Lehrmeisterverband lvza SAL bisherige Bezeichnung Lehrmeisterverband Hochbauzeichner LVHSAL
Lehrmeisterverband lvz-a SAL (bisherige Bezeichnung: Lehrmeisterverband Hochbauzeichner LVH-SAL) Willkommen zum Informationsanlass Neuer Bildungsplan & neue Bildungsverordnung über die berufliche Grundausbildung gültig ab 1. Januar 2010 Zeichner/ in EFZ Fachrichtung Architektur -------------------------------------------------------------------------------------------------Autoren ppt-file 100520 a: bbv-rbp R. Schoch -> KT SG F. Fritsche -> lvz-a U. Fischer / download: www. fischerarchitekt. ch/Lehrmeisterverband Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 1 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 2010
Einführung Inhalt der Präsentation • • - lvz-a SAL Berufsfeld Gesetzliche Grundlagen Organisation Dokumente Umsetzung in der Praxis Zusammenfassung Fragerunde / Diskussion / Apéro Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 2
Berufsfeld Berufsbezeichnungen: „Zeichnerin EFZ / Zeichner EFZ“ Fachrichtung Architektur“ Fachrichtung Ingenieurbau“ Fachrichtung Innenarchitektur“ Fachrichtung Landschaftsarchitektur“ Fachrichtung Raumplanung“ Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 3
Berufsfeld Die neue Bildungsverordnung umfasst das ganze und nur das Berufsfeld… Fachrichtung Anteile Lehrverhältnisse Architektur 63 % Ingenieurbau 33 % Innenarchitektur 2% Landschaftsarchit ektur 1% 1% Raumplanung …und ist gestützt auf: Art. 19 des Berufsbildungsgesetzes (BBG) vom 13. 12. 2002 und Art. 12 der Berufsbildungsverordnung (BBV) vom 19. 11. 2003 Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 2010 20. Mai Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 4
INFO Zeichner EFZ Vom Ausbildungsreglement zur Verordnung über die berufliche Grundbildung Inhalt 1. Gesetzliche Grundlagen 2. Berufsbildungssystem 3. Bildungsverordnung und Bildungsplan 4. Adressen / Links 5
Gesetzliche Grundlagen INFO Zeichner EFZ Inkraftsetzung neues BBG 2004 u Berufsbildungsgesetz (BBG) 13. Dezember 2002 u Berufsbildungsverordnung (BBV) 19. November 2003 6
Gesetzliche Grundlagen Einige wichtige Änderungen INFO Zeichner EFZ u „Alle Berufe unter einem Dach“ neu: u Gesundheit, Pflege und Soziales u Landwirtschaft u Kunst Durchlässigkeit u Neue Prüfungsformen u 2 -jährige Grundbildung mit eidg. Berufsattest anstelle der Anlehre u 7
Gesetzliche Grundlagen Neue Begriffe INFO Zeichner EFZ u u u u Lehrling Lehrmeister Berufsschule Ausbildungsbericht Arbeitsbuch Einführungskurs Verband Lernende Person Berufsbildner Berufsfachschule Bildungsbericht Lerndokumentation Überbetrieblicher Kurs Organisation der Arbeitswelt (Od. A) Lehrabschlussprüfung Qualifikationsverfahren 8
INFO Zeichner EFZ Mindestanforderungen im Lehrbetrieb Gesetzliche Grundlagen Berufsbildnerinnen und Berufsbildner in Lehrbetrieben verfügen mindestens über: Ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis u Zwei Jahre berufliche Praxis u Eine berufspädagogische Qualifikation im Äquivalent von 100 Lernstunden* u *Anstelle der 100 Lernstunden können 40 Kursstunden treten. Diese werden durch einen Kursausweis bestätigt (Lehrmeisterkurse resp. Kurse für Berufsbildner). 9
Gesetzliche Grundlagen INFO Zeichner EFZ Mindestanforderungen im ÜK Berufsbildnerinnen und Berufsbildner in überbetrieblichen Kursen verfügen über: u Einen höheren beruflichen Abschluss oder eine gleichwertige Qualifikation auf dem Gebiet, in dem sie unterrichten. Zwei Jahre Praxis im Lehrgebiet. u Eine berufspädagogische Bildung von: u 600 Lernstunden bei hauptberuflicher Tätigkeit u 300 Lernstunden bei nebenberuflicher Tätigkeit 10
