Assessment Center Gruppe l Thomas Klaeren l Sophie

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Assessment Center Gruppe: l Thomas Klaeren l Sophie Tilmann l Christiane Vogt l Anna

Assessment Center Gruppe: l Thomas Klaeren l Sophie Tilmann l Christiane Vogt l Anna Wittich 1

Gliederung 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13.

Gliederung 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. Definition Historie Ziele Ablauf Rechte des Betriebsrats bei Planung und Ablauf von ACs Validität und Nutzen von Acs Formen des ACs Übungen Kritik und aktuelle Entwicklungen Realisierung Tipps Diskussion Literatur 2

1. Definition „Assessment - Center sind multiple diagnostische Verfahren, welche systematisch Verhaltensleistungen bzw. Verhaltensdefizite

1. Definition „Assessment - Center sind multiple diagnostische Verfahren, welche systematisch Verhaltensleistungen bzw. Verhaltensdefizite von Personen erfassen. Hierbei schätzen mehrere Beobachter gleichzeitig für einen oder mehrere Teilnehmer seine/ihre Leistungen nach festgelegten Regeln in Bezug auf vorab definierte Anforderungsdimensionen ein. “ (Kleinmann 2003: S. 1) 4

1. Definition Obermann (1992, S. 11): Ein Assessment- Center ist - ein- bis dreitägiges

1. Definition Obermann (1992, S. 11): Ein Assessment- Center ist - ein- bis dreitägiges Seminar - mit 8 -12 Mitarbeitern oder Bewerber, - die von Führungskräften und Personalfachleuten - in Rollenübungen und Fallstudien - beobachtet und beurteilt werden. - Die Rollenübungen und Fallstudien - sind charakteristisch für - bestehende oder zukünftige - Arbeitssituationen und Aufgabenfelder. 5

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2. Historie l Ursprung beim Militär l Verbreitung in den USA und England l

2. Historie l Ursprung beim Militär l Verbreitung in den USA und England l Durchbruch Ende der 70 Jahre 7

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3. Ziele des AC Personalauswahl (Personal gewinnen) l Personalentwicklung und Potenzialsuche (Personal weiterentwickeln) l

3. Ziele des AC Personalauswahl (Personal gewinnen) l Personalentwicklung und Potenzialsuche (Personal weiterentwickeln) l l Schätzungsweise 95% aller AC werden hierfür eingesetzt l Weitere Einsatzzwecke sind: Laufbahnplanung, Ausbildungsberatung, Teamentwicklung, Berufsberatung, Arbeitsplatzgestaltung etc. 9

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Gliederung 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. Definition Historie Ziele Ablauf Rechte des Betriebsrats bei Planung und Ablauf von ACs Validität und Nutzen von Acs Formen des ACs Übungen Kritik und aktuelle Entwicklungen Realisierung Tipps Diskussion Literatur 10

4. Ablauf Positionierung Konstruktion Ablauf Nachbereitung Zweck ↓ Zielgruppe ↓ Projektgruppe ↓ Implementierung Tätigkeitsanalyse

4. Ablauf Positionierung Konstruktion Ablauf Nachbereitung Zweck ↓ Zielgruppe ↓ Projektgruppe ↓ Implementierung Tätigkeitsanalyse ↓ Aufgabenkonstruktion ↓ Skalenkonstruktion ↓ Logistik Beobachtertraining ↓ Einführung der Teilnehmer ↓ Durchführung ↓ Beobachterkonferenz Feedback ↓ Fördergespräch ↓ PE Maßnahmen ↓ Evaluation Quelle: Abb. 8 Ablauf eines AC aus Assessmentcenter – Martin Kleinmann 11

4. Aufbau 1. Festlegen der Anforderungsprofile 2. Training der Beobachter 3. Durchführung von Übungen

4. Aufbau 1. Festlegen der Anforderungsprofile 2. Training der Beobachter 3. Durchführung von Übungen in welchen der Kandidat Aufgaben bewältigen muss 4. Beobachter-Konferenz 5. Feedback-Gespräch 12

