Einfhrung der neuen Werkrealschule und Weiterentwicklung der Hauptschule



















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Einführung der neuen Werkrealschule und Weiterentwicklung der Hauptschule in Baden-Württemberg und Umsetzung in Reutlingen -1 - 14. Oktober 2009
-2 - 14. Oktober 2009
Gesamtzahl der Übergänge an Haupt- und Realschule, Gymnasium -3 - 14. Oktober 2009
IST-Stand an Schulen BZN Hauptschule Schillerschule Mörikeschule Gerhart-Hauptmann-Schule Hoffmannschule Hermann-Kurz. Schule Matthäus-Beger. Schule Eduard-Spranger-Schule Waldschule Roßbergschule -4 - 14. Oktober 2009 Hauptschulen Werkrealschulen (alt)
§ werden auf Schulträgerantrag ab Schuljahr 2010/11 Werkrealschulen (Antragsfrist für den Start zum Schuljahr 2010/11 endet am 15. 12. 2009), § sind von Beginn an Wahlschulen und haben somit keine Schulbezirke (Schulträgeroption auf befristete Bezirksbildung bis 2016), § eröffnen Hauptschülern dadurch und aufgrund der Bildungsplanidentität HS-WRS jederzeit einen unproblematischen Schulwechsel, § können Ganztagesschulen sein, § heißen nicht mehr Hauptschule, sondern Werkrealschule. -5 - 14. Oktober 2009
§ sollen mindestens 85 Schüler aufweisen, § haben ab dem Schuljahr 2010/11 keine Schulbezirke mehr, sind dann also Wahlschulen (Schulträgeroption auf befristete Bezirksbildung bis 2016), § haben ab 2010/11 denselben Bildungsplan wie Werkrealschulen, § werden dann in den Klassen 8 und 9 allerdings in der Regel nicht alle drei Wahlpflichtfächer der neuen Werkrealschule anbieten können, § werden Werkrealschule bleiben können, sofern sie in Klasse 10 mindestens 16 Schüler haben (Bestandsschutz, keine Neueinrichtung), § sollen möglichst mit anderen Schulen zu Werkrealschulen zusammengeschlossen werden. -6 - 14. Oktober 2009
-7 - 14. Oktober 2009
4, 0 Ø 3, 0 -8 - 14. Oktober 2009 3, 0
-9 - 14. Oktober 2009
§ Verbessert den Übergang Schule – Ausbildung auf Hauptschulebene § Erweitert die Optionen für Hauptschüler (Wahlschule / Wahlfächer) § Verbessert die Aufstiegschancen für Hauptschüler § Erzeugt Sogwirkung auf Hauptschüler, besonders ab Klasse 8 § Wirkt als Katalysator für Hauptschulzusammenschlüsse, für die – wo möglich – interkommunal kooperiert werden sollte § Wird daher mancherorts mehrere Standorte haben § Langfristig wahrscheinlich Zusammenführung von Hauptschule, Werkrealschule und Realschule nach sächsischem Vorbild - 10 - 14. Oktober 2009
§ Deutliche Reduzierung der Schulzahl auf Basis der Empfehlungen von KM und KLV vom März 2007 und aufgrund der neuen Werkrealschule, wo möglich durch interkommunale Kooperationen § Hauptschulbezirke werden – mit Übergangsfrist – aufgelöst § Deutlicher Schülertrend zur Werkrealschule, besonders ab Klasse 8 § Intensive Kooperation mit Realschulen, zunächst in Klassen 5 und 6 § Intensive Kooperation mit Berufsschulen ab Klasse 9 (flächendeckend Kooperationsklassen) und weitere Stärkung des Praxisprofils § Langfristig wahrscheinlich Zusammenführung von Hauptschule, Werkrealschule und Realschule nach sächsischem Vorbild - 11 - 14. Oktober 2009
Schuljahr 2009/10 * Jahrgangsgemische Klassen - 12 - 14. Oktober 2009
Eduard-Spranger-Schule Roßbergschule - 13 - 14. Oktober 2009
Mörikeschule Gerhart-Hauptmann-Schule - 14. Oktober 2009
Schüler aus Wannweil Hoffmannschule Waldschule - 15 - 14. Oktober 2009
Gerhart-Hauptmann-Schule Hoffmannschule Hermann-Kurz. Schule Eduard-Spranger-Schule - 16 - 14. Oktober 2009 Matthäus-Beger. Schule Schüler aus Eningen
Schüler aus Pliezhausen Schüler aus Walddorfhäslach BZN Hauptschule Schillerschule - 17 - 14. Oktober 2009
BZN Hauptschule Schillerschule Mörikeschule Gerhart-Hauptmann-Schule Hoffmannschule Matthäus-Beger. Schule Hermann-Kurz. Schule Eduard-Spranger-Schule Waldschule Werkrealschulen (neu) Roßbergschule - 18 - 14. Oktober 2009 Kooperationsschulen Hauptschulen
- 19 - 14. Oktober 2009