Brennen und Lschen FII 2 2 052010 Leitfaden
Brennen und Löschen FII 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 1
Brennen und Löschen Abb. 1 1. 2. 3. 4. 5. Sprühflasche (Spiritus) Spritzflasche Porzellanteller, Becherglas Sprühflasche (Wasser) Papp-, Plastikbecher 2. 2 05/2010 6. 7. 8. 9. 10. Teelicht Grillanzünder Spiritus ABC-Pulver Zange 11. 12. 13. 14. 15. Glaswannen Stabfeuerzeug Trichter mit Netz Trichter Becherglas Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 16. 17. 18. 19. 20. Netzstrumpf (aufgespannt) Teelichttreppe im Glas Flüssiggasbrenner, Stativ Schaummittel Kohlendioxid 2
Brennen und Löschen Voraussetzungen für das Brennen Stoffliche Voraussetzung brennbarer Stoff Sauerstoff richtiges Mengenverhältnis Energetische Voraussetzung Zündtenergie 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 3
Brennen und Löschen Löschverfahren Abkühlen Verdünnen Ersticken Abmagern Hemmen der Reaktion Trennen Abb. 2 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 4
Brennen und Löschen Abkühlen Löschwirkung durch das Entziehen der zum Aufrechterhalten der Verbrennung erforderlichen Wärme. Energiebedarf zum Erwärmen eines Kilogramms Wasser von 0°C flüssig auf 100°C flüssig: ≈ 420 k. J Energiebedarf zum Umwandeln eines Kilogramms Wasser von 100°C flüssig auf 100°C dampfförmig: ≈ 2. 260 k. J Fazit: Das Verdampfen des Wassers entzieht fünf mal mehr Wärme als das Erwärmen. 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 5
Brennen und Löschen Ersticken durch Verdünnen Löschwirkung durch das Herabsetzen der Sauerstoffkonzentration. Kohlendioxid 2. 2 05/2010 Abb. 3 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 6
Brennen und Löschen Ersticken durch Abmagern Löschwirkung durch das Drosseln der weiteren Zufuhr von brennbaren Stoffen. 100 Vol. -% Ethanol 0 Vol. -% Wasser Flammpunkt 12°C 50 Vol. -% Ethanol 50 Vol. -% Wasser Flammpunkt 24°C Abb. 4 Beispiel: Abmagern mit Wasser 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 30 Vol. -% Ethanol 70 Vol. -% Wasser Flammpunkt 29°C 7
Brennen und Löschen Ersticken durch Trennen Löschwirkung durch das Trennen von brennbarem Stoff und Sauerstoff Abb. 5 Beispiel: Trennen mit Schaum 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 8
Brennen und Löschen Hemmen der Reaktion Löschwirkung durch das „Ausbremsen“ energiereicher Reaktionspartner in der Flamme. Pulverteilchen Abb. 6 2. 2 05/2010 Auch inhibierende Löschwirkung (inhibere = hemmen, anhalten) oder antikatalytische Löschwirkung Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 9
Brennen und Löschen Löschmittel Wasser Löschwirkung des Löschmittels Wasser Abkühlen durch große Wärmeaufnahme-/bindung bei der Erwärmung und hauptsächlich bei der Verdampfung. Abb. 7 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 10
Brennen und Löschen Wärmebindungsvermögen des Löschmittels Wasser Versuch: Erwärmung von Wasser in einem Plastikbecher Abb. 8 Abb. 9 Becher mit Wasser gefüllt 2. 2 05/2010 Becher mit Luft gefüllt Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 11
Brennen und Löschen Die Wirkung von Sprüh- und Vollstrahl Versuch: Löschversuche mit Wasser Abb. 11 Abb. 10 Sprühstrahl 2. 2 05/2010 Vollstrahl Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 12
