Kanton Bern Die Organisation des Kindes und Erwachsenenschutzes
Kanton Bern Die Organisation des Kindes- und Erwachsenenschutzes im Kanton Bern und das neue Erwachsenenschutzrecht Charlotte Christener-Trechsel, Fürsprecherin Präsidentin der KESB der Stadt Bern
Kanton Bern Übersicht I. Kurzübersicht ESR (Änderungen) - Reformziele II. KESB-Organisationsbestimmung (Art. 440 ZGB) III. Umsetzung im Kanton Bern IV. Zusammenarbeit des EKS bzw. der SD und der KESB V. Gefährdungsmeldung VI. Leitsätze im Erwachsenenschutz VII. Subsidiarität, Selbstbestimmung und Familiensolidarität VIII. Beistandschaften nach Mass – Voraussetzungen und Arten IX. Fürsorgerische Unterbringung (FU) X. Kontakt und Pikett
Kanton Bern I. Kurzübersicht ESR (Änderungen) - Reformziele 3
Kanton Bern I. Kurzübersicht ESR (Änderungen) - Reformziele Das revidierte Erwachsenenschutzrecht verlangt Professionalität, Interdisziplinarität und Zeit (Ressourcen) • Stärkt das Selbstbestimmungsrecht und die Solidarität in der Familie • Beseitigt Stigmatisierungen • Ermöglicht Beistandschaften nach Mass • verhindert (verkürzt) stationäre Aufenthalte durch die Möglichkeit der Anordnung ambulanter Massnahmen bzw. der Nachbetreuung (Weisungen) • Verbessert den Schutz von urteilsunfähigen Personen in Einrichtungen und den Rechtsschutz allgemein • Führt die direkte Staatshaftung ein • Professionalisiert die Behördenorganisation und das Verfahren
Kanton Bern II. KESB-Organisationsbestimmung (Art. 440 ZGB) • • Inkrafttreten am 01. 2013 Politisch und fachlich der kleinste gemeinsame Nenner (Art. 440 ZGB): Die Erwachsenenschutzbehörde ist eine Fachbehörde [„autorité interdisciplinaire“ bzw. „autorità specializzata“]. Sie wird von den Kantonen bestimmt. 2 Sie fällt ihre Entscheide mit mindestens drei Mitgliedern. Die Kantone können für bestimmte Geschäfte Ausnahmen vorsehen. 3 Sie hat auch die Aufgaben der Kindesschutzbehörde. 1 • • BE: Interdisziplinäre, konstante, hauptamtliche Dreier. Fachbehörde - Spezialisierte Kammer fürsorgerische Unterbringungen (FU) Enge Zusammenarbeit mit allen Akteuren (vgl. Art. 448 Abs. 4 und Art. 453 ZGB)
Kanton Bern III. Umsetzung im Kanton Bern
Kanton Bern III. Umsetzung im Kanton Bern • Verwaltungsbehörde mit internem Dringlichkeitsabklärungsdienst und externen Abklärungen durch die kommunalen Sozialdienste der Gemeinden (Stadt Bern: Amt für Erwachsenen- und Kindesschutz EKS) • 11 Regionale KESB, 1 burgerliche KESB • GL-KESB (12 Präsident. Innen) für Koordination – Unterstützung durch ständiges Sekretariat • Administrative Aufsichtsbehörde: Kantonales Jugendamt (Inspektorat), Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion • 1. Beschwerdeinstanz (fachliche Aufsicht): Obergericht (Kindes- und Erwachsenenschutzgericht) • Gegen Beistandspersonen und bewegungseinschränkende Massnahmen ist die KESB 1. Beschwerdeinstanz
Kanton Bern III. Umsetzung im Kanton Bern