Berufsbildungssystem Schweiz Weiterbildung Hochschulstufe Tertiärstufe Sekundarstufe II INFO Zeichner EFZ Höhere Berufsbildung Eidg. Berufsund eidg. Fachprüfungen Höhere Fachschulen Fachhochschulen Berufsmaturität Kant. Anlehrausweis Eidgenössisches Berufsattest (2 Jahre) Universität und ETH Gymnasiale Maturität Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (3 oder 4 Jahre) Berufliche Grundbildung Brückenangebote Allgemein bildende Schulen Obligatorische Schulzeit Direkter Zugang Zusatzqualifikation erforderlich (Berufspraxis, Passerelle) 11
Berufsbildungssystem INFO Zeichner EFZ Die berufliche Grundbildung u Der bedeutendste Bildungsweg 2/3 aller Schulabgänger treten in eine Lehre ein u Duales System / Triales System Lehrbetrieb – Berufsfachschule – Überbetriebliche Kurse 12
Berufsbildungssystem INFO Zeichner EFZ Eine Aufgabe – drei Partner Organisationen der Arbeitswelt Bildungsinhalte und Ausbildungsplätze Bund Strategische Steuerung und Entwicklung Kantone Umsetzung und Aufsicht 13
Verordnung und Bildungsplan INFO Zeichner EFZ Vom Reglement zur Verordnung Alt Neu Reglement Verordnung und Bildungsplan Reglement Verordnung: + Bildungsplan Gibt den Rahmen vor Bildungsplan: Konkretisiert die Verordnung 14
Verordnung und Bildungsplan Vom Reglement zur Verordnung INFO Zeichner EFZ Reglement (alt) Umfang ca. 16 Seiten u Unterschrieben von Bundesrat u Verordnung und Bildungsplan (neu) u Umfang (ca. ) u Verordnung: 12 Seiten u Bildungsplan: 50 Seiten u Unterschriften u Verordnung: BBT u Bildungsplan: Od. A/BBT Anpassungen im Bildungsplan sind einfacher möglich. 15
Verordnung und Bildungsplan INFO Zeichner EFZ Verordnung und Bildungsplan ca. 10 Jahre ca. 5 Jahre 16
Informationen zur betrieblichen Grundbildung Adressen INFO Zeichner EFZ Handbuch betriebliche Grundbildung www. sdbb. ch 17
Adressen Wichtige Adressen INFO Zeichner EFZ u Organisation der Arbeitswelt: Berufsbildnerverein Raum und Bauplanung Schweiz www. bbv-rbp. ch u www. raumbauplanung. ch u u Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) u u www. bbt. admin. ch Das Portal zur Berufsbildung der Kantone u www. berufsbildung. ch 18
Grundlagen und Dokumente Bildungsplan Berufsfeld Raum- und Bauplanung • Ingenieurbau ig hm ge ne • Architektur t gestützt auf Art. 10, Abs. 1 der Bi. Vo • Innenarchitektur • Landschaftsarchitekt • Raumplanung ur -> 5 separate Bildungspläne seit 1. Jan. 2010 in Kraft Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 19
Grundlagen und Dokumente / Wissen für die Umsetzung im Lehrbetrieb Gegenüberstellung Inhaltes Reglement: • • neue Bildungsverordnung: Bezeichnung, Dauer • Anforderungen Betrieb • Höchstzahl Lernende Ausbildungsprogramm • Betrieb • • Ausbildung • Berufsschule • LAP mit Beurteilung und • Notengebung • Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Fachrichtungen und Dauer Ziele + Anforderungen (Kompetenzen) Anteile der Lernorte Bi. Pla + ABU (Allgemein bild. Unterricht) Anforderungen Betrieb Lern- und Leistungsdokumentation Qualifikationsverfahren (Infos später) • Schweiz. Kommission für Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung Berufsentwicklung und 20
Grundlagen und Dokumente Bildungsplan Teil A Handlungskompetenzen 1 2 3 Fachkompetenzen Methodenkompetenzen Sozial- und Selbstkompetenzen Teil B Lektionentafel Berufsfachschule Teil C Überbetriebliche Kurse Teil D Qualifikationsverfahren Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 21
Grundlagen und Dokumente Bildungsplan Ø enthält Leit- / Richt- und Leistungsziele (früher Richt- und Informationsziele) Ø enthält Angaben über Taxonomien Ø berücksichtigt in angemessener Weise Ausbildung auf CAD Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 22
