Auftaktberatung AG Mobilitt Erreichbarkeit Projekt KOMET 01 Juni

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Auftaktberatung AG Mobilität & Erreichbarkeit Projekt KOMET 01. Juni 2017, Großbreitenbach Felix Schmigalle, Klimaschutzmanager

Auftaktberatung AG Mobilität & Erreichbarkeit Projekt KOMET 01. Juni 2017, Großbreitenbach Felix Schmigalle, Klimaschutzmanager des Ilm-Kreises Gefördert durch:

Tagesordnung 1. Begrüßung und Einführung 2. Auswahl von Themen und Priorisierung 3. Zeitplanung und

Tagesordnung 1. Begrüßung und Einführung 2. Auswahl von Themen und Priorisierung 3. Zeitplanung und nächste Schritte 4. Sonstiges Gefördert durch:

Vorstellungsrunde: 1. Name und Funktion(en) 2. Motivation zur Mitarbeit in der AG 3. Wunsch/Erwartungen

Vorstellungsrunde: 1. Name und Funktion(en) 2. Motivation zur Mitarbeit in der AG 3. Wunsch/Erwartungen Gefördert durch:

Initiative Erfurter Kreuz e. V. /Unternehmen Sparkasse ARNIL Schulen im IK ………………… Ämter Landratsamt

Initiative Erfurter Kreuz e. V. /Unternehmen Sparkasse ARNIL Schulen im IK ………………… Ämter Landratsamt Ilm. Kreis RAG GTH-IKEF Gemeinden im IK Agenda 2030 des Ilm. Kreises Gefördert durch: Bürger im Ilm. Kreis Zukunftsfähiges Thüringen e. V. /NHZ Thüringen Thüringer Ministerien (TMIL, TMUEN, TMWWDG) Thüringer Energie und Greentech Agentur (Th. EGA) Biosphärenreservat Thüringer Wald Stadtwerke im IK ………………… Quelle: http: //www. ebay. de/itm/Wandtattoo-Baum-2 -abstrakt-585 x 800 -cm-/250581242289

Summe Maßnahmenanzahl: 34 HF 1: Energieeffizienz in privaten Gebäuden 1 HF 2: Ausbau Erneuerbaren

Summe Maßnahmenanzahl: 34 HF 1: Energieeffizienz in privaten Gebäuden 1 HF 2: Ausbau Erneuerbaren Energien 6 HF 3: Energieeffizienz im Unternehmen 1 HF 4: Klimafreundliche Mobilität 10 HF 5: Kommunale Einrichtung und Verwaltung 2 HF 6: Nachhaltige Landnutzung, Natur und Umwelt 1 HF 7: Kommunikation und Vernetzung 4 HF 8: Bildung (mind. ) 4 HF 9: Organisationsstruktur und Querschnittsaufgaben 5 Gefördert durch:

Umsetzungsstrategie Klimaschutzmanagement Ilm. Kreis Endenergieverbrauch Wirtschaft: 42 % des Gesamtenergieverbrauches Verkehr: 33 % des

Umsetzungsstrategie Klimaschutzmanagement Ilm. Kreis Endenergieverbrauch Wirtschaft: 42 % des Gesamtenergieverbrauches Verkehr: 33 % des Gesamtenergieverbrauches Haushalte: 23 % des Gesamtenergieverbrauches Liegenschaften: 2% des Gesamtenergieverbrauches CO 2 -Emissionen Wirtschaft: 32 % der Gesamtemissionen Verkehr: 49 % der Gesamtemissionen Haushalte: 18 % der Gesamtemissionen Liegenschaften: 1% der Gesamtemissionen Gefördert durch: Energie- und CO 2 -Bilanz nach Sektoren im Ilm-Kreis

Beispielprojekte: Klimafreundliche Mobilität im Ilm. Kreis Zukunft Thüringer Wald vom TMWWDG Themenfeld: „Drive in

Beispielprojekte: Klimafreundliche Mobilität im Ilm. Kreis Zukunft Thüringer Wald vom TMWWDG Themenfeld: „Drive in Thüringer Wald“ Ziel: • Planung von konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Nah- und Individualmobilität für die touristische Entwicklung im Thüringer Wald Beispielmaßnahmen: • Elektro Bürgerbus (auch autonom betrieben) • Mobilitätsstationen (Großbreitenbach, Bahnhof Rennsteig) Gefördert durch:

