Fr das neue Jahr wnschen wir uns viel






















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Für das neue Jahr wünschen wir uns viel Glück und Gesundheit. In allen Ländern ist es so Brauch. Mit einem großen Feuerwerk bringen wir unsere Freude zum Ausdruck.
Mit Glückssymbolen unterstreichen wir die guten Wünsche. Doch diese können in den verschiedenen Ländern ganz unterschiedlich sein. Zum Beispiel: In China das Zeichen „FU“ In Japan das Daruma. Ein Symbol für Glück und Ausdauer.
Lucky Feet Glück, Reichtum und Harmonie sollen die kleinen Fußabdrücke versprechen, die besonders im Norden Indiens auf vielen Türschwellen kleben. Die rotgelben Füßchen sollen die hinduistische Göttin gnädig stimmen.
Maneki Neko, die japanische Glückskatze, die mit einer Pfote winkt und Glück und Wohlstand garantieren soll. Winkt sie mit rechts, so bedeutet das Wohlstand. Winkt sie mit der linken Pfote, so bedeutet das Glück. Sie soll dabei die Leute von der Straße herein winken und somit auch das Glück.
Auch wir haben in der westlichen Welt eine ganze Reihe von Glückssymbolen.
Nachdem das Pferdebeschlagen von den Römern erfunden wurde, entwickelte sich das Hufeisen bei fast allen Völkern zu einem Glücksbringer, da es das wertvolle Pferd schützte. Besonders das Finden eines Hufeisen brachte den Bauern damals Glück. Früher wurde oft ein Hufeisen an dem Mast eines Schiffes befestigt, um eine sichere Fahrt zu garantieren. An einem Türbalken befestigt, soll es das Haus und den Hof beschützen und Fremden bzw. bösen Geistern den Zugang verwehren. An einem Nagel über der Tür aufgehängt soll das Hufeisen dem Teufel auf den Kopf fallen, wenn er in Menschengestalt das Haus betreten will.
Zur Ausrichtung des Hufeisens gibt es in mehrere Versionen. Einerseits gilt ein nach oben offenes Eisen als Symbol für die Teufelshörner, andererseits auch als glücksfangender Brunnen. Nach unten geöffnet gibt es jedoch die Vorstellung, das Glück könne herausfallen. Ein nach rechts offenes Hufeisen stellt ein C für "Christus" dar.
Der Vierblättrige Klee kommt in der Natur sehr selten vor. Es braucht einiges an Glück, um ein solches Kleeblatt zu finden. Auf Reisen mitgeführt, schützt das Kleeblatt den Träger vor Unglück, näht man es in die Kleidung ein, soll es vor dem Bösen schützen.
Der Glückspfennig ist ein Symbol für Reichtum. Man wünscht dem Empfänger, dass ihm niemals das Geld ausgehen möge. In den USA schenkt man sich zum neuen Jahr eine One Cent Münze. Die slowenische 1 -Cent-Münze trägt ein Storchenmotiv. Die ist als Geschenk zur Schwangerschaft oder Geburt eines Kindes beliebt ist.
Der Marienkäfer gilt als Himmelsbote der Mutter Gottes. Er soll die Kinder beschützen und die Kranken heilen, wenn er ihnen zufliegt. Man darf ihn jedoch niemals abschütteln oder gar töten, weil man sonst das Unglück anzieht. Marienkäfer sind ein beliebtes Motiv auf Glückwunschkarten und Briefmarken und in der Kunst. Der Siebenpunkt-Marienkäfer wird in Schweden „Marias Schlüsselmagd“ genannt. Die sieben Punkte sollen sich auf die sieben Tugenden der heiligen Maria beziehen. Es gab und gibt wahre Marienkäferkulte, die vor allem religiös begründet sind.
Der Fliegenpilz ist eigentlich giftig und doch gilt er als Glückssymbol. Die genaue Ableitung dieses sehr beliebten Symbols ist nicht bekannt. Vermutlich trägt aber auch sein extravagantes Aussehen zu seiner Popularität als Glücksbringer bei.