Brennen und Löschen Anwendung des Löschmittels Wasser: Vollstrahl Vorteile Vollstrahl: Große Wurfweite Große mechanische Wirkung (Auftreffwucht, Eindringtiefe) Abb. 12 Nachteile Vollstrahl: Schlechte abkühlenden Wirkung Gefahr von Wasserschäden Gefahr der Staubexplosion bei feinst verteilten festen glutbildenden Stoffen Große Sicherheitsabstände im Bereich elektrischer Anlagen 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 13
Brennen und Löschen Anwendung des Löschmittels Wasser: Sprühstrahl Vorteile Sprühstrahl: Gute abkühlende Wirkung Minimiertes Risiko von Wasserschäden Kleinere Sicherheitsabstände bei elektrischen Anlagen Begrenzt einsetzbar bei Flammenbränden Begrenzt einsetzbar zum Niederschlagen von Dämpfen, Stäuben etc. Abb. 13 Merke: Fein verteiltes Wasser löscht besser! Nachteile Sprühstrahl: Geringere Wurfweite Geringere Auftreffwucht Gefahr von Verbrühungen durch Wasserdampfbildung in geschlossenen Räumen 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 14
Brennen und Löschen Anwendungsgrenzen des Löschmittels Wasser (1) Bei der Anwendung des Löschmittels Wasser können folgende Gefahren auftreten: Explosion: bei Fettbränden (Fettexplosion) bei Aufwirbelung von staubförmigen Stoffen (Staubexplosion) bei Metallbränden (Knallgasbildung) Einsturz: bei saugfähigen Lagergütern, Bauteilen und Baustoffen bei quellfähigen Lagergütern bei Wasserdampfbildung (Kaminbrand) Heftige Reaktion bei Kontakt mit Chemikalien: unter Wärmefreisetzung (z. B. Säuren, ungelöschter Kalk) oder unter Freisetzung brennbarer Gase (z. B. Natrium, Calciumcarbid) 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 15
Brennen und Löschen Anwendungsgrenzen des Löschmittels Wasser Versuch: Fettexplosion Abb. 15 Abb. 14 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " Abb. 16 16
Brennen und Löschen Anwendungsgrenzen des Löschmittels Wasser (2) Ausbreitung: Bei brennbaren, mit Wasser mischbaren Flüssigkeiten durch brennendes Überlaufen. Elektrizität: Im Bereich elektrischer Anlagen gelten folgende Sicherheitsabstände: Strahlrohrart CM-Strahlrohr Niederspannung Hochspannung Sprühstrahl Vollstrahl 1 m 5 m 5 m 10 m Sonstige Gefahren: Im Winter erhöhte Unfallgefahr durch einfrierendes Löschwaser und Zerstörung von Löschgeräten und Armaturen durch Volumenausdehnung. In geschlossenen Räumen Verletzungsgefahr durch die hohe Wasserdampftemperatur. 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 17
Brennen und Löschen Anwendungsgrenzen des Löschmittels Wasser Versuch: Löschversuch Alkoholbrand; brennendes Überlaufen Abb. 18 Abb. 19 Abb. 17 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 18
Brennen und Löschen Löschmittel Schaum Löschwirkung des Löschmittels Schaum - Ersticken durch Trennen infolge Bildung einer geschlossenen Schaumdecke - Abkühlen durch die Kühlwirkung des im Schaum eingelagerten Wassers Wirkung von Schaummittel als Netzmittel - Herabsetzung der Oberflächenspannung des Wassers 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 19
Brennen und Löschen Anwendung von Netzmittel Versuch: Oberflächenspannung Abb. 21 Abb. 20 Wasser ohne Netzmittel 2. 2 05/2010 Wasser mit Netzmittel Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 20
Brennen und Löschen Anwendung des Löschmittels Schaum Löschgeräte: ▪ Schaumstrahlrohre ▪ Leichtschaumgeneratoren ▪ tragbare Feuerlöscher ▪ ortsfeste Löschanlagen Anwendungsart: ▪ Schwerschaum (Verschäumungszahl bis 20) ▪ Mittelschaum (Verschäumungszahl 20 bis 200) ▪ Leichtschaum (Verschäumungszahl 200 bis 1000) Anwendungsbereiche: ▪ Brände der Brandklassen A und B ▪ Kühlen von mit Wärmestrahlung beaufschlagten Oberflächen ▪ Abdecken von ausgelaufenen brennbaren Flüssigkeiten 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 21