Beispielprojekte: Klimafreundliche Mobilität im Ilm. Kreis Studie „Bürgerbus“ vom TMIL Ilm-Kreis als Pilotregion Ziel:

Beispielprojekte: Klimafreundliche Mobilität im Ilm. Kreis Studie „Bürgerbus“ vom TMIL Ilm-Kreis als Pilotregion Ziel: • Ermittlung u. a. der rechtlichen Rahmenbedingungen zum Betrieb von Bürgerbussen in Thüringen http: //www. swr. de/swraktuell/bw/suedbaden/murg-im-hotzenwald-buergerbus-machtlandleben-leichter/-/id=1552/did=19313858/nid=1552/1 aqg 9 oi/index. html http: //www 2. koppigen. ch/koppigen/service/download/fahrplaene. php? navanchor=21101 14 Gefördert durch:

Beispielprojekte: Klimafreundliche Mobilität im Ilm. Kreis Fleet Floating Elektromobilitätskonzept für Unternehmens-, Verwaltungs- und Pendlermobilität

Beispielprojekte: Klimafreundliche Mobilität im Ilm. Kreis Fleet Floating Elektromobilitätskonzept für Unternehmens-, Verwaltungs- und Pendlermobilität im Ilm-Kreis (abgeschlossen) Ziel: • Schaffung von klimafreundlichen Angeboten für die Mitarbeitermobilität • Schaffung von Intermodalen Umsteigepunkten (ICE-Knoten) Beispielmaßnahmen: • Bereitstellung von E-Fahrzeugen in Unternehmen und im LRA als Testlauf • Aufbau von E-Car/Bike -Sharing Stationen inkl. E-Ladeinfrastruktur Gefördert durch:

Beispielprojekte: Klimafreundliche Mobilität im Ilm. Kreis Vernetzte Mobilität im Geratal: Sharing, nachhaltige Energieerzeugung &

Beispielprojekte: Klimafreundliche Mobilität im Ilm. Kreis Vernetzte Mobilität im Geratal: Sharing, nachhaltige Energieerzeugung & Elektromobilität Ziele: • Integration von e. Fahrzeugen in die Verwaltung • Nutzung der e. Fahrzeuge außerhalb der Kern-Arbeitszeiten zum pendeln • Carsharing Nutzung (Touristen, Bürger etc. ) • Kopplung des elektromobilen Pooling-/Carsharing-Systems mit lokaler und regenerativer Energieerzeugung Gefördert durch: Beispielmaßnahmen: • Installation PV-Anlage mit Speicher • Anschaffung von e. Fahrzeugen • Aufbau einer Betreiberstruktur für e. Carsharing

Zusammenfassung: Klimafreundliche Mobilität im Ilm-Kreis Fleet Floating Elektromobilitätskonzept für Unternehmens-, Verwaltungs- und Pendlermobilität im

Zusammenfassung: Klimafreundliche Mobilität im Ilm-Kreis Fleet Floating Elektromobilitätskonzept für Unternehmens-, Verwaltungs- und Pendlermobilität im Ilm-Kreis Zukunft Thüringer Wald „Drive in Thüringer Wald“ Studie Bürgerbus (TMIL) Nahverkehrsplan Ilm-Kreis Radverkehrskonzept Ilm. Kreis im Geratal: Vernetzte Mobilität Sharing, nachhaltige Energieerzeugung & Elektromobilität Gefördert durch: • Entwicklung von „Neuer Mobilität im ländlichen Raum“ • Verknüpfung von Themen und Maßnahmen • Umsetzung im Netzwerk • Landkreis Verwaltung als Partner • Klimaschutz als Treiber • Daseinsvorsorge als Rahmen

2. Auswahl von Themen und Priorisierung Allgemeine Hinweise • Projektplanung und Umsetzung ist als

2. Auswahl von Themen und Priorisierung Allgemeine Hinweise • Projektplanung und Umsetzung ist als Prozess zu verstehen o Meilensteine o Zeitplanung o Finanzierung o Umsetzung (Akteure/Kümmerer) • Kommunikation nach „innen“ und „außen“ „innen“: • „Kommunikationsregeln“ in der AG • Koordination der AG • Mitglieder „außen“: • Öffentlichkeitsarbeit • Gremienarbeit (z. B. NULF, BBV, ÖPNV-Ausschuss) Gefördert durch:

2. Auswahl von Themen und Priorisierung Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahmenschwerpunkte: • Bedarfsgerechte Taktzeiten •

