Kommunikation Paul Watzlawick Anleitung zum Unglcklichsein Taschenbuch 132
Kommunikation Paul Watzlawick – „Anleitung zum Unglücklichsein“ Taschenbuch - 132 Seiten - Piper, Mchn. ISBN: 3 -492 -22100 -9 l Friedemann Schulz von Thun – „Miteinander Reden“ Taschenbuch - 268 Seiten - Rowohlt TB-V. , Rnb. ISBN: 3 -499 -17489 -8 l Michael Springmann
Definition Kommunikation = Übermittlung von Information Michael Springmann
Sender-Empfänger-Modell Bla Bla! en r e i od k Sender Michael Springmann Nachricht de ko die ren Empfänger
Systemtheoretischer Ansatz Bla Bla! en r e i od k de ko Nachricht die ren Feedback Sender Michael Springmann Rückkopplung Empfänger
Systemtheoretischer Ansatz „Man kann nicht kommunizieren!“ Michael Springmann
Inhalts- und Beziehungsebene Jede Kommunikation hat eine Inhaltsund eine Beziehungsaspekt l letztere bestimmt den ersteren l daher: Metakommunikation l Michael Springmann
Double-Bind Faust: „Zwei Seelen ruhen ach in meiner Brust“ l zwischen zwei Stühlen sitzen – Unvereinbarkeit der Ebenen – eventuell inkongruente Nachrichten l Michael Springmann
Inkongruente Nachrichten Michael Springmann
selbsterfüllende Prophezeiung Modellbildung im Geist l Vergleich der Realität mit dem Modell l Dabei häufig: Modell bewahrheitet sich. – Beispiel: „Die Ampel hat was gegen mich!“ l Michael Springmann
Nachrichtenquadrat Nachricht Michael Springmann
Nachrichtenquadrat Michael Springmann
4 Aspekte Ampel ist grün. Ich habe es eilig. Du, da vorne ist grün! Du brauchst meine Hilfestellung! Michael Springmann Gib Gas!
Übung: 4 Aspekte Ehepaar sitzt abends beim Fernsehen. Sagt der Mann: „Erna, das Bier ist alle!“ Bier ist alle. Michael Springmann
verschiedene Botschaften explizite Botschaften l implizite Botschaften l Michael Springmann
verschiedene Kommunikation verbale Kommunikation l non-verbale Kommunikation l Michael Springmann
non-verbale Kommunikation Tröste mich! Ich bin traurig. Michael Springmann Weinen So weit hast Du es gebracht, du Schuft!
non-verbale Kommunikation Ich will meine Ruhe haben. Michael Springmann Schweigen Fangen Sie bloß kein Gespräch mit mir an! Sie sind kein attraktiver Gesprächspartner für mich!
Double-Bind Laß mich in Ruhe! Kümmere Dich um mich! Michael Springmann
Mehrfach vielschichtig Bla Bla! en r e i od k Nachricht de ko die ren Feedback Sender Michael Springmann Rückkopplung Empfänger
Beispiel: Unbekannte Zutat Michael Springmann
Feldherrenhügel Michael Springmann
Marienkäfer Michael Springmann
„Sachlich bleiben“ Um kurzfristige Störungen zu beseitigen möglich, aber l Auf lange Sicht nicht erfolgreich l Deshalb: Störungen haben Vorrang! l Michael Springmann
Selbstdarstellung Imponiertechniken – „dick auftragen“ l Fassadentechniken – Sätze mit „Man“, „Wir“, „Es“ statt „Ich“ – „Du“-Botschaften l Michael Springmann
Du-Botschaften: Eisberg Michael Springmann
Killerphrasen – disqualifizieren: „Wieviel macht das schon aus? !“ – mystifizieren: „Das ist eine lange Geschichte. “ – verweisen: „Da müssen Sie XY fragen. “ – Kompetenz aufbauen: „Schließlich bin ich verantwortlich. . . “ – Kompetenz negieren: „Ich bin schließlich auch nur ein Mensch!“ Michael Springmann
Killerphrasen, Fortsetzung – Formkritik: „Ich höre immer nur ‚hätte‘, ‚wäre‘ und ‚sollte‘. . . “ oder „Wie reden Sie eigentlich mit mir!“ – der Unwahrheit bezichtigen: „Wie kann man nur so unaufrichtig sein. “ – Verweis auf Sachzwänge, widrige Umstände, scheinbar ausdiskutiertes – Scheinbar zustimmen: „Im Prinzip bin ich der gleichen Meinung, aber. . . “ – umdefinieren: „Darum geht es doch gar nicht. Es geht vielmehr darum. . . “ Michael Springmann
Authentizität Michael Springmann
Gruppenarbeit Michael Springmann
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