Brennen und Löschen Schaumerzeugung Versuch: Löschen eines Alkoholbrandes 2. 2 Abb. 23 Abb. 24 Abb. 25 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 22
Brennen und Löschen Hinweise zum richtigen Einsatz - Schaum - Den gesamten Schaummittelvorrat am Zumischer bereitstellen und alle Kanister aufschrauben! - Den Schaumstrahl erst dann zur Brandbekämpfung einsetzen, wenn der Schaum die gewünschte Konsistenz hat. - Am Schaumstrahlrohr nur saubere Luft ansaugen! - Schaum ist elektrisch leitfähig, nur in spannungsfreien Anlagen einsetzen! - Erstickungsgefahr beim Fluten von Räumen! - Gerätschaften nach dem Einsatz gründlich reinigen! - Einleitung von Schaum in offene Gewässer verhindern! 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 23
Brennen und Löschen Indirekte Beschäumung in Brandklasse B Ziel: der Schaum wird über eine Hilfsfläche aufgebracht Hilfsfläche = Erdboden Abb. 26 Abb. 27 2. 2 05/2010 Hilfsfläche = Behälterwand Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 24
Brennen und Löschen Zerstörung des Schaums - Durch Wärme z. B. Strahlungswärme, erwärmte Oberflächen - Durch andere Löschmittel z. B. Pulver, Wasser - Durch mechanische Einflüsse z. B. Wind, Einsatzkräfte - Durch Chemikalien z. B. Gas oder Dampfwolken, verunreinigtes Wasser - Durch die Wasserhalbzeit das im Schaum gebundene Wasser fließt aus 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 25
Folie 26 (alternativ Versuch) Brennen und Löschen Zerstörung des Löschmittels Schaum Versuch: Schaumzerstörung durch Pulver Abb. 28 Abb. 29 2. 2 05/2010 Abb. 30 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 26
Brennen und Löschen Zerstörung des Löschmittels Schaum Versuch: Schaumzerstörung durch Alkohol Abb. 31 Abb. 33 Abb. 32 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 27
Brennen und Löschen Zerstörung des Löschmittels Schaum Versuch: Schaumzerstörung durch Wärme Abb. 34 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 28
Brennen und Löschen Löschmittel Pulver Brandklassen Löschpulver Bestandteile Bezeichnung Feuerlöscher ABC - Pulver Ähnlich Düngemittel (Ammoniumphosphat, -sulfat) PG BC - Pulver Ähnlich Backpulver (Natriumhydrogencarbonat u. a. ) P D - Pulver Ähnlich Kochsalz (Natriumchlorid u. a. ) PM 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 29
Brennen und Löschen Löschwirkung des Löschmittels Pulver Erstickende Löschwirkung durch Trennen in den Brandklassen A und D Reaktionshemmende Löschwirkung in den Brandklassen B und C Sinterschicht Abb. 6 Abb. 35 2. 2 Abb. 36 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 30
Brennen und Löschen Anwendung des Löschmittels Pulver Löschgeräte: Tragbare Feuerlöscher, fahrbare Löschgeräte, ortsfeste Anlagen, Löschmittelbehälter in Feuerwehrfahrzeugen Anwendungsart: Erzeugung einer Pulverwolke Anwendungsbereiche: ▪ Brände der Brandklassen A, B, C und D Ferner möglich: ▪ Brände der Brandklasse F Abb. 37 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 31
Brennen und Löschen Anwendungsgrenzen des Löschmittels Pulver • Löscherfolg nur bei ausreichender Löschpulverwolke • Löschmittelvorrat für ausgedehnte Brände meist begrenzt • Sichtbehinderung bzw. Staubbildung durch Löschpulverwolke Folgeschäden bei empfindlichen Anlagen beachten • Gefahr der Rückzündung • Geringe Reichweite • Sicherheitsabstand im Bereich elektrischer Anlagen: 2. 2 Brandklassen Löschpulver Niederspannung (bis 1000 V) Hochspannung (bis 380 k. V) BC – Pulver 1 m 5 m ABC – Pulver 1 m Nur in spannungsfreien Anlagen D – Pulver 1 m Nur in spannungsfreien Anlagen 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 32