Kanton Bern III. Umsetzung im Kanton Bern KESB Thun Justiz- Gemeinde- und Kirchendirektion Kantonales Jugendamt KESB Biel KESB Emmental KESB Oberaargau KESB Seeland APEA Jura Bernois KESB Oberland Ost KESB Bern KESB Oberland West KESB Mittelland Nord KESB Mittelland Süd Kantonal Kommunal Amt für Erwachsenenund Kindesschutz Bern SD F SD C SD A SD E SD B SD D
Kanton Bern III. Umsetzung im Kanton Bern EKS (städtisches Amt für Erwachsenen- und Kindesschutz Bern) Polyvalente Sozialdienste - Sachverhaltsabklärungen und Massnahmenvollzug (Führung der Beistandschaften und Vollzug der Massnahmen) - Bereich Abklärung und Beratung Erwachsene (ABE): Abklärungen Erwachsene (gleichzeitig freiwilliger Erwachsenenschutz) - Abteilung Abklärung und Beratung Kinder und Jugendliche (ABKJ): Abklärungen bez. Minderjähriger (gleichzeitig freiwilliger Kindesschutz) - Bereich Beistandschaften: Mandatstragende für Erwachsene und Kinder - Pri. Ma-Fachstelle
Kanton Bern III. Umsetzung im Kanton Bern Was ist und leistet eine KESB? • Im Kanton Bern sehen wir uns als (Behördenphilosophie): - Sozial- (Schutz- und Hilfsbedürftigkeit) - Krisen- (Eingriffsschwelle, Subsidiarität, Schnelligkeit, Pikett) - Interventions- (Eingriffsverwaltung) - Management- (Risiko-, Prioritäten-, Ressourcenmanagement) - Service- (Dienstleistungsorientierung, keine Formaljurisprudenz) - Center (Drehscheibe, Vernetzer, Ermöglicher, Zusammenarbeit) • Grosse Kritik: Medial, gesellschaftlich und politisch
Kanton Bern Präsidium Organigramm KESB Bern Charlotte Christener, 90%, Präsidentin (JUR) Markus Engel, 100%, Vizepräsident (SAR) Kammer II (FU) Franziska Voegeli, 80% (SAR) Markus Engel, 100% (SAR) Katja Kobel, 90% (JUR) Vinzenz Strauss, 80% (PSY) Valerie Miesch, 80% (JUR/SAR) Raffaele Castellani (80% SAR) Geschäftsleitung Sozialjuristischer Dienst Kanzlei Marianne Weber, Leitung (SAR) 60% Revisorat Christine Brauchle, Leitung 90% Anna Gimelli (JUR) 70% Tamara Senn, Leitung (ab 08/18) 100% Roman Beer 100% Seline Bossard (JUR) 80% Simon Freivogel 100% Peter Wyss 100% Christine Kämpf (JUR) 60% Madeleine Wyss Remund 80% Hélène Allenspach 20% Sandra Votruba (JUR) 60% Dominique Dolder 50% Lernende KV 1. LJ Eva-Maria Bühler (SAR) 70% Mirela Bijelica 50% 4 Praktikant. Innen total 300% Myriam Lehmann (SAR) 50% Monika Spycher 40% Lernende KV 2. LJ
Kanton Bern IV. Zusammenarbeit des EKS bzw. der SD und der KESB
Kanton Bern IV. Zusammenarbeit des EKS bzw. der SD und der KESB Zuständigkeiten der KESB / Aufgaben des EKS bzw. des SD • Erwachsenenschutz: über 60 gesetzliche Behördenaufgaben • Kindesschutz / Kindesvermögensschutz / Kindesrecht: ca. 50 gesetzliche Behördenaufgaben • Fürsorgerische Unterbringungen (FU) • Neue Rechtsinstitute (eigene Vorsorge [Vorsorgeauftrag, Patientenverfügung], gesetzliche Vertretung [Vertretung durch Ehegatten/eingetragenen Partner, medizinische Massnahmen], Aufenthalt in Wohn- und Pflegeeinrichtungen, insb. bewegungseinschränkende Massnahmen) • Aufgaben gemäss Sterilisationsgesetz • Wird tätig von Amtes wegen oder auf Gefährdungsmeldung hin. Gefährdungsmeldungen sind der KESB Bern einzureichen. • Betroffene Personen mit Wohnsitz im Kanton Bern