Grundlagen und Dokumente Taxonomie der Leistungsziele Um das Anspruchsniveau der Lernziele für die Berufsbildner zu kenn-zeichnen, sind die Leistungsziele unterschiedlichen Kompetenzstufen (K-Stufen) zugeordnet. K 1 K 2 K 3 K 4 K 5 K 6 Wissen Verständnis Anwendung Analyse Synthese Bewerten Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 23
Bildungsplan, Teil A / Fachkompetenzen chen Grundbe kel, Kreis, Dreiec an. (K 3)_a_i Betrieb Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufsschule Überbetriebliche Kurse Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 24
Bildungsplan, Teil A / Fachkompetenzen Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 25
Bildungsplan, Teil A / Methodenkompetenzen Um sich Wissen und Können anzueignen sowie situationsgerecht anzuwenden, muss die lernende Person neben den Fachkompetenzen auch über folgende Kompetenzen im methodischen Bereich verfügen. a) b) c) d) e) f) g) h) Arbeitstechniken Problemlösemethoden prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln Lerntechniken qualitätsorientiertes Denken und Handeln Informations- und Kommunikationstechnologien Präsentations- und Dokumentationstechniken ökologisches Verhalten Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 26
Bildungsplan, Teil A / Sozial- und Selbstkompetenzen Die Sozial- und Selbstkompetenzen ermöglichen den Zeichnerinnen und Zeichnern, Herausforderungen in Kommunikations- und Teamsituationen sicher und selbstbewusst zu bewältigen. Dabei stärken sie ihre Persönlichkeit und sind bereit, an ihrer eigenen Entwicklung zu arbeiten. a) b) c) d) e) f) eigenverantwortliches Handeln lebenslanges Lernen Kommunikationsfähigkeit Konfliktfähigkeit Teamfähigkeit Belastbarkeit Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 27
Bildungsplan, Teil B / Lektionentafel bei allen Fachrichtungen gleich Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 28
Bildungsplan, Teil C / Überbetriebliche Kurse – Fachrichtung Architektur Zeitpunkt, Dauer und Hauptthemen ÜK Fachrichtung Architektur: 4+8+4 = 16 Tage àInhalte 8 Stunden Kur Durchführu Daue Total Schwerpunkte s ng r I 1. Lehrjahr 4 Tage Idee der Kurse: Berufliche Grundlagen Einführung in die beruflichen Grundfertigkeiten evtl. Kurs zur Berufspraxis Planung (Konstruktion, Aufnahme und Vermessung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz) Visualisierung (Planzeichnen, Planlesen) Die Umsetzung der Theorie der Schule soll in den ÜK‘s vermittelt werden. Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 29
Bildungsplan, Teil C / Überbetriebliche Kurse – Fachrichtung Architektur Zeitpunkt, Dauer und Hauptthemen ÜK Kur Durchführu Daue Schwerpunkte Inhalte s II ng r 2. Lehrjahr 8 Tage Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufsspezifische Fertigkeiten, Vertiefung und Anwendung Vertiefung der Kenntnisse im Umfeld der Betriebe evtl. Kurs zur Berufspraxis Mathematische und naturwissentschaftliche Grundlagen (Umweltlehre, Bauökologie und – biologie) Planung (Konstruktion, Normen; Bau-, Planungs- und Umweltrecht) Visualisierung (Planzeichnen, Planlesen, perspektivisches und 30 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung projek-tives Zeichnen,
Bildungsplan, Teil C / Überbetriebliche Kurse – Fachrichtung Architektur Zeitpunkt, Dauer und Hauptthemen ÜK Kur Durchführu Daue Schwerpunkte Inhalte s III ng r 3. Lehrjahr 4 Tage Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Abrundung beruflicher Fertigkeiten und Kenntnisse Bearbeitung eines Projektes mit Inhalten aus dem gesamten Berufsfeld Raum- und Bauplanung Mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen (Umweltlehre, Bauökologie und – biologie) Planung (Konstruktion, Baumaterialien, Baukultur, Normen; Bau-, Planungsund Umweltrecht; Allgemeine Administration, Bauadministration, Baumate-rialien) Visualisierung Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung (Planzeichnen, Planlesen) 31