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5. Rechte des Betriebsrats bei Planung und Ablauf von ACs l Vorhaben eines ACs

5. Rechte des Betriebsrats bei Planung und Ablauf von ACs l Vorhaben eines ACs fällt in die Personalplanung BR muss informiert werden l Information über: Stellenausschreibung u. Anforderungsprofil l Potentialanalyse AC Teil der Personalentwicklungsplanung BR muss informiert werden 14

5. Rechte des Betriebsrats bei Planung und Ablauf von ACs l BR kann die

5. Rechte des Betriebsrats bei Planung und Ablauf von ACs l BR kann die interne Ausschreibung der Stelle verlangen l BR entscheidet mit über die Art der Übungen und über Beurteilung l Kein Anwesenheitsrecht im AC 15

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6. Nutzen und Validität l Kennziffer für den Nutzen eines ACs ist die Validität

6. Nutzen und Validität l Kennziffer für den Nutzen eines ACs ist die Validität (Gültigkeit) l Validität: Gibt an, in welchem Ausmaß ein Test das misst oder vorhersagt, was er messen oder vorhersagen soll 17

6. 1. Kriteriums- und Konstruktvalidität l Kriteriumsvalidität: wie gut kann mit dem Prädiktor Verhalten

6. 1. Kriteriums- und Konstruktvalidität l Kriteriumsvalidität: wie gut kann mit dem Prädiktor Verhalten vorhergesagt werden? Personalauswahl 4 Erklärungsmodelle: 1. Indirekte Kriterienkontamination 2. Direkte Kriterienkontamination 3. Selbst erfüllende Prophezeiung 4. Soziale Intelligenz l 18

Konstruktvalidität l l Konstruktvalidität: was wird mit dem Test eigentlich gemessen? Personalentwicklung AC konstruktvalide

Konstruktvalidität l l Konstruktvalidität: was wird mit dem Test eigentlich gemessen? Personalentwicklung AC konstruktvalide wenn bekannt, dass mit den Übungen die Fähigkeiten erfasst werden, die man zu messen beabsichtigt 19

6. 1. Konstruktvalidität konvergente Validität diskriminante Validität Koeffizienten sollten hoch sein, sind aber niedrig

6. 1. Konstruktvalidität konvergente Validität diskriminante Validität Koeffizienten sollten hoch sein, sind aber niedrig Koeffizienten sollten möglichst niedrig sein, sind aber hoch 20

6. 1. Konstruktvalidität 21

6. 1. Konstruktvalidität 21

6. 1. Konstruktvalidität l Validitätssteigerung durch: 1. Psychologen als Beobachter 2. Vorauswahl der Teilnehmer

6. 1. Konstruktvalidität l Validitätssteigerung durch: 1. Psychologen als Beobachter 2. Vorauswahl der Teilnehmer 3. Geringe Anzahl der Anforderungsdimensionen 4. Größere Anzahl unterschiedlicher Übungsarten 22

6. 1. Validitäten des AC 23

6. 1. Validitäten des AC 23

6. 2. Inhaltsvalidität 24

6. 2. Inhaltsvalidität 24

6. 3. Soziale Validität 25

6. 3. Soziale Validität 25

6. 3. Soziale Validität 26

6. 3. Soziale Validität 26

6. 4. Nutzen für das Unternehmen l Verbesserte Treffsicherheit von Personalentscheidungen l Überblick über

6. 4. Nutzen für das Unternehmen l Verbesserte Treffsicherheit von Personalentscheidungen l Überblick über vorhandenes Potential im Haus l Umfassende Entscheidungsgrundlage (durch gute Kombination mit anderen neuen Instrumentenvarianten) l Personalentscheidungen transparent l Möglichkeit der Prüfung der Effizienz bisheriger Bildungsmaßnahmen 27

6. 5. Nutzen für die Teilnehmer l Begründete Rückmeldung über die eigenen Stärken und

6. 5. Nutzen für die Teilnehmer l Begründete Rückmeldung über die eigenen Stärken und Schwächen l Realistische Einschätzung des eigenen Selbstbildes l Aus Sicht der Teilnehmer eine objektivere Beurteilung l Realistische Vorinformationen über die Zielposition 28