Kanton Bern IV. Zusammenarbeit des EKS bzw. der SD und der KESB Zuständigkeiten der KESB / Aufgaben des EKS bzw. des SD • Sachverhaltsabklärungen im Auftrag der KESB • Professionelle Mandatsführung • Vollzug Massnahmen des Kindes- und Erwachsenenschutzes • Rekrutierung, Ausbildung und Begleitung von privaten Mandatstragenden (Pri. Ma-Fachstelle) • Beratung und Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen auf freiwilliger Basis (freiwilliger Kindes- und Erwachsenenschutz) • Enge Zusammenarbeit mit der KESB als Erfolgsfaktor (Koordination)
Kanton Bern IV. Zusammenarbeit des EKS bzw. der SD und der KESB Entgegennahme Gefährdungsmeldung EKS Ev. Übermittlung Gefährdungsmeldung Eröffnung Verfahren, erste Abklärungen ev. Sofortmassnahmen Erteilung Abklärungsauftrag Abklärung Sachverhalt / Problemanalyse Versuch freiwillige Massnahmen / Einigung Ev. Ergänzende Abklärungen / Anhörung / Entscheid Abklärungsbericht Ev. Rechtsmittel Mandatsführung / Vollstreckung Prüfung Berichterstattung
Kanton Bern V. Gefährdungsmeldung
Kanton Bern V. Gefährdungsmeldung Art. 443 ZGB: Jede Person darf eine Gefährdungsmeldung einreichen Personen in amtlicher Tätigkeit sind verpflichtet, wenn sie in Ausübung ihrer Verrichtungen eine Gefährdung wahrnehmen (Arzt. G ist zu beachten, Amts. G nicht) Art. 448 ZGB i. V. m. Art. 55 KESG: Jede Person ist zur Mitwirkung bei der Abklärung des SV verpflichtet (Arztgeheimnis ist wiederum zu beachten)
Kanton Bern VI. Leitsätze im Erwachsenenschutz
Kanton Bern VI. Leitsätze im Erwachsenenschutz • Sicherstellung des Wohls und des Schutzes hilfsbedürftiger Personen • Defizite ausgleichen mit geeigneten Massnahmen und Ressourcen fördern (Empowerment) • Hohe Eingriffsschwelle: Ernstliche / erhebliche Gefährdung • Achtung und Förderung des Rechts auf Selbstbestimmung und der freiwilligen Hilfe (Massnahmen sind ultima ratio) • Subsidiarität / Komplementarität (Stufenfolge, «so viel wie nötig und so wenig wie möglich» ) – andere Massnahmen gehen vor • Verhältnismässigkeit (Eignung, Erforderlichkeit, Zweck. Mittel-Relation, d. h. «so früh wie nötig und so mild wie möglich» )
Kanton Bern VII. Subsidiarität, Selbstbestimmung und Familiensolidarität
Kanton Bern VII. Subsidiarität, Selbstbestimmung und Familiensolidarität Art. 389 ZGB 1 Die Erwachsenenschutzbehörde ordnet eine Massnahme an, wenn: 1. die Unterstützung der hilfsbedürftigen Person durch die Familie, andere nahestehende Personen oder private oder öffentliche Dienste nicht ausreicht oder von vornherein als ungenügend erscheint; 2. bei Urteilsunfähigkeit der hilfsbedürftigen Person keine oder keine ausreichende eigene Vorsorge getroffen worden ist und die Massnahme von Gesetzes wegen nicht genügen. 2 Jede behördliche Massnahme muss erforderlich und geeignet sein. ( Verhältnismässigkeit) Spannungsfeld zwischen Schutz und Selbstbestimmung!