Bereits für die germanischen Völker war das Schwein heiliges Tier. Das Schwein ist deshalb ein Zeichen für Wohlstand und Reichtum, da es als Symbol der Fruchtbarkeit und Stärke gilt. Darüber hinaus galt bei den Griechen und Römern derjenige als privilegiert, der über viele Schweine und somit letztendlich auch Nahrung verfügte. Meist wird aber besonders zu Silvester kein lebendes Ferkel verschenkt, sondern symbolisch eine Nachbildung, meist aus Marzipan. Kombiniert wird das Schwein oft mit einem Schornsteinfeger und einem Glückspfennig oder vierblättrige Kleeblatt im Maul. In osteuropäischen Ländern wie der Ukraine verbindet man mit dem Schwein hingegen etwas Negatives. Bei den Juden und Muslimen gilt das Schwein als unrein.
Misteln schützen nach dem deutschen Volksglauben vor Hexen. Sie wurden in Häusern und Ställen aufgehängt, um Mensch und Vieh zu bewahren. Auch wurden diesem Gewächs Heilkräfte nachgesagt. Ein Kuss zweier Liebenden unter einem Mistelzweig gilt als gutes Omen für eine baldige Hochzeit des Paares.
Früher war es eine Katastrophe für den Haushalt, wenn der Kamin verstopft war oder schlecht zog, denn dann konnte das Essen nicht mehr zubereitet werden und es wurde kalt im Haus. In einer solchen Situation brachte der Kaminkehrer die Rettung. So brachte er das „Glück“ zurück. Heute soll es auch Glück bringen, einen Schornsteinfeger zu berühren oder den goldenen Knopf an der Jacke anfassen.
Fischschuppen. Karpfen ist ein beliebtes Gericht zu Heilig Abend in Polen. Die Schuppen des Fischs werden im Portemonnaie aufbewahrt. Sie sollen einen Geldsegen bescheren. Wiederum ist vom anderen zu hören, die Karpfen kaufen, um ihnen anschließend wieder die Freiheit zu schenken. Irgendwie muss das doch auch Glück bringen.
Weintrauben zählen. Um exakt zwölf Weintrauben geht es in einer traditionellen spanischen Silvesternacht. Diese werden zu jedem der zwölf Glockenschläge zu Mitternacht gegessen. Wer sich verzählt dem blüht im neuen Jahr nichts Gutes. Um dies zu vermeiden, bieten spanische Lebensmittelgeschäfte exakt abgezählte Weintrauben an.
Das neapolitanische Horn (corno, cornicello) ist ein Glücksbringer in Form einer Peperonischote, der gegen den bösen Blick helfen soll. Er war bereits im alten Pompeji üblich.
Das religiöse Symbol die „Hand Fatimas“ hat sich im Laufe der Zeit als Glückssymbol über die Konfessionen hinaus entwickelt. In Nordafrika und im Orient findet sie sich häufig als Amulett, Schlüsselanhänger oder Wandschmuck. Fatima ist die jüngste Tochter Mohammeds und gilt als Vorbild aller Mütter. Ihre Hand soll vor dem Bösen schützen und segnen. Mit jedem Finger werden die fünf Pflichten der Muslime symbolisiert. „Glaubensbekenntnis, Gebet, Fasten, Armensteuer, Pilgerfahrt“.
In Ägypten ist der Skarabäus, ein Stein in Form eines Käfers, ein gängiger Glücksbringer. Skarabäen wurden auch in phönizischen und punischen Gräbern gefunden, waren also wohl über Ägypten hinaus verbreitet.
Ich rufe jetzt ganz geschwind, ich bin ein Ferkelchen das lacht und singt. Ich wünsche Euch, das ist doch klar, alles Gute im Neuen Jahr.
Ich bin bei einer Wahrsagerin gewesen, sie hat in einer Kugel gelesen. Sie las nur das Beste heraus, das Schlechte ließ sie einfach aus. Sie sagte im neuen Jahr, wäre der Funpot auch wieder da. Dass mich das freute könnt Ihr Euch denken; denn mich tut der Funpot jeden Tag beschenken. Mit schönen Geschichten und Bildern. Ihr wisst es selber, brauche es Euch nicht zu schildern.
Liebe Funpot-Freunde, ich wünsche Euch im neuen Jahr Euer ken Bitte hier klic Y …tschüss Lucky Weitere Präsentationen von mir findest Du hier!