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Gliederung 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. Definition Historie Ziele Ablauf Rechte des Betriebsrats bei Planung und Ablauf von ACs Validität und Nutzen von Acs Formen des ACs Übungen Kritik und aktuelle Entwicklungen Realisierung Tipps Diskussion Literatur 29

7. Formen des AC 1. Einzel Assessment: - gehobenes Management 2. Dynamisches AC: -

7. Formen des AC 1. Einzel Assessment: - gehobenes Management 2. Dynamisches AC: - Aufgaben stehen in Bezug zu einander - höhere Inhaltsvalidität - erschwerte Vergleichbarkeit 3. Lernpotenzial AC: - Kernstück ist Feedback - Rückschluss auf Lernzuwachs 30

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Gliederung 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. Definition Historie Ziele Ablauf Rechte des Betriebsrats bei Planung und Ablauf von ACs Validität und Nutzen von Acs Formen des ACs Übungen Kritik und aktuelle Entwicklungen Realisierung Tipps Diskussion Literatur 31

8. Übungen l Einzelübungen l Gruppenübungen l Partnerübungen 32

8. Übungen l Einzelübungen l Gruppenübungen l Partnerübungen 32

8. 1. Gruppendiskussionen l l l Führerlöse/Teilnehmergeleitete Gruppendiskussionen 4 -8 Teilnehmer vorgegebene Zeit Kooperative/kompetitive

8. 1. Gruppendiskussionen l l l Führerlöse/Teilnehmergeleitete Gruppendiskussionen 4 -8 Teilnehmer vorgegebene Zeit Kooperative/kompetitive Aufgaben Moderationsfähigkeiten, Problemkompetenz und sozial-interaktives Verhalten ökonomisch mehrere Teilnehmer bei vertretbarem zeitlichen Aufwand In Realität so gut wie nie der Fall -> immer geleitete Gespräche 33

8. 2. Präsentation l ad hoc Vortrag/Fallstudien bezogen l leicht zu konstruieren l rhetorische

8. 2. Präsentation l ad hoc Vortrag/Fallstudien bezogen l leicht zu konstruieren l rhetorische Fähigkeiten, Medienkompetenz, Selbstkritikfähigkeit, Belastbarkeit und didaktisches Geschick l sehr zeitsparend (15 min pro Vortrag u. Ausarbeitung kann in Wartezeiten erfolgen) 34

8. 3. Zweiergespräch situative Übung l Rollenspiel l Sozial-interaktive Fähigkeiten, Empathie und Problemlösungsfertigkeiten l

8. 3. Zweiergespräch situative Übung l Rollenspiel l Sozial-interaktive Fähigkeiten, Empathie und Problemlösungsfertigkeiten l ökonomisch l Nachteil: - Chancengleichheit schwierig bei 2 Teilnehmern - besser -> trainierten Rollenspieler als Partner 35

8. 4. Fallstudien l Empfehlungen für das Management auf Basis von Material zu Organisationsproblem

8. 4. Fallstudien l Empfehlungen für das Management auf Basis von Material zu Organisationsproblem l Ausarbeitung schriftlich (1 bis mehrstündig) l eventuell ergänzendes Gespräch oder Präsentation l Analysefertigkeiten 36

8. 5. Postkorb l l l simuliert schriftliche Posteingänge schriftlich unter hohem Zeitdruck Auswertung

8. 5. Postkorb l l l simuliert schriftliche Posteingänge schriftlich unter hohem Zeitdruck Auswertung anhand eines Experten Schemas meist vertiefendes Gespräch Brief für Brief Delegationsverhalten, Kontrolltechniken, Prioritäten, Organisationsvermögen und Entscheidungsverhalten hoher Zeitaufwand (Durchführung und Auswertung) 37

8. 6. Computersimulierte Szenarios l computerunterstützte Aufgaben (Business Games, Postkorb) l speziell für den

8. 6. Computersimulierte Szenarios l computerunterstützte Aufgaben (Business Games, Postkorb) l speziell für den Computer entwickelte l Szenario mit festgelegtem Ziel interaktiv bearbeiten l Umgang mit komplexen Problemen 38

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Gliederung 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. Definition Historie Ziele Ablauf Rechte des Betriebsrats bei Planung und Ablauf von ACs Validität und Nutzen von Acs Formen des ACs Übungen Kritik und aktuelle Entwicklungen Realisierung Tipps Diskussion Literatur 39

9. Kritik und aktuelle Entwicklungen l Öffentliche Personalentscheidungen (Verlierer, High Potentials) l Ziele nicht

9. Kritik und aktuelle Entwicklungen l Öffentliche Personalentscheidungen (Verlierer, High Potentials) l Ziele nicht ausreichend definierbar l Objektivität l Validität l Ethische Aspekte 40

9. Kritik- Kriterien Der Arbeitskreis Assessment-Center hat neun Qualitätskriterien (Standards) analysiert: l l l

9. Kritik- Kriterien Der Arbeitskreis Assessment-Center hat neun Qualitätskriterien (Standards) analysiert: l l l l l Anforderungsorientierung Verhaltensorientierung Prinzip der kontrollierten Subjektivität Simulationsprinzip Transparenzprinzip Individualitätsprinzip Systemprinzip Lernorientierung des Verfahrens selbst Organisierte Prozesssteuerung 41

9. Aktuelle Entwicklung l Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz l Stärkere Einbindung in die personalpolitischen Entscheidungen l

9. Aktuelle Entwicklung l Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz l Stärkere Einbindung in die personalpolitischen Entscheidungen l Seit 2002 DIN 33430 „Anforderungen an Verfahren und deren Einsatz bei berufsbezogenen Eignungsbeurteilungen“ 42

Pause 43

Pause 43

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Gliederung 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. Definition Historie Ziele Ablauf Rechte des Betriebsrats bei Planung und Ablauf von ACs Validität und Nutzen von Acs Formen des ACs Übungen Kritik und aktuelle Entwicklungen Realisierung Tipps Diskussion Literatur 44

10. Realisierung Jetzt sollt ihr das alles mal selbst erleben!! 45

10. Realisierung Jetzt sollt ihr das alles mal selbst erleben!! 45

10. 1. Beobachterschulung Training l Beobachten (Verhalten) l Beschreiben l Bewerten l Besprechen 46

10. 1. Beobachterschulung Training l Beobachten (Verhalten) l Beschreiben l Bewerten l Besprechen 46

10. 1. Beobachterschulung Ziele: Sicherstellung der Qualität der Beobachterurteile 47

10. 1. Beobachterschulung Ziele: Sicherstellung der Qualität der Beobachterurteile 47

10. 1. Beobachterschulung Trainingsansätze l Beobachterfehlertraining l Dimensionsverwendungstraining l Bezugsrahmentraining l Verhaltensbeobachtungstraining 48

10. 1. Beobachterschulung Trainingsansätze l Beobachterfehlertraining l Dimensionsverwendungstraining l Bezugsrahmentraining l Verhaltensbeobachtungstraining 48

Jetzt seit ihr dran! Zwei Gruppen 49

Jetzt seit ihr dran! Zwei Gruppen 49

10. 1 Beobachtertraining 53

10. 1 Beobachtertraining 53

10. 1. Beobachtertraining Effekte l l l l � Attributionsfehler Erwartungseffekt (self-fulfilling prophecy) �

10. 1. Beobachtertraining Effekte l l l l � Attributionsfehler Erwartungseffekt (self-fulfilling prophecy) � Halo-Effekt (Überstrahlungs-Effekt) � Hierarchie-Effekt: � Kontakt-Effekt � Kontrast-Effekt � Ähnlichkeitsfehler � Maßstabsfehler � Milde-Effekt � Nikolaus-Effekt � Strenge-Effekt � Tendenz zur Mitte � Primacy-Effekt � Recency-Effekt � 54

Diskussion 55

Diskussion 55

10. 1. Beobachterkonferenz l Jeder Teilnehmer wird durch gesprochen l Stärken und Verbesserungsbedarf jedes

