EINFHRUNG VOLKSWIRTSCHAFT Bedrfnisse Entscheidungen konomische Prinzipien Nachhaltigkeit Bedrfnispyramide
EINFÜHRUNG VOLKSWIRTSCHAFT Bedürfnisse Entscheidungen: Ökonomische Prinzipien Nachhaltigkeit
Bedürfnispyramide / Hierachy of Needs (A. Maslow)
Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage • Bedürfnis: Empfinden eines Mangels verbunden mit dem Wunsch, diesen Mangel zu beseitigen • Beispiel: • Bedürfnis nach Wohnraum / Dach über dem Kopf • Bedürfnisbeseitigung: Wohnraum • Mittel zur Befriedigung des Bedürfnisses: Haus/Wohnung/Zimmer/Zelt/Notschlafstelle • Bedarf: Bedürfnis, das sich der Mensch leisten kann (Kaufkraft) • Nachfrage: Wenn der Bedarf zum Entschluss eines Kaufes führt (Mittel zur Bedürfnisbefriedigung werden auf dem Markt nachgefragt)
http: //www. armutskonferenz. at/aktivitaeten/mindestsicherungs-monitoring/mindestsicherung-news/wiener-armutsnetzwerk-schlaegt-alarm-armut-macht-obdachlos. html
Ökonomisches Prinzip z. B. mit möglichst wenig Geld 1 warme Mahlzeit kaufen. z. B. mit 100, 00 Euro so lange wie möglich auskommen. Begrenzte Ressourcen> man muss sich entscheiden zw. mehreren Handlungsalternativen Umgang mit den Ressourcen sollte „nachhaltig“ erfolgen: d. h. man sollte nur soviel Ressourcen verbrauchen, damit der Grundbestand nicht gefährdet ist (Forstwirtschaft)
Wie können Bedürfnisse befriedigt werden? Ressourcen / Güter Wo kommen Güter her? Ressourcen Wie entstehen Güter? Durch Kombination von Produktionsfaktoren - Arbeit - Kapital - Boden, Rohstoffe, Natur - Information - Innovation Einteilung in folgende Bereiche: Freie Güter / Wirtschaftliche Güter Produktionsgüter / Konsumgüter Sachgüter / Dienstleistungen (Immaterielle G. ) Wie gehen wir derzeit mit unserem Planeten um? Nachhaltigkeit
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