztere (Langstreckenschwimmen) wurden diese Wettkampfformen später nicht mehr durchgeführt. Seit 1973 finden offizielle Schwimmweltmeisterschaften statt. Gemeinhin werden Schwimmwettkämpfe nach dem Regelwerk des internationalen Schwimmverbands Fédération Internationale de Natation (FINA) ausgetragen.
Bei den olympischen Spielen waren die Männer immer zugelassen.
Die Frauen jedoch, durften erstmals 1912 an den olympischen Wettkämpfen teilnehmen.
Auch das Synchronschwimmen der Frauen wurde erst 1984 in Los Angeles als eine olympische Disziplin zugelassen.
1950 gab es noch das Synchronschwimmen der Männer, es wurde aber aus verständlichen Gründen verboten.
Die olympische Schwimmdisziplinen : - 50 m Freistil - 100 m Freistil - 200 m Freistil - 400 m Freistil - 1500 m Freistil (bei den Frauen 800 m Freistil) - 100 m Rücken - 200 m Rücken - 100 m Brust - 200 m Brust - 100 m Schmetterling - 200 m Lagen – 400 m Lagen - 4 × 100 m Freistil Staffel - 4 × 200 m Freistil Staffel - 4 × 100 m Lagen Staffel - 10 km Marathon - Duett Synchronschwimmern - Mannschaftssynchronschwimmen (aus 9 Personen) Insgesamt werden bei Olympia 36 Medaillen im Schwimmen vergeben.
Die Wettkämpfe um olympischen Gold wurden immer verbissener ausgeführt.
Mit extrem eng anliegenden Schwimmtrikots kämpfte man um die letztmöglichen hundertstel Sekunden.
Oft wurde auch bei den Wettkämpfen gemogelt und getäuscht.
Da in Finnland viele Männer sich im Schwimmsport als Frauen ausgegeben haben, hat der finnische Schwimmverband das Schwimmtrikot geändert…
…denn Olympia soll fair und sauber bleiben.