10. 1. Beobachterkonferenz l Jeder Teilnehmer wird durch gesprochen l Stärken und Verbesserungsbedarf jedes Teilnehmers suchen l Geeignet für die gesuchte Tätigkeit? l Ergebnisprotokoll jedes Teilnehmers erstellen, als Feedbackgrundlage 56

Ende der Übung 58

Ende der Übung 58

10. 2. Rollenspiel- Mitarbeitergespräch Ein Chef und ein Mitarbeiter. Der Mitarbeiter kommt häufig zu

10. 2. Rollenspiel- Mitarbeitergespräch Ein Chef und ein Mitarbeiter. Der Mitarbeiter kommt häufig zu spät. Der Vorgesetzte bestellt ihn in sein Büro und stellt ihn zur Rede. Stellen Sie das Gespräch nach. 59

10. 2. Rollenspiel- Mitarbeitergespräch Was ist erkennbar? - Soziales Verhalten - Systematisches Denken -

10. 2. Rollenspiel- Mitarbeitergespräch Was ist erkennbar? - Soziales Verhalten - Systematisches Denken - Ausdrucksmöglichkeiten 60

10. 3. Selbstpräsentation l Was sind meine Stärken? (Wissen, gut und gerne, Praxis, Lob

10. 3. Selbstpräsentation l Was sind meine Stärken? (Wissen, gut und gerne, Praxis, Lob von dritten, Persönlichkeit… am Besten kennt man hierfür auch Beispiele l Was sind meine Schwächen? nicht zu viele und sichergehen, dass man an ihnen arbeitet. 61

10. 3. Selbstpräsentation 62

10. 3. Selbstpräsentation 62

10. 3. Selbstpräsentation 63

10. 3. Selbstpräsentation 63

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Gliederung 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. Definition Historie Ziele Ablauf Rechte des Betriebsrats bei Planung und Ablauf von ACs Validität und Nutzen von Acs Formen des ACs Übungen Kritik und aktuelle Entwicklungen Realisierung Tipps Diskussion Literatur 65

11. Tipps l Zeit beachten l Authentisch und ehrlich l Freundlich und entgegenkommend l

11. Tipps l Zeit beachten l Authentisch und ehrlich l Freundlich und entgegenkommend l selbstbewusstes Auftreten l Hören sie gut zu l Sachliche Antworten l Blickkontakt halten und ruhig sein l Nicht agieren ist ein schlechtes Zeichen! 66

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Gliederung 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. Definition Historie Ziele Ablauf Rechte des Betriebsrats bei Planung und Ablauf von ACs Validität und Nutzen von Acs Formen des ACs Übungen Kritik und aktuelle Entwicklungen Realisierung Tipps Diskussion Literatur 67

12. Diskussion l Was fandet ihr gut? l Gibt es eurer Meinung nach Gewinner

12. Diskussion l Was fandet ihr gut? l Gibt es eurer Meinung nach Gewinner und Verlierer von Acs? l Wie fandet ihr die Auswahl der Übungen? 68

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Gliederung 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. Definition Historie Ziele Ablauf Rechte des Betriebsrats bei Planung und Ablauf von ACs Validität und Nutzen von Acs Formen des ACs Übungen Kritik und aktuelle Entwicklungen Realisierung Tipps Diskussion Literatur 69

13. Literatur Arbeitskreis Assessment-Center: „Standards der Assessment Center Technik. “www. arbeitskreisac. de/projekte/standards/ac-standards_2004. pdf l

13. Literatur Arbeitskreis Assessment-Center: „Standards der Assessment Center Technik. “www. arbeitskreisac. de/projekte/standards/ac-standards_2004. pdf l Kleinmann, Martin (2003): Assessment-Center. Göttingen: Hogrefe. l Kompa, Ain (2004): Assessment-Center Bestandsaufnahme und Kritik. Mering: Hamp. l Obermann, Christof (1992): Assessment Center. Entwicklung. Durchführung. Trends. Wiesbaden: Gabler. l 70