Eine Buchausleihe 1970 Jedes Buch enthlt eine eigene
Eine Buchausleihe 1970 Jedes Buch enthält eine eigene Buchkarte, welche in der hinteren Umschlagseite steckt. In einer Leserkartei stecken die Leserkarten mit allen entsprechenden Eintragungen auf Karteikarte. Bei Buchausleihe wird die Buchkarte in die Leserkartei eingelegt und diese wird in einem Karteikasten „Ausleihe“ alphabetisch einsortiert
Erstellen eines E-R-Diagramms (Entity – Relationship) Standard zur Datenmodellierung in Datenbanken Entität - Entitätstyp Die Entität (Entity) ist das konkrete, individuell identifizierbare Objekt bzw. Exemplar von Dingen, Personen oder Begriffen der realen oder Vorstellungswelt, für das auf einem Datenträger Sachverhalte festzuhalten sind. Beispiele: Individuen: Reales Objekt: Ereignis: Abstraktes: Mitarbeiterin Brecht, Schüler Weber, Leser Meier. . Maschine 2, Raum 7, Buch 1212. . Zahlung, Buchung, Mahnung, Start, Ausleihe. . . Unterricht, Dienstleistung, Verarbeitungsart, Zahlungsart. .
Die Entität ist Mitglied einer Gruppe (Klasse), dem Entitätstyp. Leser Meier gehört zur Entitätsmenge (Typ) Leser. Alle Informationen, die über Leser abgespeichert werden, sind von der Struktur her gleich. Attribute geben die Eigenschaften der Entitäten an. Beispiel: Leser(LNr, LName, LAdresse, . . . ) Man unterscheidet zwischen identifizierenden Attributen (z. B. : LNr, Buch. Nr, Pers. Nr. . ) beschreibenden Attributen (z. B. : LName, LAdresse, Buchtitel. . ) Relationship (Beziehung): Verknüpfung / Zusammenhang zwischen zwei oder mehreren Entitäten
Eine Buchausleihe 2013 Schrittweise Entwicklung eines E-R-Diagramms Aufgabe: Jeder Leser kann mehrere Bücher ausleihen. Überlegung 1: Welche Tabellen (Entitäten) werden benötigt? Faustregel: Jedes Substantiv in der Aufgabenstellung liefert eine Entität 1. Modellschritt: Bücher Leser
2. Modellschritt: Bestimmen aller relevanten Attribute Leser-ID Buch-Nr Bücher Leser 3. Modellschritt: Beziehungen (Relationship) festlegen Leser-ID Buch-Nr werden ausgeliehen von Bücher Leser leihen aus
Graphische Darstellung der Beziehung (Relationship) Leser-ID Buch-Nr Bücher ausgeliehen von Leser 4. Modellschritt: Kardinalitäten bestimmen Was sind Kardi. . . was?
Kardinalitäten 3 Beziehungstypen sind von Bedeutung (1: 1 ; 1: n ; n: m) Buch-Nr Leser-ID n Bücher m ausgeliehen n Beispiel: Tanzschule 1 Leser
Eine Tanzschule bietet mehrere Tanzkurse an und hat eine Vielzahl von Tanzschülern unterschiedlicher Altersgruppen als Mitglieder. Jeder Tanzschüler besitzt einen Mitgliederausweis, der zur Teilnahme an den Tanzkursen berechtigt. Eins-zu-Eins-Beziehung (1: 1) Jedem Datensatz der einen Entitymenge ist genau ein Datensatz der zweiten Entitymenge zugeordnet. Die Datensatzanzahlen in beiden Tabellen sind gleich. Jeder Tanzschüler besitzt einen Mitgliedsausweis. 1 Tanzschüler besitzt 1 Mitgliedsausweis
Ein-zu-Viele-Beziehung (1: n, n: 1) Häufigste Art von Beziehungen; jedem Datensatz einer Entitymenge können mehrere Datensätze der anderen zugeordnet werden. Mehrere Tanzschüler gehören zu einer Altersgruppe. n Tanzschüler gehört zu 1 Altersgruppe
Viele-zu-Viele-Beziehung ( m: n ) Jedem Datensatz in einer Tabelle können mehrere Datensätze einer anderen Tabelle zugeordnet sein und umgekehrt. Verschiedene Tanzschüler können an mehreren Tanzkursen teilnehmen. Tanzschüler m beteiligt an n Tanzkurs
Mögliche Tabellen Bibliothek
Bibliothek – minimale Tabellenzahl
Übungen siehe Arbeitsblatt
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