Automatischer Ablauf bitte nicht klicken Rebekka und ich
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Rebekka und ich Musik: Hirsch Text: Bakken – Hirsch Bilder & Text: Internet PPS: Jaga Ludwig Hirsch erzählt und in diesem Lied eine Geschichte von der Menschheit und wie sich entwickelt hat. Er hat dieses wunderschöne Lied zusammen mit Rebekka Bakken aufgenommen die in drei Refrains in Norwegischer Sprache aus seinen Liedern, <I´Lieg am Ruck`n> dazu singt. Rebekka Bakken (geboren in Oslo, Norwegen) ist eine im weiteren Sinne der Jazzmusik zuzuordnende norwegische Sängerin. Ihre Stimme reicht über mehrere Oktaven. Ihre Stimme berührt nicht nur die Menschen, sondern auch ihre Seele. Ludwig Hirsch war mit seinen Schwarzen Liedern ebenso beliebt wie unbeliebt; er war ein Sänger die Menschen zum Nachdenken gebracht hat, und was uns bleibt ist die Erinnerung an ihm und seiner M u s i k. . . Er war großartig…
Von unvorstellbar langer Zeit, als die Menschen noch am ganzen Körper behaart waren, als sie noch keine Sprache hatten und sich nur durch lautes Bellen, wildes Gestikulieren
und heftiges Stampfen untereinander verständlich machen konnten, da drehte sich alles nur um eins – um´s Fressen. Um nichts als um´s Fressen.
Klar, sie konnten ja alles was da herumlief und herumsprang jagen, fangen, erschlagen und an Ort und Stelle fressen.
Das konnten sie, weil sie halt ein bissl g´scheiter waren als der Elch, der Luchs,
Das konnten sie, weil sie halt ein bissl der g´scheiter waren als der Elch, der Luchs, der Bär und der Wolf.
Der, der hvor regnet ikka smaker surt der hvor natten har signØynerne gjemt
der hvor solen heler alle sår der er et land som kalles frihet der tror han, den gamle dumme ulven.
Aber ein Tier blieb lange Zeit unerreichbar für sie. Für die Menschen. Damals. Vor unvorstellbar lange Zeit. Es flog hoch oben am Himmel oder saß hoch oben in den Baumwipfeln. Der Vogel.
Und weil sie auch ihn fressen wollten, mussten sie sich was ganz besonderes einfallen lassen.
Und weil die Menschen halt immer ein bissl g´scheiter wurden, fiel ihnen was ein. Sie bedienten sich seiner Sprache. Sie lernten zu singen. Nur so konnten sie den Vogel in ihre Käfige locken.
Og så flyr vi opp midt inn i himmelen i en ny verden i en ny tid jeg skal synge, jeg skal le og rope „det gåkke an“ en gang vil jeg forstå hva alt dreier seg om
Mit Gesang jemanden in seinen Käfig locken, das ist nichts anders als ein Liebeslied zu singen.
Als die Menschen noch am ganzen Körper behaart waren, als sie noch keine Sprache hatten und sich nur durch lautes Bellen, wildes Gestikulieren und heftiges Stampfen untereinander verständlich machen konnten,
da haben sie, ohne das es ihnen bewusst war, das Liebeslied erfunden. Damals, vor unvorstellbar langer Zeit.
Kanskje står du der oppe med et par tårer og kanskje en liten en trenger igjennom til meg en einderlig varm en kjæere, la en falle her er det så kaldt
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