Kanton Bern VII. Subsidiarität, Selbstbestimmung und Familiensolidarität Vorsorgeauftrag (VA) und Patientenverfügung (PV) - Eigene Vorsorge für den Fall der eigenen Urteilsunfähigkeit / gesetzliche Vertretungsrechte 18 Urteilsunfähigkeit Validierter VA Vorsorgeauftrag VA Wirksame PV Patientenverfügung PV © Marco Zingaro, Berner Fachhochschule Soziale Arbeit BFH Gesetzliche Vertretungsrechte
Kanton Bern VIII. Beistandschaften nach Mass – Voraussetzungen und Arten
Kanton Bern VIII. Beistandschaften nach Mass – Voraussetzungen und Arten Urteilsunfähigkeit 18 Behördliche Massnahmen (Art. 389 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB) Behördliche Massnahmen (Art. 389 Abs. 1 Ziff. 2 ZGB) Validierter VA Vorsorgeauftrag VA Wirksame PV Patientenverfügung PV © Marco Zingaro, Berner Fachhochschule Soziale Arbeit BFH Gesetzliche Vertretungsrechte
Kanton Bern VIII. Beistandschaften nach Mass – Voraussetzungen und Arten • Voraussetzungen (Art. 390 ZGB): - Keine andere / mildere Massnahme - Keine eigene Vorsorge getroffen - Volljährige mit Schwächezustand + schutz- bzw. hilfsbedürftig: - Schwächezustand - Unfähigkeit, Angelegenheiten selbst zu besorgen - Kausalität! - Invalidität nicht per se Schwächezustand gem. ESR - Aufgabenbereiche: Personen-, Vermögenssorge und / oder Rechtsverkehr - Postöffnung / Zutritt Wohnräume (nur mit Zustimmung KESB)
Kanton Bern VIII. Beistandschaften nach Mass – Voraussetzungen und Arten • Schwächezustand (Art. 390 ZGB): - Geistige Behinderung - Psychische Störung - Anderer, in der Person liegender Schwächezustand • Kausalität: - Schutzbedürftigkeit, also die Unfähigkeit, die eigenen Angelegenheiten zu besorgen, muss Folge des Schwächezustands sein • Belastung und Schutz der Angehörigen und Dritter sind zu berücksichtigen • KESB wird auf Antrag oder von Amtes wegen tätig
Kanton Bern VIII. Beistandschaften nach Mass – Voraussetzungen und Arten • Bereiche für Unterstützung – Unterscheidung in der Praxis: - Finanzielles (Einkommens- und ev. Vermögensverwaltung) - Administration (Kontakt mit Behörden, Ämtern, Banken, im Rechtsverkehr etc. ) - Wohnen - Soziales / Arbeit / Tagesstruktur / Ausbildung - Gesundheit (Allgemein und Vertretung bei medizinischen Massnahmen)
Kanton Bern VIII. Beistandschaften nach Mass – Voraussetzungen und Arten • Beistandschaftsarten: - Begleitbeistandschaft (Art. 393 ZGB) nur wenn urteilsfähig und ausdrücklich einverstanden - Vertretungsbeistandschaft (Art. 394 ZGB) inkl. Vermögens- und Einkommensverwaltung, Art. 395 ZGB) mit oder ohne Handlungsfähigkeitseinschränkung - Mitwirkungsbeistandschaft, mit Handlungsfähigkeitseinschränkung (Art. 396 ZGB) - Kombinationen (Art. 397 ZGB) – Massschneiderung! - Umfassende Beistandschaft (Art. 398 ZGB) – umstritten in der Praxis (nötig bei dauerhafter Urteilsunfähigkeit? )
