Individuelle Frderung im Mathematikunterricht 1 Einordung und berblick
Individuelle Förderung im Mathematikunterricht 1. Einordung und Überblick 2. Kooperatives Lernen 3. Gelenkstellen im Fokus § Think-Pair-Share § Placemat § Training der Sozialkompetenz § Gruppenpuzzle Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Wolfram Thom § Lehrer für Mathematik/Physik am Gymnasium Donauwörth § Seminarlehrer für Pädagogik § Multiplikator für Offene Unterrichtsformen der ALP Dillingen § Redaktionsleitung: Freies Arbeiten am Gymnasium (D, M, B, WR) § Mitglied im ISB-Arbeitskreis „Individuelle Förderung“ Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
INFÖ-Plattform www. foerdern-individuell. de Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Individuelle Förderung im Unterricht …im engeren Sinne (explizit) …im weiteren Sinne (implizit) § Einzelnachhilfe durch Lehrkraft § Verarbeitungsphasen in Einzel-/Partner- oder Gruppenarbeit § Einzelnachhilfe durch Schülerexperten § Übungsphasen in Einzel/Partner- oder Gruppenarbeit § Individuell passendes Material (Papier, Computer, …) § Förderung der Selbst- und Methodenkompetenz § … § Lerntagebuch § … Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
In meinem Matheunterricht gibt es Freiarbeitsphasen Ja, regelmäßig jede Woche. Ja, aber nicht so häufig. Nein bzw. nur ganz selten. Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Ich setze Lernzirkel ein. Ja, etwa einmal pro Halbjahr Ja, aber nur selten. Nein. Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Individuelle Förderung im Unterricht …im engeren Sinne (explizit) …im weiteren Sinne (implizit) § Einzelnachhilfe durch Lehrkraft § Verarbeitungsphasen in Einzel-/Partner- oder Gruppenarbeit § Einzelnachhilfe durch Schülerexperten § Übungsphasen in Einzel/Partner- oder Gruppenarbeit § Individuell passendes Material (Papier, Computer, …) § Förderung der Selbst- und Methodenkompetenz § … § Lerntagebuch § … Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Einzelnachhilfe durch Lehrkraft § Materialgeleitete Freiarbeit § Stationenlernen - 1 -3 pro Schuljahr - Erprobte Lernzirkel - Möglichst wöchentlich (Intensivierungsstunde) - Viel Übungsmaterial Lehrkraft hat (etwas) Zeit für Einzelnachhilfe Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Materialgeleitete Freiarbeit Einsatzort § Vor allem für Übungs- und Wiederholungsphasen Was ist frei? § Arbeitsmaterial (Thema, Übungsform, Fach) § Arbeitsplatz § Sozialform § Arbeitszeit Was ist nicht frei? § eingeschränktes Angebot § Pflichtaufgaben § Rücksicht auf andere (Lautstärke, Sozialform, Materialknappheit) Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Organisationsformen von Freiarbeit Unregelmäßig § § in Übungsphasen nach Bedarf: eine Stunde oder Teilstunde vor Klassenarbeiten zur Wiederholung nach Klassenarbeiten zur Verbesserung bzw. individuellen Übung nach den Ferien Regelmäßig § regelmäßig in den Intensivierungsstunden § regelmäßig 1 - 6 Stunden pro Woche: mehrere Fächer im Stundenpool Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Freiarbeit Mathematik Standard: Aufgabenkarten - schriftlich - aktueller Stoff - prüfungsrelevant - Einzel- oder Partnerarbeit Ergänzung: Freiarbeitsmaterialien (Lernspiele) - meist mündlich - Kopfrechnen - Wiederholung Grundwissen - Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit (max. 4) Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Freiarbeit mit Aufgabenkarten (Mathematik) Aufgabe vorne, Lösung hinten § § § § § Gut für Routineaufgaben Gut zum Wiederholen Gut zur Prüfungsvorbereitung Ausführlicher Lösungsweg auf der Rückseite Hohe Schüleraktivität Starke Binnendifferenzierung Schüler. Innen arbeiten schriftlich Aufgaben(serie) passend