2. Auswahl von Themen und Priorisierung Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahmenschwerpunkte: • Bedarfsgerechte Taktzeiten • Fahrtzeiten (auch am Wochenende und abends) • Anbindung über die Kreisgrenze hinaus • ÖPNV mit Fahrradtransport • Mobilitätsangebote für Menschen ohne eigenen PKW erhöhen • Preissystem (Einwohner/Touristen) prüfen • Behindertengerechte Ausstattung (Umbaupflicht ab 2021; Fördermittel nutzen) • Zukünftig Einbindung in den Stadtverkehr Ilmenau Gefördert durch:

2. Auswahl von Themen und Priorisierung Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahmenumsetzung: • e. Bürgerbusmodell entwickeln

2. Auswahl von Themen und Priorisierung Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahmenumsetzung: • e. Bürgerbusmodell entwickeln V: KSM, TMIL ? , ? T: ? • Informationsveranstaltung e. Bürgerbus V: KSM, VG Großbreitenbach ? , TMIL ? , ? T: ? • Weitere? ? ? o Anpassung Tarifsystem ÖPNV o ÖPNV als Verkehrsverbund ausbauen o Ausschreibung der ÖPNV Leistungen des Kreises inkl. der Möglichkeit zur Fahrradmitnahme o Barrierefreier ÖPNV Zugang o Netzerweiterung ÖPNV (nach Ilmenau) Gefördert durch:

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Fertigstellung bis (Zielhorizont) e. Bürgerbus

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Fertigstellung bis (Zielhorizont) e. Bürgerbus Modell entwickeln Ende 2018 Nächste Schritte • • Gefördert durch: Einladung Taxiunternehmen Tag des Bürgers im September 2017 (erste Wochenende) Bearbeiter • • Taxisunternehmen Traute Friedersdorf Touristik Enders Stadtverwaltung KSM, Lucas Weiß

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Informationsveranstaltung Bürgerbus durchführen Fertigstellung bis

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Informationsveranstaltung Bürgerbus durchführen Fertigstellung bis (Zielhorizont) Nächste Schritte Bearbeiter Ende September 2017 • Friedersdorf als Ort Bauhaus Uni Weimar KSM • • Gefördert durch: • Veranstaltungs • -termin abstimmen • (Frau Menger) Programm/ • Ablauf (Bauhaus U. +KSM) ÖA über Amtsblatt IK+VG GB+Gehren, Presse

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Anpassung Tarifsystem ÖPNV und ÖPNV

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Anpassung Tarifsystem ÖPNV und ÖPNV als Verkehrsverbund ausbauen Fertigstellung bis (Zielhorizont) Ende 2018/2019 Nächste Schritte • • • Gefördert durch: Integration Busse in THOSKA Studenten Tarif Busservice für Sonderveranstaltungen (z. B. Stadtfest Ilmenau) Landesweiter Bussnetz Ansatz weiter verfolgen Bearbeiter • RBA • IOV • Landratsamt/ IKPV

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Fertigstellung bis (Zielhorizont) Nächste Schritte

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Fertigstellung bis (Zielhorizont) Nächste Schritte Bearbeiter Anpassung Ende 2018/2019 Tarifsystem ÖPNV und ÖPNV als Verkehrsverbund ausbauen • Kooperationsvorhaben (mit Vereinbarung ) prüfen • RBA • IOV • Landratsamt/ IKPV Gefördert durch:

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Ausschreibung der ÖPNV Leistungen des

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Ausschreibung der ÖPNV Leistungen des Kreises inkl. der Möglichkeit zur Fahrradmitnahme Barrierefreier ÖPNV Zugang Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont) Nächste Schritte Bearbeiter

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Netzerweiterung ÖPNV (nach Ilmenau) Gefördert

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Netzerweiterung ÖPNV (nach Ilmenau) Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont) Nächste Schritte Bearbeiter

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont)

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont) Nächste Schritte Bearbeiter

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont)

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Verbesserung ÖPNV Maßnahme Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont) Nächste Schritte Bearbeiter

2. Auswahl von Themen und Priorisierung Themenfeld: Alternative Mobilitätsangebote Maßnahmenschwerpunkte: • (Ergänzung der ÖPNV

