Jacob S Kounin Classroom Management Techniken http www
Jacob S. Kounin Classroom Management Techniken http: //www. nipissingu. ca/education/mariacw/EDUC 4128/Resources/finalkouninpresentation. ppt
Wer ist Kounin? Kounin ist ein Forscher im Gebiet Verhalten im Klassenzimmer, aktiv in den 1970 er Jahren. Er schrieb das Buch, "Discipline and Group Management in Classrooms“. Kounin wollte Disziplin und gutes Lernen im Klassenzimmer zusammenführen. Kounin fand heraus, dass Organisation and Planung der Schlüssel zum Engagement der Su. S im Unterricht sind. Die Beziehung Disziplin – Lernen wird charakterisiert durch proaktives Lehrerverhalten und aktiven Einbezug der Su. S in ihr Lernen.
Grundprinzip Basiert auf präventiver Disziplin: d. h. Strategien und Techniken, um Störungen zuvorzukommen.
Vorschau auf Strategien/Methoden Schlüsselbegriffe für Kounin: Ripple Effect: ~ exemplarisches Handeln “Withitness”: „Radar einschalten!“ Overlapping: Mehrere Dinge gleichzeitig tun Movement Management: Unterrichtsablauf Ø Smoothness: flüssig, ruckfrei, nahtlos Ø Momentum: Schwung, Dynamik Ø Group Focus and Accountability: ganze Gruppe im Auge behalten, Rechenschaft. . .
Strategie 1: Ripple Effect Durch das Korrigieren/Thematisieren des Fehlverhaltens eines Schülers/einer Schülerin kann das Verhalten der übrigen Su. S positiv beeinflusst werden.
Strategie 2: ‘Withitness’ u Übersicht der Lehrperson über ALLES was im Klassenzimmer vor sich geht: LPs haben Augen am Hinterkopf! u Die Anordnung (der Tische/Stühle) macht es den LPs einfacher, alles zu sehen.
Strategie 3: Overlapping Lehrpersonen können zwei oder mehr Dinge gleichzeitig im Auge behalten und vorantreiben Su. S bleiben eher bei der Arbeit, wenn sie spüren, dass die LP merkt was läuft (Körpersprache genügt zum Signalisieren)
Strategie 4: Movement Management Smoothness: ØNahtloser Übergang von einer Aktivität zur nächsten Momentum: ØAngemessenes Tempo beim Vorangehen im Unterricht (Su. S müssen “dranbleiben”) Group Focus and Accountability: ØDie ganze Klasse involviert und interessiert halten (keine “Privatgespräche” LP – S)
Beim Classroom Management V E RMEIDEN : Dangling: schlenkern, hängen ØLP verlässt das eigentliche Thema und bringt plötzlich neue Dinge ohne Bezug zum Kernthema ins Spiel. Flip-flop: hin und her springen ØÄhnlich wie “dangling”, ausser dass die LP unmotiviert Häppchen und Überbleibsel von anderen Lektionen einfügt.
Weiter zu vermeiden… Thrust: „Nachstossen…“ Ø LP vergisst einen wesentlichen Teil der Information für eine Aktivität am Anfang und muss dann unterbrechen zum Nachliefern. ØLP muss die Aktivität individuell jeder/m Su. S nochmals einzeln erklären (weil nicht klar!). Stimulus-bound: Ablenkung von aussen ØLP wird abgelenkt durch einen Einfluss von aussen und macht Klasse darauf aufmerksam.
Zusammenfassung und Kurztipps Überblick behalten über alles was läuft im KL Z Eingreifen bevor die Situation eskaliert (Augen. . . !). Eingeübte Abläufe für Routine Aktivitäten, klare Instruktionen und nahtlose Übergänge zwischen verschiedenen Phasen des Unterrichts. Alle Su. S bei der Stange halten durch konstanten “Radar” und Verlangen von Rechenschaft. Vermeiden von Ablenkung/Störungen durch herausfordernde Aufgabestellung, allenfalls Ausweitung, zügiges Vorangehen und Abwechslung. Fähig sein, mehere Dinge gleichzeitig zu behandeln. Bemerkung: Classroom management ist am erfolgreichsten, wenn all diese Dinge von Anfang an eingeführt werden und für die Su. S klar ersichtlich sind.
References Disziplin und Gruppenleitung im Klassenzimmer http: //www. geschichte-erforschen. de/unterricht/kounin/index. htm Slideshow Kounin: http: //www. slideserve. com/salena/jacob-s-kounin CLM Answers: http: //www. answers. com/topic/classroom-management CLM Tips and Answers: http: //www. theteachersguide. com/Class. Management. htm
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