Kanton Bern IX. Fürsorgerische Unterbringung (FU) Voraussetzungen für Fürsorgerische Unterbringung (Art. 426 ZGB): • Psychische Störung oder geistige Behinderung oder schwere Verwahrlosung • Nötige Behandlung oder Betreuung kann nicht anders als durch Unterbringung in geeigneter Einrichtung erfolgen • Einweisung zu Begutachtung möglich, wenn ambulant nicht realistisch oder gescheitert • NICHT mehr Selbst- oder Fremdgefährdung! • Diagnose und Behandlungs- / Betreuungsbedürftigkeit müssen im Rahmen einer Begutachtung festgestellt worden sein • Sofortige Entlassung, wenn Vss. für Unterbringung nicht mehr erfüllt 30
Kanton Bern IX. Fürsorgerische Unterbringung – III Ärztliche Fürsorgerische Unterbringung • ZGB verweist auf kantonales Recht, beschränkt Dauer auf max. 6 Wochen • Art. 27 KESG BE: alle Ärzte mit Berufsausübungsbewilligung in der Schweiz • Wenn Gefahr in Verzug • Arzt darf nicht aktuell behandelnd sein • Maximal 6 Wochen • Kein Gutachten nötig, da Arzt selbst Fachperson • Qualitativ der behördlichen FU absolut gleichgestellt, auch ist jede geeignete Einrichtung möglich, nicht nur Klinik! 31
Kanton Bern IX. Fürsorgerische Unterbringung – IV Geeignete Einrichtung – individuell zu bestimmen: • Psychiatrische Klinik • Spital • Alters- und Pflegeheim • Betreutes oder begleitetes Wohnen • Etc. Überprüfung FU durch KESB • 6 Monate nach Unterbringung • Nach weiteren 6 Monaten • Danach jeweils nach 12, 24, 36 etc. Monaten 32
Kanton Bern X. Kontakt und Pikett KESB Strasse PF PLZ Ort Telefon Fax E-Mail Oberland West Amthausgasse 4 74 3714 Frutigen 031 635 22 75 031 635 22 99 info. kesb-ow@jgk. be. ch Oberland Ost Schloss 9 164 3800 Interlaken 031 635 22 25 031 635 22 49 info. kesb-oo@jgk. be. ch Thun Scheibenstrasse 5 2271 3601 Thun 031 635 23 00 031 635 23 49 info. kesb-th@jgk. be. ch Mittelland Süd Tägermattstrasse 1 1224 3110 Münsingen 031 635 21 00 031 635 21 49 info. kesb-ms@jgk. be. ch Mittelland Nord Bernstrasse 5 207 3312 Fraubrunnen 031 635 20 50 031 635 20 99 info. kesb-mn@jgk. be. ch Bern Weltpoststrasse 5 128 3000 Bern 15 031 635 20 00 031 635 20 49 info. kesb-be@jgk. be. ch Oberaargau Städtli 26 239 3380 Wangen 032 346 69 75 032 346 69 99 info. kesb-oa@jgk. be. ch Emmental Dorfstrasse 21 594 3550 Langnau 031 635 22 00 031 635 22 24 info. kesb-em@jgk. be. ch Seeland Stadtplatz 33 29 3270 Aarberg 032 391 23 83 032 391 23 84 info. kesb-se@jgk. be. ch Biel/Bienne Zentralstrasse 63 Rue Centrale 63 704 2501 Biel/Bienne 031 635 21 50 031 635 21 99 info. kesb-bb@jgk. be. ch info. apea-bb@jgk. be. ch Berner Jura Rue de la Préfecture 2 A 63 2608 Courtelary 031 635 22 50 031 635 22 74 info. apea-jb@jgk. be. ch Burgerliche KESB Amthausgasse 28 225 3011 Bern 031 311 67 25 031 311 41 78 bkesb@bgbern. ch • Pikettdienst der KESB Ausserhalb Bürozeiten über die Regionale Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern (REZ) unter der Notfallnummer 117 erreichbar • Mehr Informationen auf www. be. ch/kesb ( KESB-Zuständigkeiten pro Gemeinde des Kantons Bern)
Kanton Bern Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Haben Sie noch Fragen? charlotte. christener 2@jgk. be. ch / 031 635 20 00
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