Jrg Lauener Oktober 2019 Die Sekundarschule Therwil 2
Jürg Lauener, Oktober 2019 Die Sekundarschule Therwil
2 Sekundarstufe I mit 3 Leistungszügen Leistungszug A Leistungszug E Ein Schulträger Eine Schulleitung Ein Schulrat Leistungszug P
3 Schnittstelle
4 Klassenbildung der Sekundarschulkreise - Schulleitungen der Sekundarschulen im Sekundarschulkreis - keine Gewährleistung für üblichen Sekundarschulstandort - Genehmigung durch Amt für Volksschulen - Sekundarschulkreise: - definitive Klassenbildung Sekundarschulen 16. März 2020
5 Zuweisungen zu den Sekundarschulstandorten - Freiwillige - Dauer, Zumutbarkeit Schulweg und persönliche Gründe - Anhörung - Zuweisungsentscheid durch das Amt für Volksschulen - Sekundarschule: Aufruf zu freiwilligem Standortwechsel 16. März 2020 bis 1. April 2020 - Amt für Volksschulen: Versand definitive Standortzuweisung: 15. Mai 2020
6 Info-Anlässe Berufsinformationszentren Wege und Entwicklungsmöglichkeiten im heutigen Bildungssystem Info-Anlass für Eltern von Kindern in der 6. Primarklasse Dienstag, 26. November 2019, 18. 30 Uhr im BIZ Bottmingen - Die Eltern erhalten einen Überblick über das Schweizerische Bildungssystem, insbesondere die Durchlässigkeit wird aufgezeigt. - Anhand konkreter Beispiele werden verschiedene Bildungs- und Laufbahnwege präsentiert, ergänzt mit aktuellen Zahlen und Fakten zu den verschiedenen Wegen. - Die Rolle und die Aufgaben der Eltern, sowie Unterstützungs- und Informationsmöglichkeiten werden thematisiert. Die Veranstaltung wird von Fachpersonen der Berufs-, Studienund Laufbahnberatung geleitet, dauert 1, 5 Std. und ist kostenlos. Anmeldung an: www. biz. bl. ch > Angebote > Veranstaltungen
7 Rechtliche Grundlagen - Übertrittsverfahren Verordnung über die schulische Laufbahn (SGS 640. 21) §§ 35 – 37 - Klassenbildung und Schülerzuweisung Bildungsgesetz (SGS 640) § 11 Verordnung für die Sekundarschule (SGS 642. 11) §§ 12 a – 13 - Massnahmen der Speziellen Förderung und Sonderschulung Bildungsgesetz (SGS 640) §§ 45 und 49 - Individuelle Beurteilung Verordnung über die schulische Laufbahn (SGS 640. 21) §§ 18 - 24
8 Ziel der Sekundarschule - Sie vermittelt den Schülerinnen und Schülern grundlegendes Wissen und Können. - Sie ermöglicht ihnen den Eintritt in eine berufliche Grundbildung oder in eine weiterführende Schule. - Sie fördert ihre Handlungsfähigkeit und ihr Verantwortungsbewusstsein.
9 Die einzelnen Niveaus Leistungszug A: - bildet schwerpunktmässig für eine anschliessende Berufslehre aus Leistungszug E: - führt zu einer beruflichen Grundbildung mit oder ohne Berufsmaturität - ermöglicht den Eintritt in die Fachmittelschule und in die Wirtschaftsmittelschule Leistungszug P: - ermöglicht den Eintritt ins Gymnasium
10 Stundentafel 1. SEK A 2. SEK E P A 3. SEK E P A E P Deutsch PF 5 WP PF 5 WP PF 4 WP Französisch 3 3 3 3 3 Englisch 3 3 3 3 3 Lingua Latein 2 2 2 Lingua Italienisch 2 2 2 Mathematik 5 5 5 6 6 6 Biologie 2 2 2 2 2 Chemie 2 2 2 Physik 2 2 2 MINT 2 2 2 Geschichte 2 2 2 2 2 Geografie 2 2 2 2 2 2 Hauswirtschaft 3 3 3 2 2 2 Ethik, Religionen, Gemeinschaft 1 1 1 1 1 Berufliche Orientierung 1 1 1 Bildnerisches Gestalten 2 2 2 Textiles Gestalten 4 2 2 2 2 Technisches Gestalten 4 2 2 2 2 Musik 2 2 2 Sport 3 3 3 3 3 Projektarbeit 1 1 1 Ergänzendes Angebot 2 Wahlpflichtbereich Wochenlektionen Pflicht 4 30 36 4 31 35 36 1 4 31 34 36 1 4 30 34 36 2 4 30 32 34 2 2 30 34 36 2 2 30 Wochenlektionen PW +WP Lektionenzahl insgesamt 2 35 36
11 Beurteilung/Beförderung - Jahrespromotion - Beförderungsbedingungen: - Höchstens 3 Noten unter 4 - Mind. doppelt so viele Pluspunkte als Minuspunkte - Die erste Klasse kann in der Regel nicht wiederholt werden.
12 Anlässe
13 Brückenangebot Die Sekundarstufe I zwischen PS und Sek II Berufslehre EBA (Anlehre) Berufslehre EFZ ev. Berufsmaturität A Wirtschaftsmittelschule E Primarschule Fachmittelschule P Gymnasium
s re an de s ur -k e/ hr rle Vo e hr 1 Le um us pl tik A ak SB s S 2 si Ba KV S M S 2 Pr W BV A m iu FM S na s ym SB G 14 Schulabgänger Leistungszug A, Sommer 19 18 16 16 14 12 10 8 6 4 4 3 2 1 0
s re an de el t s en st an d lh ai D et si as ro Bü ur e hr um hr e/ -k rle Vo Le tik 5 ak us pl s S 2 si Ba A A KV S M S 5 Pr W BV SB SB m iu FM S na s ym G 15 Schulabgänger Leistungszug E, Sommer 19 25 21 20 15 10 10 6 7 4 2 0
s re an de s ur -k e/ hr rle 3 Vo e hr Le um us pl tik A ak Pr SB s S 2 si Ba KV S M S BV W 4 A m iu 5 FM S na s ym 40 SB G 16 Schulabgänger Leistungszug P, Sommer 19 37 35 30 25 20 15 10 4 0
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