Die blaue Revolution Von Mareike Gpel und Katharina
Die blaue Revolution Von Mareike Göpel und Katharina Langheim
Inhaltsverzeichnis Ø Das Meer- eine unerschöpfliche Quelle? Ø Gegenmaßnahmen Ø Fischerei auf dem Atlantik Ø Aquakulturen Ø Gründe für Aquakulturen Ø Pro und Contra Ø Bilder
Das Meer- eine unerschöpfliche Quelle? Ø Ø Ø Der Fischfang hat eine jahrtausendealte Geschichte Sie begann in Binnengewässern und küstennahen Gewässern Schnell vergrößerte man das Gebiet und durch die Technik hatte man mehr Erfolg Es gab den Glaube das Meer sei unerschöpflich, welches eingroßer Irrtum war Die Folgen waren: - Ganze Fischpopulationen wurden vernichtet - Große Gebiete wurden leergefischt - Störe, Lachse und Austern waren in der Nordsee fast ausgerottet Überfischung: Ein Meer ist überfischt, wenn mehr Fische gefangen werden als heranwachsen können
Gegenmaßnahmen Ø Ø Ø Fangquoten für das EU- Meer jährlich neu festgelegt Schutzzonen Mindestmaschengrößen und Höchstfangmengen festgelegt Einsetzen von gezüchteten Tieren in Schutzgebiete Stopp von industrieller Treibnetzfischerei Gewährleistung von Bestandsschutz für gefährdete Arten
Fischerei auf dem Atlantik Nordost- Atlantik: Nordwest- Atlantik: Zentralatlantik: Ost- (Zentral-) Atlantik: Südost- Atlantik: Südwest- Atlantik: 10. 080. 000 t Fische gefangen 3. 671. 000 t als Abfall wieder über Bord 2. 987. 000 t Fische gefangen 686. 000 t über Bord 1. 772. 000 t Fische gefangen 1. 602. 000 t über Bord 3. 787. 000 t Fische gefangen 594. 000 t über Bord 1. 746. 000 t Fische gefangen 278. 000 t über Bord 2. 192. 000 t Fische gefangen 803. 000 t über Bord Nach Einschätzungen von Greenpeace
Aquakulturen Ø Ø Ø Ø Fast ein drittel der Fische, die heute gegessen werden, kommen aus Aquakulturen Fisch, Garnelen, Algen oder Muscheln werden in natürlichen oder künstlichen Teichen oder Netzkäfigen gehalten Man gefährdet aber mehr Fische oder sogar gefangen, da man den Tieren Fischmehl zu essen gibt Durch das Antibiotika, das den krankheitsanfälligen Fischen hinzugefügt wird, kann es in das Trinkwasser geraten und den Menschen gefährden Durch die übermäßigen Düngungen wird auch das Wasser außerhalb der Käfige beschadet Auch besteht die Gefahr, dass Fische ausbrechen und sich mit ihren natürlichen Beständen vermischen oder sie verdrängen könnten Eine 8. 000 m² große Lachsfarm kam soviel organischen Abfall wie in einer Stadt mit 10. 000 Einwohnern Aber der Wasserverbrauch bleibt, die Fische die in Gewässern mit Strömung leben brauchen am Tag drei Mal neues Wasser
Gründe für Aquakulturen 1. 2. 3. Fisch-, Muschel-, Garnelenzucht u. a. (Mast) für die Nahrungsindustrie Setzlingszucht für die Fischzucht, zur Erhaltung oder zum Besatz von Angelwässern und gegen Überfischung Mikro- und Makroalgenzucht für die chemische, pharmazeutische und lebensmitteltechnische Industrie sowie den Futtermittelmarkt
Pro Ø Ø Ø und Hohe Fischerträge Schonung der natürlichen Bestände Es gibt auch ökolodische Varianten, die leider bei den heutigen Marktbedingungen keinen Erfolg hätten Ø Ø Ø Ø Ø Contra Massentierhaltung Kleinfische müssen zusätzlich als Nahrung für die „Masttiere“ gefangen werden 1 Tonne Lachs braucht 5 Tonne Fisch als Nahrung Zur Fütterung Fischmehl aus „Industriefischen“, dadurch Verschmutzung des Wassers Störung des biologischen Gleichgewichts Parasiten aus Farmen werden auf freilebende Tiere übertragen (besonders auf Jungtiere) Künstliche Teiche verschmutzen schnell und sind nach Gebrauch nicht mehr zu gebrauchen, in solchen Teichen kommt es zu Verseuchungen durch Dünger und Algen. Es herrscht ein großer Wasserverbrauch, da immer mehr Frischwasser mit Sauerstoff benötigt wird Wenige Arbeitsplätze (Vergleich: 5 Arbeiter für einen Garnelenteich; 50 Arbeiter auf einem 40 Hektar großem Reisfeld
Bilder
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit Quellen: Wikipedia, Erdkundebuch Bilder: Wikipedia, Geolinde. Musin, Schweizerbauer, Epochtimes
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