Europisches Sprachenportfolio r fie pass Verbindungen schaffen Was
Europäisches Sprachenportfolio r fie pass Verbindungen schaffen
Was? Das PORTFOLIO steht für: • Persönliches und lebenslanges Lernen • Die ganz persönliche Geschichte des Sprachenlernens und interkultureller Erfahrungen: informell: privat formell: Studium- und Ausbildung • International anerkannte Standards ermöglichen es Menschen aller Altersgruppen und verschiedener Herkunft überall in Europa ihre Erfahrungen und sprachlichen Kompetenzen klar und deutlich zu machen.
WOZU? Ein wertvolles Instrument: • Jobsuche • Bewerbung in Universitäten oder anderen Institutionen • Einschreibung in Sprachkurse • Evaluation der persönlichen Sprachkenntnisse • Nachdenken über das bisherige Sprachenlernen und über persönliche kulturelle Erfahrungen • effektivere Planung und Evaluierung der Lernfortschritte • Bewusstmachung und Planung zukünftiger Lernbedürfnisse
Die Entwicklung der Portfolios wurde von der sprachpolitischen Abteilung des Europarats unterstützt. Es handelt sich um ein praktisch anwendbares Instrument des ’Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmes für Sprachen'. WIE? Das ESP sollte von den Lernenden selbst regelmäßig aktualisiert werden und enthält 3 Teile in 3 Farben: Teil 1: Sprachenpass ● Teil 2: Sprachlernbiographie Teil 3: Dossier ●●● ●●
Teil 1 : Sprachenpass Dokumentieren und Sammeln der formellen und informellen Spracherfahrungen mit folgenden Dokumenten: a) “Raster zur Selbstbeurteilung” für die Erstellung des persönlichen “Sprachprofils”. Dieser Raster zur Selbstbeurteilung (A 1, A 2, B 1, B 2, C 1, C 2) wurde vom Europarat entwickelt und ist in allen europäischen Ländern gleich.
b) “Überblick über sprachliche und interkulturelle Erfahrungen” Sprachkurse, Mobilitätsaufenthalte, der praktische Gebrauch der Sprache in Beruf, Studium und Ausbildung auf einen Blick für alle Interessenten wie Arbeitgeber, Ämter, Lehrpersonen, etc.
c) “Zertifikate and Diplome” Sammeln aller formellen Sprachqualifikationen
Teil 2 : Sprachbiografie and Interkulturelle Biografie Beschreiben der persönlichen Spracherfahrungen und der interkulturellen Erfahrungen mit folgenden Dokumenten: a)“Meine Sprachlernbiograpie”(#1) • Nachdenken über persönliche Erfahrungen, Fähigkeiten und Ziele. • Auswerten der persönlichen Sprachenlerngeschichte • Sich klar werden über seinen persönlichen Lernstil und seine Lernbedürfnisse
b) “Meine wichtigen interkulturellen Erfahrungen” (#2) • Darstellen der persönlichen kulturellen Herkunft und interkultureller Erfahrungen
c) “Checklisten zur Selbsteinschätzung”(3. 1 -3. 6) “Meine Ziele” (4) • Was ich schon kann • Was ich noch lernen möchte
d) “Mein Lerntagebuch” (#5) • Die regelmäßige und detaillierte Beschreibung und Evaluation der Lernfortschritte
Teil 3: Präsentationsdossier • Sammeln und Auflisten von Arbeitsbeispielen, die persönlichen Fähigkeiten und den Lernfortschritt in der Zielsprache (oder den Zielsprachen) dokumentieren • Anpassung der Arbeitsbeispiele an die entsprechenden Situationen, wie z. B. bei der Bewerbung um eine Arbeitsstelle oder einen Studienplatz im Ausland
ØWeitere Infos … auf der Webseite des Europarats: http: //www. coe. int. /portfolio
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