Brennen und Löschen Löschmittel Kohlendioxid (CO 2) Löschwirkung des Löschmittels Kohlendioxid - Ersticken durch Verdünnen der Sauerstoffkonzentration Abb. 38 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 33
Brennen und Löschen Löschwirkung Kohlendioxid Versuch: Erstickenden Wirkung Umgebungsluft CO 2 Abb. 40 Umgebungsluft CO 2 Abb. 39 2. 2 Abb. 41 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 34
Brennen und Löschen Anwendung des Löschmittels Kohlendioxid (CO 2) Löschgeräte: Tragbare Feuerlöscher, fahrbare Löschgeräte, ortsfeste Anlagen Anwendungsart: Gas, Aerosol (Nebel), Schnee Anwendungsbereiche: ▪ Brände der Brandklasse B (CO 2 Nebel, CO 2 Schnee) ▪ Brände der Brandklasse C (CO 2 Gas) ▪ Nur in geschlossenen Räumen einsetzbar. ▪ Besonders geeignet für Bereiche, die nicht verunreinigt werden dürfen. 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 35
Brennen und Löschen Anwendungsgrenzen des Löschmittels Kohlendioxid • Vergiftungsgefahr bei Einsatz in engen geschlossenen Räumen Umluftunabhängiger Atemschutz • Im Freien nicht einsetzbar • Nicht einsetzbar bei stark Glut bildenden Stoffen und Metallen • Gefahr von Erfrierungen beim Ansprühen von Personen • Gefahr der Rückzündung Löschbereit bleiben • Gefahr von elektrostatischer Aufladung • Geringe Reichweite • Sicherheitsabstände im Bereich elektrischer Anlagen: Kohlendioxid 2. 2 05/2010 Niederspannung (bis 1000 V) 1 m Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " Hochspannung (bis 380 k. V) 5 m 36
Brennen und Löschen Fettbrandlöschmittel Löschwirkung des Fettbrandlöschmittels Ersticken durch Bildung einer gasdichten Schaumdecke Abkühlen durch die Kühlwirkung der im Schaum enthaltenen Flüssigkeit Abb. 42 Abb. 43 Schaumdecke nach Ablöschen eines Fettbrandes 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 37
Brennen und Löschen Anwendung des Fettbrandlöschmittels Löschgeräte: Tragbare Feuerlöscher, ortsfeste Anlagen Anwendungsart: flüssig, über Sprühdüsen fein verteilt Anwendungsbereiche: ▪ Hauptanwendung: Brände der Brandklasse F ferner möglich: ▪ Brände der Brandklasse A ▪ Brände der Brandklasse B 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 38
Brennen und Löschen Anwendungsgrenzen des Fettbrandlöschmittels • Nicht bei großen Mengen Säuren und Metallbränden einsetzbar • Geringe Reichweite • Sicherheitsabstand im Bereich elektrischer Anlagen: Fettbrandlöschmittel 2. 2 05/2010 Niederspannung (bis 1000 V) Hochspannung (bis 380 k. V) 1 m Nur in spannungsfreien Anlagen Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 39
Brennen und Löschen Löschverfahren Abkühlen Ersticken - Wasser - Pulver (B/C) - Schwerschaum Verdünnen - Kohlendioxid Hemmen der Reaktion Abmagern Trennen - Wasser - Schaum - „Löschmittel F“ - Pulver (A/D) - „Löschmittel F“ 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " Abb. 44 40
Brennen und Löschen Quellenverzeichnis: Hessische Landesfeuerwehrschule Abb. 1 bis 3 Abb. 7 bis 25 Abb. 28 bis 41 Abb. 43 und 44 Firegrafics Gmb. H Abb. 4 bis 6 Abb. 26 und 27 Minimax Mobile Services Gmb. H & Co. KG Abb. 42 2. 2 05/2010 Leitfaden zur Truppausbildung - Lehrgang „ Truppführer " 41
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