Bildungsplan, Teil D / Qualifikationsverfahren – Fachrichtung Architektur 2. 1 Praktische Arbeit Individuelle praktische Arbeit (IPA) im Umfang von 40 -120 Stunden (das Büro müsste einen passenden Auftrag dazu haben) oder Vorgegebene praktische Arbeit (VPA) im Umfang von 16 Stunden Pos. 1 Konstruktion und Materialgerechtigkeit Pos. 2 Visualisierung und Präsentation Pos. 3 Naturwissenschaftliche Belange, Umweltgerechtigkeit, Nachhaltigkeit 2. 2 Berufskenntnisse (4 Stunden schriftlich) Pos. 1 Pos. 2 Pos. 3 Mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen Planung Visualisierung 2. 3 Allgemeinbildung Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai (nach 2010 der Berufliche Verordnung des Berufsfeld BBT) Raum- und Bauplanung Grundbildung 32
Bildungsplan, Teil D / Qualifikationsverfahren IPA oder VPA ? Bi. Vo, Art. 18, Ziffer 1, Abs. a) zur IPA: „. . . Die zuständige kantonale Behörde entscheidet über die Prüfungsform (nach Befragung der Lehrmeister). Wegleitung über individuelle praktische Arbeiten (IPA) im Rahmen der Abschlussprüfung im Qualifikationsverfahren der beruflichen Grundbildung vom 22. Oktober 2007 http: //www. bbt. admin. ch/themen/grundbildung/00107/index. html? download=NHz. Lp. Zeg 7 t, lnp 6 I 0 NTU 042 l 2 Z 6 ln 1 acy 4 Zn 4 Z 2 q. Z pn. O 2 Yuq 2 Z 6 gp. JCDd. H 14 f 2 ym 162 ep. Ybg 2 c_Jj. Kb. No. KSn 6 A--&lang=de Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 33
Anschlussdokumente zum Bildungsplan / Umsetzung in der Praxis Modell-Lehrgang ? Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 34
Anschlussdokumente zum Bildungsplan / Umsetzung in der Praxis Rahmenlehrplan für Berufsfachschulen Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 35
Anschlussdokumente zum Bildungsplan / Umsetzung in der Praxis Lehrplan überbetriebliche Kurse Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 36
Anschlussdokumente zum Bildungsplan / Umsetzung in der Praxis / download-Adressen ü ü ü ü ~ Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 37
Schlusswort Zusammenfassu ngdie einzelnen ‚alten‘ Berufe verändern sich grundsätzlich Ø nicht Ø derzeitige Lehrverhältnisse werden nach den alten Reglementen fortgesetzt und beendet Ø die Bildungsverordnung sowie der Bildungsplan mit Anhängen bilden die Grundlage für die Umsetzung der Berufsbildung innerhalb des neuen Berufsfeldes Ø Die Form der neuen Lehrabschlussprüfung VPA oder eventuell IPA wird noch definiert (Kanton). Ø die B&Q (schweiz. Kommission für Berufsentwicklung und Qualität) bildet die zentrale Organisation im Berufsfeld und ersetzt die heutigen Ausbildungskommissionen Ø der bbv-rbp. ch (Berufsbildnerverein Raum- und Bauplanung Schweiz) ist die Dachorganisation der Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 38 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 2010 regionalen und kantonalen Vereine
Schlusswort Ø Ø Ø Die Welt wird nicht „neu erfunden“ mit dem neuen Bildungsplan. Die Berufe bleiben, auch wenn sich Verordnung und Reglemente geändert haben. Neue Instrumente sind entwickelt worden, u. a. „CADangepasst“. Die Darstellung ist anders. Die neue Lehrabschlussprüfung, voraussichtlich als vorgegebene praktische Arbeit (VPA) wird bis ca. Ende Jahr 2010 definiert und kommt erstmals zur Anwendung im Jahr 2014. Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 39
Lehrmeisterverband lvz-a SAL lvz-a@bluewin. ch Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ø Der Apéro wird gleich serviert --------------------------------------Ø NB: Download dieser Präsentation unter: www. fischer-architekt. ch/Lehrmeisterverband Informationsanlass Bi. Vo lvz-a SAL 20. Mai 2010 Berufliche Grundbildung Berufsfeld Raum- und Bauplanung 40
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