zum Unterrichtsthema Verschiedene Schwierigkeitsgrade Einzel- oder Partnerarbeit Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Freiarbeit mit Aufgabenkarten (Mathematik) Aufgabe und Lösung auf getrennten Karten § Immer dann, wenn der Lösungsansatz Nachdenken erfordert: z. B. bei Textaufgaben § Evt. dann, wenn die Lösung mit einem Blick zu erfassen ist (Keine Spannung mehr, auch bei zufälligem Blick auf Lösungsseite) Weitere Möglichkeiten § Hinweiskarten bei besonders schwierigen Aufgaben (gestufte Hilfe) § Allgemeine Hilfekarten („Formelsammlung“, Rezepte) § Schülerduden Mathematik, Mathematikbücher anderer Verlage, . . . Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Freiarbeit mit Aufgabenkarten (Mathematik) Woher bekommt man die Aufgabenkarten? § § Von CD ausdrucken Selbst erstellen / im Lehrerteam erstellen Schüler. Innen erstellen Karten Von MUED e. V. kopieren (www. mued. de) Über 1000 Unterrichtseinheiten für Mitglieder! Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Individuelle Förderung im Unterricht …im engeren Sinne (explizit) …im weiteren Sinne (implizit) § Einzelnachhilfe durch Lehrkraft § Verarbeitungsphasen in Einzel-/Partner- oder Gruppenarbeit § Einzelnachhilfe durch Schülerexperten § Übungsphasen in Einzel/Partner- oder Gruppenarbeit § Individuell passendes Material (Papier, Computer, …) § Förderung der Selbst- und Methodenkompetenz § … § Lerntagebuch § … Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Individuell passendes Material § Materialgeleitete Freiarbeit mit Selbstdiagnose kombinieren - Diagnoseabfrage - Beispielaufgaben - Lösungen - Passende Hinweise auf das Übungs- bzw. Lernmaterial Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Individuelle Förderung im Unterricht …im engeren Sinne (explizit) …im weiteren Sinne (implizit) § Einzelnachhilfe durch Lehrkraft § Verarbeitungsphasen in Einzel-/Partner- oder Gruppenarbeit § Einzelnachhilfe durch Schülerexperten § Übungsphasen in Einzel/Partner- oder Gruppenarbeit § Individuell passendes Material (Papier, Computer, …) § Förderung der Selbst- und Methodenkompetenz § … § Lerntagebuch § … Kooperatives Lernen Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Basiselemente des Kooperativen Lernens § Dreischritt Ich – Du – Wir § Partner- bzw. Gruppenarbeit stark strukturiert § Explizite Schulung der Teamkompetenzen § Erzeugung positiver Abhängigkeit: „Ich bin dafür verantwortlich, dass alle in meiner Gruppe etwas lernen“ Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Was sagt Ihnen diese Karikatur? Bitte denken Sie im Stillen darüber nach! 1 min Bitte tauschen Sie Ihre Gedanken mit Ihrem Nachbarn aus! 1 min Bitte teilen Sie uns allen Ihre Gedanken mit! Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Think - Pair - Share Ich S Selbst nachdenken 1 min Du M Mit Nachbarn austauschen 1 min Wir S Sich melden und mit dem Plenum austauschen Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Think - Pair - Share Markiert bitte 2 -3 Schlüsselwörter des ersten Textabschnitts. Arbeitet zunächst 1 Minute alleine. Tauscht euch ½ Minute mit eurem Nachbarn darüber aus. Anschließend werde ich jemanden aufrufen. Was wisst ihr über proportionale Zuordnungen? Denkt bitte 1 Minute darüber nach und schreibt euch Stichpunkte auf. Tauscht euch 1 Minute mit eurem Nachbarn darüber aus. Anschließend werde ich jemanden aufrufen. Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Methode Think–Pair–Share (S-M-S-Methode) Didaktischer Ort § § Vorwissen aktivieren Schwierige Frage beantworten Reflexion über einen Text/Film/. . . Erarbeitung einer Zusammenfassung Lerntheoretische Aspekte § Dreischritt: Einzelarbeit – Partnerarbeit – Plenum § Aktivierung aller Schüler § Vorgegebene Zeiten beruhigen schwächere Schüler S Selbst denken M Mit Nachbarn austauschen S Sich melden § Partnergespräch gibt Sicherheit § Partnergespräch motiviert § Partnergespräch erhöht Lernerfolg Varianten § Think-Write-Pair-Share § Think-Pair-Square-Share Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Was wissen wir über das Lernen? Wissen aufnehmen § Wissen wird „übergeben“ § Lerner „werden unterrichtet“ § Kopie entspricht Original Individuell Fördern in Mathematik Wissen konstruieren § Wissen wird neu konstruiert § Lerner sind aktiv § Individuell unterschiedliche Bilder 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer, die entfacht werden wollen. “ François Rabelais 1494 - 1553 Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Was folgt daraus für das Lehren? Instruktion Lehrervortrag Jeder konstruiert seine eigenen Bilder Konstruktion Einzelarbeit Bilder mit anderen abgleichen Ko-Konstruktion Partnerarbeit Instruktion Text, Film, … Sandwich. Struktur Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Sandwich-Prinzip Das Sandwich wechselt zwischen Lehrervortrag Anleitung und Selbststeuerung Einzelarbeit Partnerarbeit Das Sandwich • ermöglicht aktive Auseinandersetzung • bietet thematische Orientierung • bietet lernstrategische Orientierung Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 Text, Film, … www. wolfram-thom. de
Sandwich-Prinzip Das Sandwich wechselt zwischen Anleitung und Selbststeuerung Lehrervortrag Gelenkstelle Einzelarbeit Gelenkstelle Partnerarbeit Das Sandwich Gelenkstelle • ermöglicht aktive Auseinandersetzung Die Gelenkstellen sind • bietet thematische Orientierung oft entscheidend für • bietet lernstrategische Orientierung den Erfolg! Text, Film, … Gelenkstelle Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Partnerarbeit strukturieren § Klare Arbeitsanweisung (schriftlich, Tafel, Overheadfolie) § Klare Zeitvorgabe § Explizite Partnerzuweisung § Zufallspartner Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Zufallspartner bestimmen („Große Rochade“) Tipps: • Wege aufzeichnen • „Trockenübung“ Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Zufallspartner bestimmen („Große Rochade“) Tipps: • Wege aufzeichnen • „Trockenübung“ Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Regelmäßiger Zufallssitzplan Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Methoden des Kooperativen Lernens § Think-Pair-Share § Placemat § Training der Sozialkompetenz § Gruppenpuzzle Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Methode Placemat (Platzdeckchen) Aufgabenstellung Wie berechnet man die Fläche eines Dreiecks? Erkläre die Formel möglichst anschaulich. Einzelarbeit A B D Individuell Fördern in Mathematik C 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Methode Placemat (Platzdeckchen) Aufgabenstellung Wie berechnet man die Fläche eines Dreiecks? Erkläre die Formel möglichst anschaulich. Einzelarbeit: Gegenseitiges Lesen A B D Individuell Fördern in Mathematik C 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Methode Placemat (Platzdeckchen) Aufgabenstellung Wie berechnet man die Fläche eines Dreiecks? Erkläre die Formel möglichst anschaulich. Einzelarbeit Gegenseitiges Lesen A B Gemeinsames Ergebnis finden Ergebnis D Individuell Fördern in Mathematik C 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Methode Placemat (Platzdeckchen) Aufgabenstellung Wie berechnet man die Fläche eines Dreiecks? Erkläre die Formel möglichst anschaulich. Einzelarbeit Gegenseitiges Lesen A B Gemeinsames Ergebnis finden Ergebnis Präsentation D Individuell Fördern in Mathematik C 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Methode Placemat (Platzdeckchen) Aufgabe: Wie berechnet man die Fläche eines Dreiecks? Erkläre die Formel möglichst anschaulich. Einzelarbeit: Eigene Überlegungen im eigenen Feld aufschreiben. (deutlich schreiben) 4 min Klingelzeichen Gegenseitiges Lesen: Jeder liest die Überlegungen der anderen Gruppenmitglieder, indem das Papier reihum gedreht wird. 10 min Gemeinsames Ergebnis finden: Alle zusammen erarbeiten ein Ergebnis, das im Mittelfeld aufgeschrieben wird. Das Mittelfeld wird ausgeschnitten. Präsentation: Ein (ausgelostes) Gruppenmitglied stellt das Gruppenergebnis dem Plenum vor. Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 A ist Schriftführer www. wolfram-thom. de
Methode Placemat (Platzdeckchen) Didaktischer Ort § Vorwissen aktivieren § Mathematikaufgabe lösen § Reflexion über einen Text/Film/. . . § Erarbeitung einer Zusammenfassung A B D C Lerntheoretische Aspekte § Dreischritt: Einzelarbeit – Gruppenarbeit - Plenum § Dreischritt wird durch das Placemat visualisiert § Lehrer hört nicht zu / korrigiert nicht gleich / kritisiert nicht gleich Teambildende Aspekte § Zufallsgruppen erhöhen Effektivität § Gemeinsames Papier unterstützt Gruppenarbeit § Zufällige Wahl des präsentierenden Schülers erhöht Verantwortlichkeit Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Vorbereitung der Gruppenarbeit im Detail Pult Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Gruppeneinteilung überlegen Schülerzahl Anzahl Vierergruppen Anzahl Dreiergruppen 28 7 - 29 5 3 30 6 2 31 7 1 32 8 - Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Gruppeneinteilung überlegen Schülerzahl Anzahl Vierergruppen Anzahl Dreiergruppen 28 7 - 29 5 3 30 6 2 31 7 1 32 8 - Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Sitzplan für Placemat überlegen Pult Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
30 Schüler 6 Vierergruppen, 2 Dreiergruppen Pult Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Vierergruppe Vierergruppe Dreiergruppe Pult 1 Stuhl fehlt Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 1 Stuhl fehlt www. wolfram-thom. de
Vierergruppe 3 Vierergruppe 5 Vierergruppe 6 Vierergruppe 2 Vierergruppe 4 Vierergruppe 7 Dreiergruppe 8 Dreiergruppe 1 Pult Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Einteilung der Gruppen mit Zufallskarten Jeder Schüler bekommt eine Karte mit • Auftrag • Placemat-Nummer • Teammitglied Wie berechnet man die Fläche eines Dreiecks? Erkläre die Formel möglichst anschaulich. Gehe bitte zu Deinem Placemat und beginne die Einzelarbeit in Deinem Feld. Deine Placemat-Nr. : 2 Du bist Teammitglied B Zufallsgruppen erhöhen Effektivität Klare Einteilung spart Zeit Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Methoden des Kooperativen Lernens § Think-Pair-Share § Placemat § Training der Sozialkompetenz § Gruppenpuzzle Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Training von Sozialkompetenz und muss Kooperatives Verhalten kann man lernen. Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Training von Sozialkompetenz Mikrokompetenzen für gelingende Gruppenarbeit § Ergebnisse mit anderen vergleichen. § Sich auf ein gemeinsames Ergebnis einigen. § Leise sprechen. § Aktiv zuhören. § Konstruktive, nicht verletzende Kritik üben. § Gemeinsam Ergebnisse präsentieren. § Sich gegenseitig loben. § . . . Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Training von Sozialkompetenz Sozialziel: Eine neue Zufallsgruppe bilden Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
Training von Sozialkompetenz § Sozialziel festlegen § Thematisieren: Warum ist diese soziale Fertigkeit wichtig? § Indikatoren bestimmen (T-Chart) § Demonstrieren § Einüben § Reflektieren Individuell Fördern in Mathematik 19. 11. 2010 www. wolfram-thom. de
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