2. Auswahl von Themen und Priorisierung Themenfeld: Alternative Mobilitätsangebote Maßnahmenschwerpunkte: • (Ergänzung der ÖPNV für Bürger und Touristen) • Konzept Rufbus, Ruftaxi, Sammeltaxi • Konzept e. Bürgerbus • Shuttleangebote „REWE-Bus“ auf Rad- und Wanderstrecken, zu Ausflugszielen (bergauf), Einkauf, Markt, Besorgungen in der Stadt (Gehren, Großbreitenbach) • Mitfahrbänke installieren • Pendlerportal einrichten • Mitfahr- „App“ bekannt machen und nutzen Gefördert durch:

2. Auswahl von Themen und Priorisierung Themenfeld: Alternative Mobilitätsangebote Maßnahmenumsetzung: • Mitfahrbänke planen und

2. Auswahl von Themen und Priorisierung Themenfeld: Alternative Mobilitätsangebote Maßnahmenumsetzung: • Mitfahrbänke planen und umsetzen (aus Themenfeld „Verbesserung ÖPNV“ übernommen) V: KSM, VG + Stadt Großbreitenbach, ? T: ab Juni 2017 • Weitere? ? ? o (Ergänzung ÖPNV Verbindungen) Siehe HF: Verbesserung ÖPNV o (Konzept Rufbus/Ruftaxi/Sammeltaxi erarbeiten) § Konzept TMIL bzw. Bürgerbus? o (Shuttleangebote planen) § Konzept TMIL bzw. Bürgerbus? o Einrichtung Pendlerportal o Mitfahr- „App“ (Portal) einrichten und Vermarkten Gefördert durch:

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Alternative Mobilitätsangebote Maßnahme Mitfahrbänke planen und umsetzen Einrichtung

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Alternative Mobilitätsangebote Maßnahme Mitfahrbänke planen und umsetzen Einrichtung Pendlerportal Mitfahr- „App“ (Portal) einrichten und Vermarkten Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont) Nächste Schritte Bearbeiter

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Alternative Mobilitätsangebote Maßnahme Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont)

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Alternative Mobilitätsangebote Maßnahme Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont) Nächste Schritte Bearbeiter

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Alternative Mobilitätsangebote Maßnahme Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont)

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Alternative Mobilitätsangebote Maßnahme Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont) Nächste Schritte Bearbeiter

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Alternative Mobilitätsangebote Maßnahme Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont)

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: Alternative Mobilitätsangebote Maßnahme Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont) Nächste Schritte Bearbeiter

2. Auswahl von Themen und Priorisierung Themenfeld: E-Mobilität fördern • Verbund mit Radwegesystem (Pedelecs?

2. Auswahl von Themen und Priorisierung Themenfeld: E-Mobilität fördern • Verbund mit Radwegesystem (Pedelecs? !) V: KSM, Radverkehrsbeauftragte Ilm-Kreis, AG Rad IK T: kontinuierlich • Weitere? ? ? • E-Tankstellen Netz verdichten V: KSM, VG Großbreitenbach ? , TMUEN, Th. EGA T: kontinuierlich • Weitere? ? ? Gefördert durch:

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: E-Mobilität fördern Maßnahme Verbund mit Radwegesystem E-Tankstellen Netz

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: E-Mobilität fördern Maßnahme Verbund mit Radwegesystem E-Tankstellen Netz verdichten Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont) Nächste Schritte Bearbeiter

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: E-Mobilität fördern Maßnahme Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont)

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: E-Mobilität fördern Maßnahme Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont) Nächste Schritte Bearbeiter

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: E-Mobilität fördern Maßnahme Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont)

3. Zeitplanung und nächste Schritte Themenfeld: E-Mobilität fördern Maßnahme Gefördert durch: Fertigstellung bis (Zielhorizont) Nächste Schritte Bearbeiter

4. Sonstiges Termin: 2. Beratung AG Mobilität und Erreichbarkeit Haben Sie Fragen oder weitere

4. Sonstiges Termin: 2. Beratung AG Mobilität und Erreichbarkeit Haben Sie Fragen oder weitere Ergänzungsvorschläge? Gefördert durch:

Besten Dank für ihre Mitarbeit! Felix Schmigalle, Klimaschutzmanager des Ilm-Kreises Stabsstelle Büro Landrätin Ritterstraße

Besten Dank für ihre Mitarbeit! Felix Schmigalle, Klimaschutzmanager des Ilm-Kreises Stabsstelle Büro Landrätin Ritterstraße 14 99310 Arnstadt Zimmer 244 Tel. : 03628/738 119 Fax: 03628/738 111 E-Mail: f. [email protected] de Gefördert durch: