Die wahre Geschichte von Red Bull Dietrich Didi
Die wahre Geschichte von Red Bull
Dietrich „Didi“ Mateschitz * 20. Mai 1944 in Sankt Marein im Mürztal, Steiermark, ist ein österreichischer Unternehmer kroatischer Abstammung und Milliardär. Die Idee für taurinhaltige Getränke stammt aus Japan, wo sie im Zweiten Weltkrieg japanischen Piloten zur Steigerung der Leistung verabreicht wurden. Dietrich Mateschitz importierte die Idee nach Europa. Er stellte fest, dass dieses Getränk ihm half, den Einfluss des Jetlag zu überwinden. Er suchte nach einem passenden Namen, passte die Grundrezeptur dem westlichen Geschmack an und ging damit 1987 auf den österreichischen Markt. Ende der 1980 er Jahre wurde Red Bull vor allem durch geschicktes Marketing in der alternativen Jugend- und Club-Szene (Techno, Mountainbiking, Snowboarding) sehr erfolgreich.
Ursprünglich wollte er das Getränk „Red Cat“ nennen…
…auch die Idee das Getränk „The flying Cow“ zu nennen, verwarf er.
Schließlich entschied er sich das Brausegetränk zu nennen
Für die Werbung seines Getränkes verpflichtet er nur bekannte Persönlichkeiten…
…oder erreichte mit sehr originellen Präsentationen sehr viel Aufmerksamkeit.
Doch seine beste Idee war, dass „Red Bull“ Flügel verleiht.
Durch viele Werbespots und Karikaturen wurde Red Bull überall bekannt gemacht. Epileptiker? Nein, Red Bull hat mir Flügel verleihen!
. d t S 1 €. 0 0 5 Red Bull verleiht Flügel
Können Sie mir sagen wo ich ein Klavier leihen kann? Ja, da drüben. Red Bull verleiht Flügel!
Ein kleiner Schritt für die Menschheit und ein großer Schritt für Red Bull!
Red Bull verleiht Flügel… …das ist der Beweis.
Der rote Stier wurde zum Kultobjekt. Es wurden Gesetze geändert, Stierrennen veranstaltete, Medikamente entwickelt und auch im Fernsehen Musiksendungen gesendet.
Ein neues Stierschutzgesetz bringt rinderessante Veränderungen so z. B. die absolute Vorfahrt für Rindviecher im Straßenverkuhr. Die Verkuhrsbullizei ist jetzt also hinter allen Verkuhrsrindern her, die sich nicht wie echte Rindviecher verhalten. Weiterhin plant das Rindersverkuhrsministierium die Anhebung der Promilchgrenze auf 6, 0. Unterstützt wird dies auch vom dem Anonymen Deutschen Alkuholiker Club. Hier ist ihr Slogan: "Freie Fahrt für volle Bürger". Ich sehe schon, Herr Wachmeister, ich habe nur Tee getrunken! Sie haben 1, 8 Kamille.
Die Firmuh Rindpotenz QG präsentiert heuter ein neues Mittel zur Potenzsteigerung und liegt damit voll im Trinddas Zäpfchen in Pfeilform - siehe untenstehende Abbildung! Und das bleibt kuharantiert drind! Laut Angabe des Herstellers ist über schädliche Nebenwirkuhngen muhmentan noch nichts bekannt. Bei einer Überdosis kann es höchstens zu einem tagelangen Starrkrampf mit Schüttelfrost kommen. Muhss ich haben!
Das diesjährige Nürburgrindrennen in der Formel Ox mit 300 OS (Oxenstärke) gewann David Kuhlthard vom Rindstall Mc. Larinden aus Grossrindannien. Dieses tradrindionelle Rennen geht über eine Rinde und findet alljährlich vor dem Formel 1 Rennen statt. Der diesjährige Sieger gewann mit 1 Rinde Vorsprung vor seinem Stallgefährten Mikkuh Hakkrinden aus Frindland, dem beim Start wegen Elektronikkuhblemen der Saft wegblieb und er einfach stehenblieb. Alle übrinden. Teilnehmer schieden aus und blieben auf der Strecke. Sie wurden alle später unverletzt im "Goldenen Ochsen" abgeholt – das sei hier nur noch am Rinde bemerkt. Zahlreiche Promrindenz wurde wieder an den Boxen gesichtet: Die Moderatorinden Birgritt Strohwagen und Markuhrete Schweinemachers sowie die Kuhllegen Rolf Tölpelwein und Günter Jauche.
Unser Reporter Kai Übel war in der Box und sprach mit dem Sieger: Kai: Hallo David, das war aber ein rindsstarkes Rennen – Sie rindationell gefahren. David: Ja, ich bin einfach gerindt was ich kuhnte und auch das Heu hat gereicht. Zudem habe ich ja einen großen Reservetank unseres Sponsors "RED BULL" dabei, so dass mir auch der Saft nie ausging. Kai: Und was sagen Sie zu Ihrem Stallgefährten Mikku Hakkrinden? David: Ja der Mikkuh ist zwar ein grosser Rindfahrer, aber sein Rindwagen macht ihm im muhment Kuhmmer. Kai: David, es gibt Gerüche, wonach Sie in der nächsten Saison für Ferrindari fahren sollen, ist da was drind? David: Das ist im Muhment völlig rindiskuhtabel, denn der Mikuhel Hufmacher soll wieder für Ferrindari ins rinden gehen und der rindt ja besser als ich. Kai: David, vielen Tank für das Gespräch und weiterrind alles Kuhte.
Hier ein Bild von Mikkuh Hakkrinden mit seinem Wohnmuhbil, in dem er sich immer in den Rindpausen entspannt. Laut Mikkuh wird zur Zeit überlegt, ob er nicht in Zukuhnft damit starten soll, damit er es sich in den Ausfallzeiten wenigstens gemuhtlich machen kann.
Die ARD (Arbeitsgemeinschaft der Rindfunkanstalten in Deutschland) präsentiert ihre neue Muhsik-Sendung "Muhlodien für Müllionen - die SHITPARADE" Hier die Shitliste des Muhnats: Platz 1 - Kuhdo Rindenberg - "Viehtransport nach Pankuh" Platz 2 - Nana Muhskuhri - "Weisse Rinder aus Athen" Platz 3 - Melanie Merkuhrind - "Ein Stier wird kommen" Platz 4 - Kuhdo Kührgens - "Mathrinda" Platz 5 - Kuhstall Kuhrdalis - "Anrinda" Und wem das alles zu viehl wird die Muhsik-Kuhbehör Industrie bietet auch kuhstenkühnstige Schallschutzgeräte an - hier das Muhdell "Kuhruh 30" für Schädelbreiten bis 30 Zentimuhter. Neu nominiert wird diesmal der Song "Rinderspuren im Sand" von Coward Carpentrail (genannt Cowy) aus der Rinduplik Südafrinda.
Achtung! Hier folgt noch eine wichtige Mitteilung der Gesrindheitsbullizei! Der Rindformationsministier wurde soeben in die Rinderheilanstalt eingewiesen. Sein Stallarzt bescheinigte ihm hochgradigen Rinderwahnsinn. Achtung, dies ist ansteckend. Er wurde sofort unter Kuharantäne gestellt. Es ist fraglich, ob er jemals wieder rauskuhmmt. Da diese Krankheit hochrindfektiös ist, sollten alle Personen, die Kuhntakt mit ihm hatten sofort ihren Hausarzt aufsuchen!
Der Gedrinkehersteller "RED BULL" sponsert nun auch die Neuauflage der Oper "Der fliegende Rinderländer" als Muhsical. "RED BULL" hat dem Oxchschester zwei Flügel verleiht.
Möge Euch Red Bull auch Flügel verleihen!
Bitte hier klicken Liebe Funpot-Freunde, der Reklame Heilsversprechen findet stets ein Publikum. Schließlich ist es kein Verbrechen, denn der Mensch ist doch so dumm. …tschüss Lucky Weitere Präsentationen von mir findest Du hier!
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